Rekordbeteiligung in der Mozartstadt - der SCUG-Lauftreff beim 11. Salzburg Marathon 2014

Blick über die Altstadt von Salzburg
 
SCUG vor dem Hotel und dem Start
   
Vor dem Start zum Wettkampf
 
Ergebnisse des SCUG-Lauftreff bei den 11. Salzburger Lauffestspielen
Salzburg (Österreich): Mozartplatz | Der Lauftreff des SC Unterpfaffenhofen-Germering präsentierte sich mit einem beachtlichen Teilnehmerfeld von 22 Aktiven den Zuschauern der 11. Salzburger Lauffestspiele am 04. Mai 2014.

Salzburg - 04 Mai 2014

Es gehört zu guten Tradition des SCUG-Lauftreff aus Germering, dass jedes Jahr ein besonderes "Lauf"-Ereignis ausgewählt wird, bei welchem möglichst viele Mitglieder mit auf "die Reise" gehen sollen. Im Mittelpunkt steht hier - wie immer - das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe und natürlich der Spaß am Sport.


In diesem Jahr war hierfür der 11. Salzburg Marathon reserviert. Bereits Ende 2013 wurden interessierte Mitglieder aufgefordert sich in die Liste der Teilnehmer und Fans einzutragen, die sich mit nach Salzburg begeben wollen. Das Ganze sollte vom 02. bis 05. Mai 2014 vonstatten gehen. Der Hauptwettkampf mit dem Marathon, Halbmarathon und 10km-Lauf sollte am Sonntag (04. Mai 2014) stattfinden.

Überraschend hohe Ressonanz


Die Planer des Events um Abteilungsleiter Heinz Schmid und Organisator Klaus Hess waren schon nach kurzer Zeit äußerst erstaunt über die positive Ressonanz des kommenden Marathon-Events.
Es zeichnete sich sehr schnell ab, dass in Salzburg so viele Teilnehmer wie auch Fans dabei sein würden, wie es in der bisherigen Geschichte des Vereins (seit 2001) noch nicht der Fall war. Bis zum Start der "Marathon-Reise" am 02. Mai 2014 hatten sich insgesamt 22 aktive Teilnehmer und 16 Begleiter eingeschrieben.

Das war eindeutig Vereinsrekord und zudem scheinbar auch die größte Vereinsbeteiligung von deutscher Seite in Österreich. Die "Konkurrenz" aus Puchheim brachte nämlich insgesamt 14 Teilnehmer an der Start. Irrtümlicherweise wurde allerdings angenommen, dass sie damit der größte Verein waren.

Sei's drum. Im Januar 2014 ging zunächst einmal die Vorbereitung für das große Event los.

Harte Vorbereitung für Salzburg


Ohne Training geht es natürlich auch nicht. Wie jedes Jahr startete Mitte Januar die Vorbereitung für Marathon und Halbmarathon. Das Training war dabei auf drei Monate bis Ende April ausgerichtet.

So ging es für die Marathonis - in Salzburg waren schlussendlich 6 vertreten - zunächst einmal darum die Grundlagenausdauer zu schulen. In unzähligen Einheiten an nass-kalten Sonntagen und teils frühlingshaften Februar- und Märztagen ging es ins Umland von Germering, Gilching, Gauting, Pasing und zuletzt auch noch Wörthsee und das Kloster Andechs als krönenden Abschluss.

In der Regel trainierten den nimmermüden Teilnehmer des SCUG 3 - 4 Mal in der Woche (Mittwoch, Samstag, Sonntag und ein individuelles Training). Der ein oder Andere wollte es allerdings wissen und gönnte sich lediglich 2 freie Tage in der Woche zur Regeneration.

Ob das wohl gut gehen würde?

Bis zum Abschluss Trainingseinheiten im April 2014 schien sich aber das Training aller Teilnehmer des SCUG-Lauftreff auszuzahlen, denn die Fortschritte in der Leistungsfähigkeit waren deutlich zu erkennen.

