Büttner initiierte Netzwerk für SED und Stasiopfer
Die in Niedersachsen lebenden SED- und Stasiopfer und die niedersächsischen Opferverbände haben in Hannover ein Netzwerk gegründet. Initiator ist der heutige Garbsener Ratsvorsitzende Hartmut Büttner. Büttner hatte sich 15 Jahre lang als Abgeordneter des Deutschen Bundestages in verschiedenen Funktionen für die Opfer der SED-Diktatur eingesetzt. Bei der Gründungsversammlung im niedersächsischen Innenministerium, einigten sich die Repräsentanten des „Verbandes der Opfer des Stalinismus (VOS)“, des „Verbandes politisch Verfolgter des Kommunismus (VpVdK)“ der „Stasiopfer-Selbsthilfe“ und der „Ehrenamtlichen Hilfe für SED-Opfer“ darauf, künftig verstärkt gemeinsam die Interessen der Kommunismusopfer wahrzunehmen.
Im Mittelpunkt stehen Hilfen bei der strafrechtlichen, juristischen und beruflichen Rehabilitierung und der neuen Opferpension. Da die Traumatisierung vieler SED und Stasiopfer bis zum heutigen Tag anhält, soll die häufig bestehende Schwellenangst zu Behörden durch die vermittelnde Hilfe von Leidensgefährten abgesenkt werden.
Weiterhin will das neue Opfernetzwerk in direkten Gesprächen mit Politikern aus Land und Bund versuchen gezielte Verbesserungen bei den SED-Rehabilitierungsgesetzen durchzusetzen. Die DDR-Opferverbände sehen dabei in der niedersächsischen Landesregierung einen besonderen Verbündeten. Als einziges westdeutsches Bundesland unterhält Niedersachsen eine Beratungsstelle für DDR-Opfer im Ministerium für Inneres, Sport und Integration.
Gegenüber der neuen Bundesregierung bietet eine Passage der Koalitionsvereinbarung eine wichtige Grundlage für die Aktivitäten des Opfernetzwerkes. Danach verpflichtet sich die Bundesregierung, das System der Rehabilitierung und Entschädigung von SED- und Stasiopfern laufend zu überprüfen und zu verbessern.
Ansprechpartner für SED/Stasiopfer bei Rehabilitierungsproblemen:
Telefonisch: Peter Reihs 0511-2159301; Harry Hinz (05374 - 671563); Heide Stein 05374-671 563; Brunhild Grabow (05459 – 805605); Klaus-Dieter Rößler (05033 - 911820).
Brief: Hartmut Büttner, Leinestr. 6c 30827 Garbsen,
E-mail: mail@hartmut-buettner.info .
Ich wünsche viel Erfolg mit dieser Bündelung!
Lieber Andreas,
ich danke für die guten Wünsche. Diese sind sicher notwendig, denn bisher hat sich um die Opfer der 2. deutschen Diktatur in den westlichen Bundesländern kaum jemand gekümmert. Eine offensive psychologische Betreuung leisten in den östlichen Bundesländern die Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Diese Einrichtung gibt es im Westen leider nicht. Hier versucht das neue Netzwerk einzutreten um die Defizite zumindest ein wenig abzubauen.
