Flüchtlingsunterbringung in Garbsen

Garbsen: Gemeinschaftsunterkunft |

Gemeinschaftunterkunft in kleinen Wohneinheiten statt Notunterbringung

http://www.myheimat.de/garbsen/politik/gemeinschaftsunterkuenfte-fuer-fluechtlinge-zum-1-april-2016-bezugsfertig-d2747628.html

Wir wollten uns einen subjektiven Eindruck von der neuen Einrichtung der Stadt Garbsen machen, und sehen, wie unsere neuen MitbürgerInnen in diesen Räumen leben werden.

Vier Personen werden auf ca. 35 qm zusammen leben- schlafen,wohnen und kochen.
Eine kleine Sanitäreinheit befindet sich, abgemauert vom Schlaf-Wohn- Ess- und Kochbereich, innerhalb der abgeschlossenen Wohneinheit.
Obwohl die Räume noch nicht vollständig möbliert waren, konnten wir die Enge spüren.
Der Tag hat 24 Stunden.

Die Einrichtung stellt dazu noch einen Gemeinschaftsraum, einen Raum für
eine niederschwellige Kinderbetreuung und einen Raum für die Gemeinschaftswaschmaschinen bereit.

Wichtig: In den Wohneinheiten können die Bewohner eigenverantwortlich wirtschaften - sich selbst verpflegen und kochen- gegenüber Notunterkünften mit Gemeinschaftsessen ein Stück Freiheit.


Meine Frau und ich kamen zum Schluss: Die Wohneinheiten in einer Gemeinschaftsunterkunft können nur eine Zwischenlösung sein, Wohnungen können sie nicht über längere Zeit ersetzen.
Die Stadt Garbsen ( Rat,Verwaltung und Bürgermeister) hat eine gute vorläufige Lösung gefunden.

Dazu auch:
http://www.myheimat.de/garbsen/politik/garbsen-und-seine-fluechtlinge-d2716597.html

Nachtrag vom 2.April 2016:
Heute berichtet die HAZ- Leinezeitung unter der Schlagzeile:
"Flüchtlinge wohnen jetzt besser", von Lea Wildner, über die Informationsveranstaltung der Stadt Garbsen vom Vortag.
(siehe die zwei letzten nachgetragenen Bilder oben)

Die Schlagzeile "Flüchtlinge wohnen jetzt besser " ist mir irreführend.
Die künftigen Bewohner ziehen aus einer Notunterkunft in eine Wohnmöglichkeit am untersten Punkt der Skala um, den man erst wohnen nennen kann. Besser Wohnen ist auch nicht die Frage gewesen, die gelöst werden mußte, sondern die Integration auch und durch die Wohn-und Lebensverhältnisse.

Quelle:http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen

Info zu Spenden:
http://www.myheimat.de/garbsen/politik/spenden-fuer-fluechtlinge-d2737469.html
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11 Kommentare
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Barbara Steffens aus Ebsdorfergrund | 01.04.2016 | 17:42  
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k-h wulf aus Garbsen | 01.04.2016 | 18:55  
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Hartmut Stümpfel aus Sarstedt | 02.04.2016 | 10:49  
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k-h wulf aus Garbsen | 02.04.2016 | 11:16  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.04.2016 | 16:49  
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k-h wulf aus Garbsen | 02.04.2016 | 18:17  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.04.2016 | 23:39  
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Barbara Steffens aus Ebsdorfergrund | 03.04.2016 | 11:55  
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k-h wulf aus Garbsen | 03.04.2016 | 13:24  
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k-h wulf aus Garbsen | 03.04.2016 | 13:36  
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Hartmut Stümpfel aus Sarstedt | 03.04.2016 | 19:31  
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