Grahl hielt Wort: Dialog mit Migranten fortgesetzt

Klaus Peter und Christian Grahl (von links) im Gespräch
In einer ersten Begegnung von Bürgermeisterkandidat Christian Grahl mit Garbsenern mit Migrationshintergrund hatte Grahl angeboten, die begonnen Gespräche fortzusetzen. Der Kandidat hielt Wort und lud zu einem zwanglosen Gespräch in das Restaurant Helena ein.
Trotz der großen Hitze und des beginnenden Pfingstwochenendes erschienen auch einige Vertreter des Garbsener Integrationsbeirates.
Vor allem die zahlreich erschienen weiblichen Teilnehmerinnen stellten zahlreiche kritische Fragen. Dabei erläuterte Christian Grahl, dass er die Vielfalt der Religionen und Kulturen in Garbsen vor allem als Bereicherung ansieht. Entscheidend sei, dass allen Nachbarn Respekt und Toleranz entgegengebracht werde. Nur durch Begegnung könnten gelebte Vorurteile praktisch abgebaut werden.
Die Vielfalt der vorhandenen Hilfen sei in Garbsen breit aufgefächert und wird von einer Fülle von Institutionen angeboten. Im Falle seiner Wahl will Grahl noch einmal überprüfen lassen, ob nicht doch ein ständig zu aktualisierendes Portal in Garbsen für mehr Übersicht der vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten sorgen wird.
Der Integrationsbegriff sei auszuweiten. Nach Grahls Ansicht muss er sich auch auf die bis zu 5000 Menschen erstrecken, die als Studierende oder wissenschaftliches Personal nach Garbsen kommen werden. Gleichzeitig könnte hierdurch auch der Stadtteil Auf der Horst aufgewertet werden, in dem vor allem hier Wohnungen zur Verfügung gestellt werden könnten.
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