Der Start in die Mozartstadt Salzburg


Bereits im Vorfeld war man im Verein zu der Überzeugung gelangt, dass man dem gewöhnlichen Verkehrschaos und der Parkplatzproblematik in Salzburg nur aus dem Weg gehen konnte, wenn man sich mit der Bahn in die Mozartstadt begeben würde.

So machte man sich ab dem 02. Mai 2014 in insgesamt drei Grüppchen mithilfe des Bayern-Ticket und der mittlerweile fahrbereiten Meridian auf den Weg zum diesjährigen Vereins-Event nach Salzburg.

Die Fahrt dahin war unkompliziert und auch vom Wetter wurde man zumindest am Anreisetag Freitag positiv überrascht. Anstatt dem angesagten Dauerregen, strahlte dem SCUG am Nachmittag noch die Sonne bei gut 20 Grad entgegen. Leider sollte sich diese Situation noch ändern.

Das "Vorkommando" um Heinz Schmid, Klaus Hess und "Strecken-Flüsterer" Heinz-Dieter kruse gönnte sich nach dem überraschend frühen Check-in - wobei einige Zimmer noch gar nicht bezugsfertig waren, zunächst einmal einen leckeren "Absacker" mit Weißbier, Kaffee und Kuchen in einem typischen Mozart-Cafe. So ließ es sich leben. Es war zwar etwas zugig mit der Zeit, aber zumindest regnete es noch nicht.

Gut gestärkt zum Nachtwächter


Am Abend des Ankunftstages gab es neben dem obligatorischen und wohlschmeckenden Abendschmaus in einem gutbürgerlichen Salzburger Restaurant noch ein besonderes Highlight. Eine "Nachtwächter-Wanderung" durch die Altstadt von Salzburg.

Nachdem der Wirt die überaus überraschend in sein Restaurant einfallenden Münchner in einer Stärke von über 20 Personen problemlos verköstigen konnte, galt der bange Blick des SCUG allerdings lange Zeit dem Himmel über Salzburg. Daraus regenete es nämlich bis kurz vor den Start der Wanderung noch "Bindfäden".
Doch - oh Wunder - etwa 20 Minute bevor es um 21 Uhr beginnen sollte hörte es dann doch tatsächlich auf.

Gegen 21 Uhr trudelte dann auch ein echter "Nachtwächter" in seiner typischen Kleidung nebst passenden Hut und Laterne ein. Er war sehr überrascht über die Anzahl seiner "Begleiter". Normalerweise seien hier nur gut die Hälfte der Leute zugegen.

Aber er konnte ja auch nicht damit rechnen, dass 14 laufende Bayern an diesem Freitag hinzustießen. So waren es gut interessierte Nachtschwärmer die genüsslich seinen Ausführungen lauschten.

Er führte die Menge durch dunkle und weniger dunkle Gassen, referierte über die Entstehung von Salzburg als völlig autarke Stadt, die bis zum Wiener Kongress 1815 nicht zu Österreich gehörte. Er klärte über Tradition und Bräuche der Salzburger sowie über die Gepflogenheiten zu Zeiten ohne fließend Wasser und Strom auf.
Selbst das "älteste Gewerbe der Welt" in der sogenannten "Herrengasse" ließ er nicht aus. Zu guter Letzt geleitete die Gruppe in der Herrengasse zu einer geheimnisvollen Tür. Hier gab es den "Abschlusstrunk", den er im Vorfeld mehrfach neu bestellen musste, weil es noch den einen oder anderen Neuzugang bei der Führung gab.

Den Teilnehmer des Lauftreff gefiel dieser Ausflug ins "Backstage" der Stadt sehr gut. So endete der erste Abend in der Mozart-Stadt angemessen und mit einem Lächeln auf den Lippen.

Kohlenhydrate für die hungrigen Massen und eigene Karten


Der Vorabend des Wettkampftages war traditionell für das Pasta-Essen reserviert. So hatte der wieder einmal sehr engagiert zu Werke gehende Klaus Hess als Cheforganisator auch dieses Mal eine passende Location für eine ursprünglich nur 35 Personen fassende Gruppe reserviert.
Mit Erschrecken stellte man allerdings fest, dass sich am durchweg verregneten Samstag noch 5 weitere Mitglieder und Angehörige zum Verein gesellt hatten.

