OB Andreas Haas und Christine Schwendner (Foto oben) vom Bayerischen Sozialministerium lobten das Projekt und die beteiligten Mitarbeiter in den höchsten Tönen. Der Erfolg des Projektes sei vor allem darauf zurückzuführen, so Schwendner, dass es in Germering so viele Menschen gäbe, die sich mit Begeisterung dafür eingesetzt haben.
Geschäftsführerin Sonja Thiele berichtete von den Anfängen „Simbas“: Bereits vor 20 Jahren habe Friedl Off vergeblich versucht, ihre Idee durchzusetzen und es sei ihrer Hartnäckigkeit zu verdanken, dass es 2002 dann endlich geklappt habe. Eine erste Informationsveranstaltung vor zehn Jahren zeigte dann auch deutlich den Bedarf für betreutes Wohnen zu Hause. Statt der erwarteten 100 Besucher kamen mehr als 250 Interessierte. Thiele berichtete auch, dass sie selbst von Anfang an als ehrenamtliche Betreuerin dabei sei und sich seither ihr Bild vom Altern geändert habe. Es habe seinen Schrecken verloren.
Projektleiterin Martina Becker ist seit Beginn des Projektes dabei und betonte, dass sich das anfängliche Modellprojekt bewährt habe. Anhand von Fallbeispielen erläuterte sie das Angebot. „Simba“ erfülle den Wunsch nach Sicherheit als auch die Notwendigkeit von Hilfe und Beratung.
Wie zufrieden die Vertragspartner sind, verdeutlichte Optionsnehmer Hans-Dieter Lentrodt, der die Feier nutzte, um sich im Namen aller Simba-Partner bei den Mitarbeitern bedankte und dabei eine neue Übersetzung für „Simba“ erfand: „Spitze ist Martina Beckers Arbeit“.
Fotos: © Vera Greif








