Eichenau beteiligt sich an Windkraftanlage : Windmessungen beginnen.

Erste Diskussion von Standorten möglicher Windkraftanlagen im Landkreis Fürstenfeldbruck. Wenn nun alle Einschränkungen berücksichtigt werden, dann wird voraussichtlich kein Standort übrig bleiben.
Gerolsbach: Windkraft | Die Eichenauer KommEnergie GmbH, an der auch die Kommunen Eichenau, Puchheim und Gröbenzell zu (noch) gleichen Anteilen beteiligt sind, will sich an der Erstellung eines Windrades in der Nähe von Ingolstadt beteiligen.
Die Verhinderungsstrategie der CSU gegen Windräder wird sich hier vielleicht nicht auswirken, da das Projekt schon weit gediehen ist. So wie es aussieht, kann mit dem Bau im Herbst 2014 begonnen werden.
Auf der Internetseite zur Eichenauer Windkraft wird ausführlich darüber berichtet.

"Die am

19.12.2013 gestartete Windmessung

erfolgt mit dem neuen LiDAR-Verfahren, um verlässliche und belastbare Winddaten zu erhalten. LiDAR (= Light Detection And Ranging) ist eine seit vielen Jahren bewährte Fernerkundungs-Technologie. Die LiDAR-Technik beruht auf optischen Impulsen, die in die Atmosphäre abgegeben werden. Aus dem reflektierten Signal können Windgeschwindigkeit und Windrichtung auf verschiedenen Höhen berechnet werden. So werden vom Boden aus Windgeschwindigkeiten in Höhen von 40 bis 240 m gemessen, ohne dass ein Messmast erforderlich ist. "

Das eine Bild zeigt vergebliche Diskussion zur Windkraftnutzung im Landkreis Fürstenfeldbruck. Hier hat sich die Planung als "Verhinderungsplanung" herausgestellt, da es nicht gelang, die unterschiedlichen Interessen in der CSU zu vereinen. Im Landkreis Dachau stehen schon die ersten Anlagen ....
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1 Kommentar
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 22.12.2013 | 04:12  
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