Herzliche Grüße Hartmut Büttner
Sehr geehrter Herr Büttner,
wie kommen Sie darauf zu schwadronieren, die Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen der östlichen Bundesländer leisten eine offensive psychologische Betreuung von Opfern der 2. deutschen Diktatur? So ist die PSYCHOSOZIALE BERATUNG des Anspruchsberechtigten Personenkreises in Sachsen, im Zusammenhang mit einer Gesetzesnovellierung, schon seit vielen Jahren weggefallen. Eine PSYCHOLOGISCHE BETREUUNG findet bei den Landesbeauftragten gar nicht erst statt. Woher stammt ihr fatales Halbwissen? Genauso ist falsch, dass sich um diese Opfer in den westlichen Bundesländern kaum jemand kümmert! Die großen und kleinen Opferverbände und die privaten Helfer, nicht nur aus Niedersachsen, bieten schon seit Jahren umfangreiche Beratungen als auch maßgeschneiderte persönliche Hilfen an. Ihre unzutreffende Aussage wird dem Engagement der zahlreichen niedersächsischen und gesamt-westdeutschen Offensiven für aus der DDR stammendes Unrecht, so nicht annähernd gerecht. Wäre dem so, könnten Sie nicht ( wenigstens theoretisch ) auf niedersächsische Opferverbände zurückgreifen. Zumindest unterstellen Sie denen, sich ( kaum ) um die Opfer der 2. deutschen Diktatur zu kümmern. Gleichzeitig kokettieren Sie damit, dass Niedersachsen als einziges westliches Bundesland eine Beratungsstelle für DDR-Opfer im Innenministerium unterhält. Also kümmert man sich doch um SED und Stasiopfer? Schämen Sie sich! Plagt der Glaubwürdigkeit des Netzwerkes von in Niedersachsen lebenden SED und Stasiopfern und den niedersächsischen Opferverbänden nicht ein ganz anderes Problem?
Schon ihre Einleitung finde ich ziemlich „befremdend“, denn dieses Thema braucht Ehrlichkeit…
Sehr geehrter Herr Andre,
Sie haben vollkommen Recht - der Einsatz für die großen und kleinen Sorgen und Nöte von SED- und Stasi-Opfern verlangt Ehrlichkeit. Dies gilt im übrigen für alle Felder der Politik und unseres menschlichen Zusammenlebens.
Zur Ehrlichkeit gehören korrekte Fakten. So ein Fakt ist, dass es für die Länder der ehemaligen DDR seit Verabschiedung des Stasi-Unterlagengesetzes möglich ist, Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen einzurichten. Dies haben alle neuen Länder getan, nur Brandenburg hatte sich bis vor einigen Monaten dieser zusätzlichen Hilfestellung für die DDR-Opfer verweigert. Eine der wichtigsten zusätzlichen Aufgaben dieser Landesbeauftragten ist nach dem Willen des Bundesgesetzgebers die psychologische Betreuung von SED- und Stasi-Opfern.
Nach meiner Kenntnis läuft die Vermittlung dieser Betreuung zumeist recht ordentlich. Ihr Beispiel zeigt - dass hier aber regionale Unterschiede sind.
Landesbeauftragte gibt es in den westlichen Bundesländer nicht. Nur Niedersachsen hat eine Beratungsstelle im Innenministerium. Richtig ist, dass sich mehrere private und verbandliche Initiativen für die Opferhilfe gebildet haben. Leider sind die Verbände sehr klein und auch noch sehr zersplittert. Wenn man davon ausgeht, dass ca 1.300 Menschen in Niedersachsen die neue Opferpension erhalten, dann ruft allein die Zahl von ca. nur 150 Mitgliedern in den vier bekannten Opferorganisationen bei uns im Land geradezu nach einer Bündelung der Interessen.
Diesem Wunsch von vielen Menschen aus den sehr aktiven kleinen Verbänden und noch mehr nichtorganisierten Opfern bin ich mit meiner Initiative zur Gründung eines Opfernetzwerkes gern nachgekommen. Wir brauchen eine größere Lobby für diese mit ihrem Schicksal zumeist schwer gebeutelten Menschen.
