Gehrden: Ottomar-von-Reden-Park | Was leuchtet mir denn da entgegen,da muß ich erst einmal nachsehen,kleine Pflanzen gucken hier zwischen dem grün hervor,sie sehen aus als hätte man sie aus roten Perlen gemacht.Bei näherer Betrachtung sah ich im Umkreis noch mehr von diesen kleinen Schönheiten,hier wird manch einer seine Freude dran haben.
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Alle Teile der Pflanze sind giftig und enthalten in großen Mengen Oxalat, daneben flüchtige Scharfstoffe, wie das bittere Saponin Aroin und das Alkaloid Coniin. Sogar beim bloßen Berühren der Pflanze kann es zu Rötungen der Haut und Blasenbildung kommen. Nach dem Verzehr von Pflanzenteilen, speziell der roten, süß schmeckenden Beeren, können sich Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle einstellen. Auch ein Anschwellen der Lippen sowie Entzündungen der Mundschleimhäute mit schmerzhaftem Brennen auf der Zunge und im Rachen können die Folge sein. Die Symptome treten meist innerhalb von fünf bis 25 Minuten auf. Wenn man die dreieckförmigen Blätter kaut, entsteht durch das Oxalat ein Piksen auf der Zunge. Vor allem beim Weidevieh wurden tödliche Vergiftungen durch Verzehr der Blätter im Frühjahr beobachtet. Wegen des angenehm süßlichen Geschmacks entstehen Vergiftungen am ehesten durch die roten Beeren. Die Giftigkeit der Beeren kann je nach Standort und Reifegrad beträchtlich schwanken. Durch Abkochen und Trocknen verliert die Pflanze an Giftigkeit.
Danke für den Hinweis,deshalb stand die hübsche Pflanze wohl deshalb noch da.Sogar nach einer Woche habe ich sie immer noch gesehen und mich darüber gefreut das man sie nicht schon kaputt getreten hat.
Aronstabwurzelwein ist jedoch ein großes Allheilmittel für die echte schwere Melancholie. Doch dazu braucht man ganz wenig von der Wurzel. Von den Früchten lässt man lieber die Finger
Gefunden muss jene Hilfe, liebe Ingeborg, die wir selbst und mit der Zivilisation verursacht haben. z. B Maßlosigkeit beim Essen und Trinken und Missbrauch von Sucht und Genussmittel wie Tabak, Alkohol überflüssige bzw. schädliche chemische Medikamente usw.
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