Gersthofen setzt mit Notinsel in Ergänzung zum Krippenausbau Zeichen in der Sorge um Kinder- und Familienarbeit.
Das Projekt startet mit ca. 60 Geschäften und Apotheken sowie 2 Sparkassenfilialen, welche durch einen großen sichtbaren Aufkleber am Eingang Hilfsbereitschaft signalisieren. Die Mitarbeiter orientieren sich an einer Handlungsanweisung, um im Ernstfall bestmöglich reagieren zu können. Ebenfalls das Rathaus wurde zur Notinsel.
Frau Gabi Schmidthals-Pluta, Vorsitzende Verein SICHERES LEBEN e.V., betont, dass Notinsel ein lebendiges Projekt sei. Geschäfte können schließen, aber auch neue Läden dazu gewonnen werden. Außerdem soll auch älteren Menschen geholfen werden. Jeder Hilfesuchende soll bei Notinsel Hilfe bekommen.
„Es geht darum den Zusammenhalt der Gesellschaft mit Notinsel zu stärken“, so Schmidthals-Pluta und verwieß auf die aktuellen Übergriffe auf Helfer, die Zivilcourage bewiesen und zu wenig Unterstützung bekommen hatten.
Kinder und Senioren finden in der Notinsel Ballonmuseum auch am Wochenende, wenn Geschäfte geschlossen sind, einen sicheren Standort.