Die Netzwerkarbeit ist schwierig nach innen und nach außen. Wenn sie gelingen soll, brauchen wir auch eine gutwillige positive Atmospäre. Es wäre schön, wenn wir dabei auch auf Ihre Untersützung setzen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Hartmut Büttner
-Vorsitzender des Netzwerkes von SED- und Stasiopfern in Niedersachsen-
SEHR GEEHRTER HERR BÜTTNER,
GERNE MÖCHTE ICH DIESEN GEDANKENAUSTAUSCH ERWIDERN UND UNSERE UNÜBERBRÜCKBARKEIT ZU DIESEM NETZWERK HERAUSSTELLEN. ICH KANN MIR GUT VORSTELLEN WIE ERWARTUNGSVOLL DER GENEIGTE LESER DEM ENTGEGEN FIEBERT. WENN MEINE ÜBERZEUGUNGEN FESTGEZURRT SIND, BIN ICH AUCH BEREIT KOMPROMISSLOS DIE ARGUMENTE ZU BENENNEN. AUS PRAKTISCHER UND THEORETISCHER KENNTNIS BEFINDE ICH DIE SINNLOSIGKEIT DER GRÜNDUNG JENES NETZWERKES. NUR EINE ÜBERREGIONAL ( AUF BUNDESEBENE ) ANVISIERTE ARBEIT ZUGUNSTEN DER SED UND STASIOPFER IST MÖGLICH.
Sehr geehrter Herr Andre,
Sie haben vollkommen Recht - der Einsatz für die großen und kleinen Sorgen und Nöte von SED- und Stasi-Opfern verlangt Ehrlichkeit.
HIERMIT BEZIEHE ICH MICH UNMISSVERSTÄNDLICH AUF DIE „EINLEITUNG“ IHRER PRESSEERKLÄRUNG: „DIE IN NIEDERSACHSEN LEBENDEN SED- UND STASIOPFER UND DIE NIEDERSÄCHSISCHEN OPFERVERBÄNDE HABEN IN HANNOVER EIN NETZWERK GEGRÜNDET.“
WENN SIE EHRLICH WÄREN, MÜSSTEN SIE SCHON HIER IHR VORHABEN ENORM VERIFIZIEREN! SIE MÜSSTEN DEN BESTEHENDEN STREIT BESCHREIBEN UND DAS DIESER AUS EINEM ANDEREN BUNDESLAND HERAUS SOGAR FÜR SPALTUNG SORGT. SIE MÜSSTEN DARÜBER BERICHTEN, DASS GEWISSE LEUTE AUS ANDEREN BUNDESLÄNDERN HIER NICHT GEWOLLT SIND UND DASS DIESE TROTZDEM SEHENDEN AUGES EINE SPALTUNG IN KAUF NEHMEN.
Dies gilt im übrigen für alle Felder der Politik und unseres menschlichen Zusammenlebens.
WER KÖNNTE DA NICHT MITGEHEN!
Zur Ehrlichkeit gehören korrekte Fakten. So ein Fakt ist, dass es für die Länder der ehemaligen DDR seit Verabschiedung des Stasi-Unterlagengesetzes möglich ist, Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen einzurichten. Dies haben alle neuen Länder getan, nur Brandenburg hatte sich bis vor einigen Monaten dieser zusätzlichen Hilfestellung für die DDR-Opfer verweigert.
DIE TATSACHE, DASS DIE ÖSTLICHEN BUNDESLÄNDER EINEN LANDESBEAUFTRAGTEN FÜR DIE STASIUNTERLAGEN EINGERICHTET HABEN, STREITE ICH, WIE SIE LESEN KÖNNEN IN KEINER WEISE AB. DAS SCHLIESST BRANDENBURG EIN. ALSO WAS SOLL DAS? DAS IST FAKT…
Eine der wichtigsten zusätzlichen Aufgaben dieser Landesbeauftragten ist nach dem Willen des Bundesgesetzgebers die psychologische Betreuung von SED- und Stasi-Opfern.
NEIN HERR BÜTTNER! ICH WIDERSPRECHE IHNEN AUCH DIESMAL WIEDER. DAS WAS SIE ÜBER DEN WILLEN DES BUNDESGESETZGEBERS AUSFÜHREN, IST VÖLLIG AN DEN HAAREN HERBEIGEZOGEN.
