Osterwalde/UE „Reif für die Insel“ oder nur ein Schandfleck

Hier geht es um die Werkstoffinsel in, Osterwalde/UE Hanosanstraße. Auf den beigefügten Bildern ist zu sehen, das der Zugang zur Insel völlig zerfahren ist. Große Wasserlöcher und Matsch halten uns davon ab hier unsere Flaschen, Papier und Kleidung zu entsorgen.

Dennoch nehmen einige Besucher der Insel immer wieder, trotz des desolaten Zustandes der Zufahrt „Wilde Ablagerungen“ (siehe Foto) vor. Versauen sich die Schuhe und ihr Fahrzeug statt ihren Sonder-, Sperr- und Restmüll legal zu entsorgen. Dabei gibt es in zwei Kilometer Entfernung eine Sammelstellen, an denen man den Müll sogar kostenlos, und ohne sich einzusauen, abgeben kann.

Die Stadt Garbsen hat im letzten Jahr einmal die Löcher aufgefüllt aber das ist keine Lösung. Hier wird dringend ein befestigter Weg für Fußgänger und PKWs benötigt.

Durch die schweren Fahrzeuge der Stadt Garbsen und der Fa. Gesing und evtl. weiteren Nutzern wir die Zufahrt ständig wieder zerstört. Wenn die Fahrzeuge nach anhaltenden Regen das Gelände verlassen, verwandeln sie die Hanosan- und die Marienburger Straße durch den Schlamm in gefährliche Rutschbannen. Mal abgesehen von der Straßengefährdung im Kreuzungsbereich werden durchfahrende PKWs zusätzlich verschmutzt hier ist dringend Abhilfe zu schaffen.

Doch wer übernimmt hier die Verantwortung?

Mit freundlichen Grüßen
Holger Niemeier
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1 Kommentar
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 04.02.2015 | 00:24  
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