Das stellte den umsichtigen Italiener im gut organisierten Restaurant jedoch vor keine größeren Probleme.
Sehr routiniert platzierte arrangierte er es in kürzester Zeit so, dass alle 40 Leute problemlos in einem Raum zusammen sitzen konnte. So konnte die Kohlenhydrat-Aufnahme für das große Event am nächsten Tag beginnen.

Ein Highlight des Abends stellten bereits die auf den Tischen bereitgestellten Menü-Karten dar. Sie waren eigens nach dem Planer Klaus Hess von Seiten des SCUG benannt und warteten vielsagend mit dem Namen "Menü Hess" auf.
Zum Angebot zählte eine nahrhafte Hauptspeise wie Spaghetti Bolognese oder eine lecker belegte Pizza inklusive eines Getränkes für nur 10 Euro dar.
Dieses gut gemeinte Angebot hatte der Inhaber allerdings zunächst so verstanden, dass dies alle Gruppenmitglieder in Anspruch nehmen würde und schloss eine Bestellung "a la carte" am Anfang aus.
Im Zuge einer nachdrücklichen Positionierung von Seiten der Organisation, konnte dann aber doch frei gewählt werden. So stand einem genüsslichen Abend mit reichhaltiger Kohlenhydratzufuhr nichts mehr im Wege.
Das Essen war reichhaltig und schmackhaft, sodass alle Beteiligten vollauf zufrieden spätestens gegen 22 Uhr ins Hotel zurückkehrten und sich physisch und psychisch im Schlaf auf Marathon, Halbmarathon und 10km-Lauf vorbereiten konnten.

Der Tag der Entscheidung


Das verräterische Klacken an das Fenster verhieß am frühen Morgen des 04. Mail 2014 schon nichts Gutes. Mit einem Blick auf die Straße vor dem Frühstück gegen 06.30 Uhr bestätigte sich die Vermutung - es regnete.
Das dies für die Moral der Teilnehmer des Lauftreff nicht gerade fördernd wirkte, versteht sich von selbst. So gab es auch beim bewusst auf den Wettkampf abgestimmten Frühstück auch kaum ein anderes Thema als das Wetter.
Bange blicke auf die Straße machten bis kurz vor 8 Uhr nur wenig Hoffnung auf einen trockenen Lauf.

Die Entscheidung, welche Kleidung nun für die jeweiligen Distanzen gewählt werden sollten, fiel nicht ganz so leicht.
Erstens war es mit gut 7 Grad nicht gerade warm. Zweitens wehte noch ein recht ordentlicher Wind und natürlich war da immer noch der Regen. Die Kleidung fiel aus diesem Grund auch ziemlich unterschiedlich aus. Zum Teil kurz - zum Teil auch lang mit der Option das eine oder andere Kleidungsstück auch während des Wettkampfes noch wechseln zu können, wurde nun bevorzugt.

Erfreulicherweise hörte es vor dem Vereins-Fotoshooting auf zu regnen, was die Planung wieder etwas durcheinander brachte. In den meisten Fällen musste nun ein Kompromiss zwischen beiden Varianten herhalten. Schlussendlich hat es aber bei allen funktioniert.

Mit eisernen Willen ins Ziel


Kurz vor dem Start um 9 Uhr versammelten sich Starterinnen und Starter (6 Marathon, 14 Halbmarathon) in unmittelbarer Nähe des Startbereiches um sich noch einmal einzuschwören und letzte menschliche Bedürfnisse loszuwerden. Diese Idee hatten allerdings auch viele Andere, sodass es einige Zeit dauerte. Aus diesem Grund konnte auch nicht jedes Mitglied auf das obligatorische Startfoto. Aber das war zu verkraften.

Gut 5 Minuten vor dem Startschuss begab man sich nun also in die entsprechenden 3 Startregionen - je nach angepeilter Zeit. Etwas Selbsteinschätzung musste man schon haben, wenn man nicht als Hindernis für ambitionierte Läufer gelten wollte. So sortierten sich alle artig ein und erwareten gespannt den Beginn.
Um Punkt 9 Uhr ging es für die erste Startgruppe los, ein paar Momente später für die restlichen beiden Gruppen.
Insgesamt waren 6.709 Starterinnen und Starter beim 11. Salzburg Marathon unterwegs - davon auch über 1.000 Marathonis, die zeitgleich auf die Strecke gingen.