§ 38 LANDESBEAUFTRAGTE, VERHÄLTNIS ZUM BUNDESBEAUFTRAGTEN ( STUG )
…(3) LANDESRECHT KANN BESTIMMEN, DASS DIE LANDESBEAUFTRAGTEN DIE BETEILIGTEN BEI DER WAHRNEHMUNG IHRER RECHTE NACH DEN §§ 13 BIS 17 BERATEN. DIESE TÄTIGKEIT KANN SICH AUCH AUF DIE PSYCHO-SOZIALE BERATUNG NACH ABSCHLUSS DER VERFAHREN NACH § 12 ERSTRECKEN.
Nach meiner Kenntnis läuft die Vermittlung dieser Betreuung zumeist recht ordentlich. Ihr Beispiel zeigt - dass hier aber regionale Unterschiede sind.
WENN SIE ZUM EINEN ÜBER EINE PSYCHOLOGISCHE BETREUUNG, DANN ÜBER EINE VERMITTLUNG DIESER BETREUUNG BERICHTEN, VERMISCHEN SIE ZU GUTER LETZT NICHT NUR DIE FACHSPEZIFISCHEN RICHTUNGEN SONDERN KNITTERN SOGAR DEN BUNDESGESETZGEBERISCHEN INHALT. TATSACHE IST AUCH HIER: DEN LANDESBEAUFTRAGTEN WIRD IN EINER KANNBESTIMMUNG GANZ VERSTÄNDLICH NUR DIE MÖGLICHKEIT ZU EINER „PSYCHO-SOZIALEN BERATUNG“ ERÖFFNET. AUCH DIESMAL BLEIBT DER VERGLEICH ZWISCHEN „PSYCHOLOGISCHER BETREUUNG“ UND „PSYCHO-SOZIALER BERATUNG“ AUFGRUND SEINER UNTERSCHIEDLICHKEIT BESTEHEN. EINE PSYCHO-SOZIALE BERATUNG GEHT EINER DANN EVENTUELL FOLGENDEN PSYCHOLOGISCHEN BETREUUNG VORAUS! ERST DIE DANN FOLGENDE IST EINE BEHANDLUNG. SIE SEHEN HERR BÜTTNER, DIE FEINEN UNTERSCHIEDE MACHEN ES… UND, EINE „PSYCHO-SOZIALE BERATUNG“ KANN DER LANDESBEAUFTRAGTE GAR NICHT LEISTEN. OB NUN PSYCHO-SOZIAL ODER PSYCHOLOGISCH – EINE FACHAUSBILDUNG IST UNUMGÄNGLICH!
Landesbeauftragte gibt es in den westlichen Bundesländer nicht. Nur Niedersachsen hat eine Beratungsstelle im Innenministerium.
ABER HERR BÜTTNER, DIE PROBLEMATIK DIE DEN OPFERN OFTMALS BEGEGNET, LÖST SICH BESTIMMT NICHT MIT DER SCHAFFUNG EINES LANDESBEAUFTRAGTEN FÜR NIEDERSACHSEN AUF. DIE SCHULD DES KATASTROPHALEN ZUSTANDES DER REHABILITIERUNGSPROBLEMATIK AUF FAST ALLEN EBENEN IST WOANDERS AUSZUMACHEN. TATSÄCHLICH STINKT DER FISCH VOM KOPF HER. GRUNDSÄTZLICH SIND DIE KRITERIEN, DIE DEN OPFERN VOM BUND AUS ZU GERECHTIGKEIT VERHELFEN SOLLEN, ÄUSSERST HALBHERZIG UND WEITMASCHIG AUSGELEGT WORDEN. SO IST ES GANG UND GEBE, IN DEN EINZELNEN BUNDESLÄNDERN IMMER VERSCHIEDENE VERFAHRENSVORSCHRIFTEN FÜR DIE DURCHSETZUNG DER BUNDESGESETZE ANZUWENDEN. DIE KOMPETENZ DER DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN DER BUNDESGESETZE LIEGT NÄMLICH BEI DEN LÄNDERN. DESHALB IST ES IN EINEM NIEDERSÄCHSISCHEN NETZWERK FÜR SED- UND STASIOPFER ÜBERHAUPT NICHT REALITÄTSNAHE, SED- UND STASIOPFER AUS ANDEREN BUNDESLÄNDERN HELFEND BEISEITE ZU STEHEN. WENN MAN SICH ALS NIEDERSÄCHSISCHES NETZWERK FÜR EIN OPFER BSPW. IN THÜRINGEN STARK MACHT, SO VERBITTET MAN SICH VON DA AUS SOGAR DIE EINMISCHUNG AUS NIEDERSACHSEN. UND ( LEIDER ) SOGAR MIT RECHT! WEIL – LÄNDERSACHE!
