Erst Pirates, dann IceHogs!

Foto: Richard Langnickel
Germering: Polariom Germering | Nach dem vergangenen punktlosen Wochenende bestreiten die Wanderers dieses Wochenende zwei Partien gegen Gegner aus dem umliegenden Tabellenfeld. Ausgerechnet am Freitag den 13ten müssen die Wanderers zum Auswärtsspiel nach Buchloe. Der letzte Auswärtserfolg bei den Eispiraten liegt ziemlich genau ein Jahr zurück. Ansonsten tat man sich häufig schwer gegen den ESV, überzeugte jedoch zum Saisonauftakt. Vor heimischer Kulisse feierte man im Polariom einen 4:1 Erfolg gegen die Mannschaft von Trainer Bohdan Kozacka. Jedoch gerade deswegen ist besondere Vorsicht geboten. Der aktuelle Tabellenneunte brennt daher förmlich auf eine Revanche, die außerdem den Abstand auf die Aufstiegsrundenplätze verringern soll. Die beiden torgefährlichsten Spieler beim ESV sind aktuell die Weigant-Brüder, die zusammen 23 von insgesamt 70 erzielten Toren, schossen. Aufpassen müssen die Wanderers außerdem auf den in Germering durchaus bekannten Daniel Huhn (20 Pkt.) sowie Tobias Riefler (17 Pkt.), die ebenfalls in der Top-4 der Gastgeber zu finden sind. Dennoch möchte die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner an die bisherigen Auswärtsleistungen anknüpfen und versuchen die Pirates im eigenen Stadion zu ärgern.

Am Sonntag gastieren dann die IceHogs aus Pfaffenhofen im Polariom. Anders wie gegen Buchloe, verlor die Wanner-Truppe das Hinspiel in Pfaffenhofen deutlich mit 4:7. Die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier kämpft aktuell mit intensiven Personalsorgen, was sich auch in den letzten Ergebnissen wiederspiegelt. So verlor der ECP die letzten fünf Partien und musste zwei weitere auf Grund von Spielermangel sogar absagen. Ein Selbstläufer wird diese Partie jedoch keinen Falls. Die IceHogs, die zwei Tage vorher gegen den Tabellenvorletzten Haßfurt zu Hause antreten müssen, könnten so womöglich zurück in die Siegerspur finden und im Polariom mit neuer Motivation angreifen. Wanner mahnt: „Die Aufgaben werden nur auf dem Papier leichter und deshalb ist höchste Vorsicht geboten. Wir müssen über drei Drittel hochkonzentriert spielen um die nächsten Punkte einzufahren.“

Dabei kann Wanner höchstwahrscheinlich bis auf Matthias Dosch auf den kompletten Kader zurückgreifen.
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