Für die Halbmarathon-Läufer ging es über eine Runde von genau 21,097 Kilometer durch die Altstadt von Salzburg hinaus entlang eines malerischen Bergpanoramas zum Schloss Hellbrunn und von dort entlang einer sehr abwechslungsreichen Route zurück nach Salzburg.
Die Strecke war zwar auf der Internet-Seite mit lediglich 10 Höhenmeter Differenz angekündigt. Die Realität sah aber deutlich anders aus. Es war zwar nicht sonderlich schwer oder steil, aber durchaus wellig.
Es ging immer wieder mal leicht bergan und anschließend wieder in leichte Senken. Vom Asphalt der Stadt es auf Schotter und Feldwege, die durch den Regen zunächst sehr aufgeweicht waren. Im Laufe der Zeit besserte sich die Situation durch den aufkommenden Sonnenschein aber deutlich. Nun wurde es für die Läufer mit langer Laufbekleidung teilweise schon etwas zu warm.
Allerdings war der kühle Wind und die wechselnde Bewölkung nicht zu unterschätzen. So konnte es schnell passieren, dass man nach einer kurzen Sonnenepisode auch schnell wieder fror, weil der Schweiß den Körper dann auskühlen ließ. Es war also Obacht gefordert.

Zum Ende der Strecke, als es nun wieder in Richtung Altstadt über die Brücke ging, spürte der ein oder Andere schon seine Beine. Kurz vor Abschluss der Halbmarathon-Runde ging es allerdings noch einmal in einer langgezogenen Linkskurve ziemlich happig bergan. Diese Passage sollte gerade für die Marathon-Läufer die noch eine 2. Runde zu absolvieren hatte noch von Bedeutung sein.

Das Befinden beim SCUG-Lauftreff während des Wettkampfes durfte man durchaus als gespalten diagnostizieren. War auf den ersten Streckenabschnitt (10,5 km) noch bei fast Jedem alles in Ordnung, machte sich im weiteren Verlauf zum Beispiel Günter Gall die Gesundheit bemerkbar.
Er gehört im Verein zu den besten Marathon-Läufern, die auch ohne Probleme unter 4 Stunde laufen können. Er brach allerdings regelrecht ein und musste seinen Begleiter Stefan Geiger schon früh mit dem Bekenntnis: "Ich muss langsam machen, es geht heute nicht!" ziehen lassen. Anhand seiner Zeiten ließ sich dieser Umstand auch sehr gut nachvollziehen. Für ihn war dieser Marathon in Salzburg wirklich eine Qual.
Allein mit der oft bezichtigten Tagesform lässt sich dieser Einbruch dann nicht erklären.
Trotz aller Qualen beendete er diesen Lauf erfolgreich und dafür gebührt ihm höchster Respekt. In einer solchen Situation auf die "Zähne zu beißen" und den Stolz über den Schmerz siegen zu lassen, ist schon eindrucksvoll. Ebenso verständlich wäre allerdings auch der Ausstieg gewesen. Denn auch das gehört zu einem guten Läufer - wenn es gesundheitlich nicht mehr geht, muss man auch aufhören können.

Premieren und Erfolgsgeschichten


Schlussendlich haben wie Günter Gall (4:34:14 h) - alle das Ziel erfolgreich erreicht.
Mit dabei war - wie jedes Jahr - ein Läufer, der zum ersten Mal einen Marathon in Angriff nahm - Markus Hösel-Wechner. Er schon in den Trainingsläufen stets gut gelaunt und er erreichte in 4:39:00 h eine durchaus beachtenswerte Zeit in seinem Premieren-Marathon. Die Freude darüber war natürlich riesengroß. Es war für ihn der Lohn einer harten Vorbereitung der auch nicht von Rückschlägen (Bronchitis) verschont blieb.