GLAUBEN SIE ERNSTHAFT EINE WEITERE STEUERFINANZIERTE STELLE DES LANDESBEAUFTRAGTEN IN NIEDERSACHSEN REGELT DIE DEFIZITE? UND DANN STELLE ICH MIR JA NOCH DIE FRAGE – „WER DENN DIESE FUNKTION AUSFÜLLEN SOLLTE?“ – SIE?
Richtig ist, dass sich mehrere private und verbandliche Initiativen für die Opferhilfe gebildet haben. Leider sind die Verbände sehr klein und auch noch sehr zersplittert. Wenn man davon ausgeht, dass ca 1.300 Menschen in Niedersachsen die neue Opferpension erhalten, dann ruft allein die Zahl von ca. nur 150 Mitgliedern in den vier bekannten Opferorganisationen bei uns im Land geradezu nach einer Bündelung der Interessen.
WÄHREND SICH DIE NIEDERSÄCHSISCHEN OPFERVERBÄNDE LÄNGST DER UNZULÄNGLICHKEITEN IN DER REHABILITIERUNG ANGENOMMEN HABEN, GUTE PRIVATINITIATIVEN ENTSTANDEN, WURDE EIN VORHANDENES VAKUUM DER OPFERBETREUUNG ( IN SACHEN REHABILITIERUNG ) SOMIT REDUZIERT. EINE GROSSE HILFE STELLT OHNE ZWEIFEL DIE SED UND STASIOPFER-BERATUNGSSTELLE IM INNENMINISTERIUM DAR.
GUT IST ERST EINMAL IHRE RELATIVIERUNG, DASS MAN SICH IN NIEDERSACHSEN DURCH DIE OPFERVERBÄNDE UND PRIVATE INITIATIVEN DOCH MEHR ALS NUR ( KAUM ) UM DIE BETROFFENEN KÜMMERT. IHRE EINSICHT HABE ICH AUCH SO ERWARTET!
„LEIDER SIND DIE VERBÄNDE SEHR KLEIN…“ – DAS KÖNNEN SIE SEHR WIRKSAM ÄNDERN: GEBEN SIE DEN HIESIGEN VEREINEN MEHR FINANZMITTEL AN DIE HAND, DAMIT DIESE WIEDERUM GESTÄRKTER DEN ÖFFENTLICHEN RAUM MIT THEMEN BEZOGENE PROJEKTE BEREICHERN KÖNNEN UND DADURCH DIE NEUGIER DER JÜNGEREN GENERATION WECKT UND SO ZUSTROM IN DIE VEREINE GEFÖRDERT WIRD!
„LEIDER SIND DIE VERBÄNDE…AUCH NOCH SEHR ZERSPLITTERT…! – DARAN GEBE ICH IHNEN PERSÖNLICH EINE GROSSE MITSCHULD. MEINE AM ENDE DES LETZTEN JAHRES DARGELEGTEN ZWEIFEL ÜBER DEN SINN UND ZWECK EINES SOLCHEN NETZWERKES HABE ICH AN SIE, UND DER BITTE AN SIE, ZUR KENNTNIS AN BEREITS BEKANNTE INTERESSENTEN WEITERGELEITET. WARUM SIE DIESES SCHREIBEN NICHT BEKANNT GABEN KANN ICH NICHT BEURTEILEN. DAS NETZWERK IST MIT DIESEM ANSPRUCH REINER UNSINN! ES KANN UND WIRD NICHTS BEWIRKEN. DAS WAS ICH HIERFÜR FAVORISIERTE IST NICHT IN SICHT.
