"Keine Gewalt im Namen Gottes"

Apsis Hildesheimer Dom

"Gesprächskreis verurteilt Gewalt

GARBSEN: Der Gesprächskreis " Interreligiöse und interkulturelle Begegnung" hat sich der von Christen und Muslimen gemeinsam herausgegebenen Erklärung
"Keine Gewalt im Namen Gottes !" angeschlossen. Weder in der Bibel noch im Koran gebe es Textstellen, die "Schandtaten rechtfertigen würden, die in unserer Zeit im Namen der Religionen begangen werden",schreibt Foad Kazemzadeh, Vorsitzender des Integrationsbeirates.
Den Text der zitierten Erklärung gibt es online auf zdk.de/veroeffentlichungen.
ber "

( vollständig aus HAZ-Leinezeitung v.21.Sept.2016 wiedergegeben)


http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/erklaerungen/detail/Keine-Gewalt-im-Namen-Gottes-Christen-und-Muslime-als-Anwaelte-fuer-den-Frieden-234E/

http://www.garbsen.de/portal/seiten/integrationsbeirat-der-stadt-garbsen-904000022-21200.html
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4 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 21.09.2016 | 16:34  
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gdh portal aus Brunnen | 26.09.2016 | 19:09  
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k-h wulf aus Garbsen | 26.09.2016 | 19:42  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 27.09.2016 | 00:36  
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