Zu durchweg erfreulichen Ergebnissen gesellten sich auch hier wieder einige Spitzenergebnisse.

So stellte zum Beispiel Vanessa Enk (W30) in 1:42:10 h eine neue persönliche Bestleistung im Halbmarathon auf, nachdem Sie schon im Vorjahr mit einer Zeit von 3:37 h eine Bestmarke im SCUG über die Marathon-Distanz gesetzt hatte. Sie selbst war sich vor dem Start nicht einmal sicher, ob sie zu einer derartigen Zeit imstande wäre. Zu sehr hatte sie noch mit ein paar kleineren Blessuren an der Wade zutun.
Sie freute sich auf jeden Fall sehr über diese Leistung und war damit auch die Beste der 14 gestarteten Halbmarathonis. Hervorragende Zeiten erreichte zudem Ingrid Born (W45) in 1:47:56 h und Martin Kastenberger (M35) in 1:50:19 h.

Bei den Marathonis setzte sich Danny Schulze (M30) - ebenfalls in persönlicher Bestzeit von 3:45:20 h vor Vassilios Fourklotis (M55) in 3:47:48 h und Heinz-Dieter Kruse (M50) in 4:05:41 h durch.
Der Erstplatzierte des Vereins in dieser Kategorie konnte sich dabei der Unterstützung seiner virtuellen Trainerin "Jaqueline" (Tracking App von Endomondo) sicher sein. Sie hatte ihn über 17 Wochen lang, gefolgt von missbilligenden aber auch neugierigen Blicken zu dieser Zeitverbesserung von 22 Minuten geführt.

Vassilios Fourklatis hingegen ließ es sich nicht nehmen noch am Donnerstag vor dem Marathon den Wallberglauf (Berglauf über 8 Kilometer) erfolgreich zu bestreiten. Am Anfang des Marathons klagte wahrscheinlich auch aufgrund dieser Belastung über ein leichtes Schwindelgefühl. Das er dann allerdings noch eine derartige Zeit zustande bekommt wurde von allen Seiten bewundert.

Heinz-Dieter Kruse, der kürzlich noch seinen 50. Geburtstag beging und als Vereinsziel eine Zeit von 4:00 Stunden aufgebürdet bekam, verfehlte diese Vorgabe nur knapp. Er war ebenso zufrieden mit seiner Leistung wie alle Anderen auch. Auch er hatte sich im zweistelligen Bereich im Vergleich zum letzten Marathon verbessert.

Alle übrigen Ergebnisse finden Sie im auf der Ergebnisliste oder in Kürze auf der Homepage des Vereins.

Die Hauptsache jedoch war für alle - dass Jeder gesund und ohne Schäden diesen Wettkampf überstanden hatte und man sich so auf den feuchtfröhlichen "Feierabend" freuen konnte.

Feuchtfröhlicher Abschluss im Braukeller


Den wohlverdienten Abschluss des Marathon-Wochenendes in Salzburg beging der SCUG-Lauftreff dann Abends in einem Braukeller, der seinem Namen auch alle Ehre machte. Dort gab es zur großen Überraschung auch das gute "Augustiner". Neben dem leckeren Weißbier, dass nun auch wieder mit Alkohol getrunken werden konnte, wurde das gerne in Anspruch genommen.

Dazu gab es herzhaftes, deftiges Essen wie Zwiebelbraten oder ein großes Wiener Schnitzel. Das hatten sich alle verdient und ließen sich dies auch genüsslich schmecken.

Der Abend endete mit der Präsentation der Ergebnisse durch Abteilungsleiter Heinz Schmid und der Anerkennung aller Leistungen der Teilnehmer und Organisationen.
Im Anschluss daran wurden die Erfolge gebührend feuchtfröhlich gefeiert.

Es gab Lob von allen Seiten vor allen Seiten und das Marathon-Wochenende in Salzburg wurde als großer Erfolg verbucht und macht natürlich Lust auf's nächste Jahr.

Mehr zum Lauftreff


Wer jetzt neugierig auf den Lauftreff des SC Unterpfaffenhofen-Germering geworden ist findet auf der hier nähere Informationen.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.