IHR GEBILDE UNTERGRÄBT DIE AUTORITÄT DER UOKG UND WIRD DEN DACHVERBAND ÄUSSERST HART SCHWÄCHEN. EINE BÜNDELUNG MÖGLICHST VIELER VERBÄNDE, UND EGAL AUS WELCHEM BUNDESLAND, UNTERMINIERT DIE TATSÄCHLICHE ÜBERSCHRIFT: NIEDERSÄCHSISCHES NETZWERK
Diesem Wunsch von vielen Menschen aus den sehr aktiven kleinen Verbänden und noch mehr nichtorganisierten Opfern bin ich mit meiner Initiative zur Gründung eines Opfernetzwerkes gern nachgekommen. Wir brauchen eine größere Lobby für diese mit ihrem Schicksal zumeist schwer gebeutelten Menschen.
WAS ICH BEFÜRCHTE, IST EIN SAMMELBECKEN VON PRIVATEN PROBLEMFÄLLEN, DIE NUR DARAUF WARTEN, IHRE ANLIEGEN ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT, BEI DEN RICHTIGEN LEUTEN VORTRAGEN ZU KÖNNEN… NOCH SCHLIMMER WÄRE MEINE BEFÜRCHTUNG, DASS IN DEM NETZWERK „VERKNÜPFTE MITGLIEDER“ AUS ANDEREN BUNDESLÄNDERN UNS IN NIEDERSACHSEN DEN ORT, DIE EXPONATE UND DAS ANSINNEN EINES KOMMUNISMUS-MUSEUMS NACH ANDEREN INTERESSEN VORSCHREIBEN WÜRDEN.
Die Netzwerkarbeit ist schwierig nach innen und nach außen.
NACH INNEN WOHL DESWEGEN, WEIL DIE INTENTION „NIEDERSÄCHSISCHES NETZWERK“ UNWAHR IST UND SCHON SZENARIEN DIE RUNDE MACHEN, WIE LEUTE AUS ANDEREN BUNDESLÄNDERN IHREN VERBLEIB MIT UNLAUTEREN METHODEN WIE BRIEFKASTENWOHNSITZ UNSTREITIG MACHEN WOLLEN?
ICH HOFFE NUR DAS SO ETWAS NICHT WAHR IST!
Wenn sie gelingen soll, brauchen wir auch eine gutwillige positive Atmospäre.
OB NUN DAS INNENMINISTERIUM IN HANNOVER ODER DIE NIEDERSÄCHSISCHEN VEREINE – DER SINN UND ZWECK ( HABE ICH JA SCHON AUSGEFÜHRT – LEIDER HABEN SIE DIES NICHT WEITERGELEITET ) IST BEI GENAUEM HINSEHEN KONTRAPRODUKTIV! EINE STÄRKUNG ODER BÜNDELUNG KANN ICH HIER NICHT SEHEN.
Es wäre schön, wenn wir dabei auch auf Ihre Untersützung setzen könnten.
DA ICH NICHT VON DER RICHTIGKEIT DIESES NETZWERKES ÜBERZEUGT BIN UND EHER DAVON AUSGEHE, DASS LÄNGST ETABLIERTE VEREINE WIE DER DACHVERBAND GESCHWÄCHT WERDEN, MÜSSEN SIE AUF MEINE UNTERSTÜTZUNG VERZICHTEN, MIR BLEIBT NICHTS ALS DAS NETZWERK ABZULEHNEN! DIE IN NIEDERSACHSEN SCHON EXISTIERENDEN VEREINE UND LANDESVERBÄNDE VERLIEREN DURCH EIN DERARTIGES GEBILDE UNHEIMLICH GEWICHT.
