Gewinner des "Knochen" steht fest!
Gümmer: Bürgerhaus Gümmer | Der Tischtennisverein aus Harenberg ergattert den Knochen.
Mit einem Teilnehmerrekord von 44 Aktiven ist die 18. Seelzer-Tischtennis-Stadtmeisterschaft der Senioren am Samstag, d. 09.01.2010 zu Ende gegangen.
Der mit gerade 40 "Lenzen" Jahren jüngste Teilnehmer Frank Schenkel vom TuS Harenberg gewann in der Bezirksklassen-Konkurrenz.
Im Finale schlug er seinen Vereinskameraden Reiner Crull.
Obendrein legte Frank noch einen drauf, im Doppel setzte er sich an der Seite von Reinhard Leder vom TuS Gümmer durch.
Die Doppelpaarungen wurden ausgelost, d. h. Spielern aus dem Bezirk + der Kreisliga wurde ein Partner aus der 1. - 3.Kreisklasse zugelost.
Im Wettbewerb der Kreisligakräfte und der 1.Kreisklasse siegte Andreas Göing vom TuS Gümmer vor Stefan Breuer vom TuS Harenberg.
Jeweils den dritten Platz in dieser Klasse sicherten sich Holger Meyer vom TuS Gümmer, sowie Matthias Kramer vom TuS Gümmer.
Matthias Kramer schlug überraschend in 5 Sätzen den hohen Favoriten Atze Pohl aus Letter.
In der 2. und 3.Kreisklasse siegte Andreas Schmidt vom TuS Gümmer vor dem Harenberger Werner Isermann.
In der separat ausgespielten Oldieklasse ab 60 Jahren gewann Harenbergs Bernhard Breuer den Titel vor seinem Vereinskameraden Franz Kreidl.
In dieser Klasse spielte auch die einzige Dame, die sich für die Titelkämpfe angemeldet hatte.
Sigrid Stemmler vom TTC Lathwehren wurde Achte und damit Letzte, hatte aber ebenso viel Spaß wie ihre 43 Mitstreiter.
Als bester Gastverein wurde der TuS Harenberg mit dem Wanderpokal "Alter Knochen" ausgezeichnet.
Für den Samstag wurde vom Wetteramt das Tief Daisy vorhergesagt, aber es verschonte uns zum Glück. In den Zeitungen, im Fernsehen, im Radio und in den Unterhaltungen der Menschen war nur noch Daisy das Gesprächsthema.
Man sollte unbedingt Zuhause bleiben, sich einigeln, Vorräte anlegen usw.,
hier haben die Tischtennisspieler von den Seelzer-Vereinen nicht richtig zugehört.
Es kam keine Werbung für die Senioren-Stadtmeisterschaften aus den Medien,
sondern Warnungen vor dem Tief.
Trotzdem ist die Tischtennisabteilung stolz auf seine Oldie-Riege, die es wieder einmal geschafft hat, einen Teilnehmerrekord aufzustellen.
Vielen Dank an den Chef-Organisator Herbert Borges und seine Crew.




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