Osterwalder "Weltklasse" im Hürden beobachten

"Lange" hat man von dieser Disziplin nichts mehr gehört. Doch mit Erscheinen der Umschau vom 27.01.2016 und dem Bericht auf myheimat, war es dann endlich wieder so weit.

Diese traditionsreiche Disziplin wird in Osterwald schon seit Generationen von den Eltern an ihre Kinder weitergegeben. Doch wer glaubt, dass sei innerhalb kürzester Zeit gelernt, der täuscht sich. Die Ausbildung ist hart und gnadenlos und sie endet, wie soll es anders sein, mit einer Prüfung.

Der Prüfling muss am Ende seiner Ausbildung 36 Stunden ohne mit den Augen zu zwinkern eine Hürde beobachten. Dieser Herausforderung sind nur die Allerbesten gewachsen.

Ist die Prüfung dann bestanden, stehen dem anerkannten Hürdenbeobachter alle Türen offen. Er kann zum Beispiel, wie am letzten Wochenende im Sportleistungszentrum Hannover bei den Landesmeisterschaften mitwirken.

Bei tadeloser Leistung kann man sich dort auch für höhere Aufgaben empfehlen, wie zum Beispiel als Obmann Hürdenbeobachtung.

Bleibt zu hoffen, dass diese traditionsreiche Ausbildung auch in Zukunft weitergeführt wird, damit die Osterwalder nicht aus den Print- und Onlinemedien verschwinden.

Beste Grüße
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