Weltweites, absolutes Folterverbot noch immer nicht umgesetzt

Claudia Jung, Kreisrätin, AUL-Aktive Unabhängige Liste, LandkreisPfaffenhofen a.d. Ilm
Die Einhaltung des Folterverbots ist auch im 21. Jahrhundert nicht selbstverständlich und daher wird am heutigen „Internationalen Tag gegen Folter“ zurecht daran erinnert, dass es Staaten, Regionen und auch Gruppierungen auf unserer Welt gibt, wo an 365 Tagen des Jahres Folter, Verfolgung und willkürliche Verhaftungen an der Tagesordnung sind. Menschenrechte aber stehen allen Menschen zu. In gleicher Weise. Uneingeschränkt und unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion und Alter. Rund um den Globus.

In 79 Ländern von 155 Staaten!!!, die zu den Unterzeichnerstaaten der Konvention zählen, hat die Nichtregierungsorganisation Amnesty International in diesem Jahr bereits wieder Fälle von Folter dokumentieren müssen. Opfer, sofern sie überleben, leiden oft ein Leben lang an physischen und psychischen Folgeerkrankungen. Wir dürfen keine politischen Anstrengungen unterlassen um potentielle Opfer zu schützen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Jegliche Art von Folter, von grausamer und unmenschlicher Behandlung muss geächtet werden, so wie es die UN-Antifolterkonvention verlangt.
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 26.06.2014 | 19:32  
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