SO RICHTIG EINGEGANGEN SIND SIE AUF MEIN VORSCHREIBEN NICHT, SIE KENNEN DEN KARDINALFEHLER IHRER NETZWERKGRÜNDUNG GENAUSO GUT WIE ICH. WEITERE UNAPETITLICHE DETAILS ERSPARE ICH MIR DANN DOCH…
EIN WEITERER GEDANKENAUSTAUSCH MACHT NICHT UNBEDINGT SINN.
MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN
ANDRE
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Hartmut Büttner
-Vorsitzender des Netzwerkes von SED- und Stasiopfern in Niedersachsen-
Lieber Herr Andre,
Ihr Schreiben ist ein Musterbeispiel für die Ursache der Zersplitterung unter den in Opferfragen engagierten Einzelpersonen und Verbänden. Nur wenn wir es schaffen uns nicht in rechthaberischer Haarspalterei zu verzetteln, sondern uns auf eine tatsächliche Verbesserung der Opferschicksale konzentrieren, können wir es schaffen eine echte Gegenmacht zur bestens organisierten und vernetzten Täterszene zu bilden.
Mit herzlichen Pfingstgrüßen
verbleibe ich als Ihr
Hartmut Büttner
Sehr geehrter Herr Büttner,
weder Sie noch anderen wird es gelingen, das eigene Versagen woanders abzuladen. Da ich das Zustandekommen des angeblichen Netzwerkes gleich anfänglich mitbekam, sollten Sie diese Versuche peinlichst unterlassen! Dass gerade Sie derartiges intrigenreiches Spielerchen zu Tage fördern, hätte mich noch vor kurzem gewundert. Jetzt nicht mehr.
Bedenken Sie bitte, nicht ich berufe mich auf ein „Niedersächsisches Netzwerk“ sondern Sie. Nicht ich gebe vor, dass in diesem Niedersächsischen Netzwerk nur in Niedersachsen lebende SED und Stasiopfer anzutreffen sind sondern Sie. Ich gebe auch nicht vor, dass nur die in Niedersachsen ansässigen Opferverbände in Hannover zur Netzwerkgründung dabei waren. Es handelt sich um ihre Presseerklärung. Und doch halten Sie sich hierzu auffällig bedeckt…
Sie haben sich verzettelt – nicht ich! Und im Übrigen gehen Sie in gewohnter Manier wieder einmal nicht auf meine Ausführungen ein.
Weder ein Landesbeauftragter für Niedersachsen, noch ihr Niedersächsisches Netzwerk werden berechtigte Unzulänglichkeiten in Sachen Rehabilitierung, Entschädigung und Würdigung je lösen. Was daraus resultieren würde wären hoch dotierte Posten und das Niedersächsische Netzwerk würde bald anfangen Kostenerstattungen und Fördergelder bei entsprechenden Stellen zu beantragen. Reisekostenzuschüsse, Projektgelder, Beratungshonorare…
Glauben Sie mir mal – das aufgebaute Totschlagargument zur bestens organisierten und vernetzten Täterszene ist zwar zutreffend aber alleine ein Gegenstück von uns wird unsere Probleme nicht auch nur annähernd minimieren.
Die Ursachen liegen seit den letzten 20 Jahren bei den jeweiligen Regierungen. Niemand sonst als diese haben die Gesetzgebung und das dazugehörige Prozedere in Händen…
Ich vermute rein zufällig, dass ihnen das Innenministerium die Legitimität des Netzwerkes absprechen könnte wenn tatsächlich viele Mitglieder in anderen Bundesländern zu Hause sind und niedersächsische Verbände dort kaum vertreten sind. Warum sollte das Land Niedersachsen dann eventuelle Sach- und Finanzmittel bereitstellen - frage ich mich?
Naivität ist hier nicht! Noch mal: Ohne mich!
Sehr geehrter Herr Büttner,
wie mir soeben bekannt wurde, sind die ersten Klageandrohungen von Netzwerkmitgliedern, die nicht in Niedersachsen leben, sondern die Sie aus Nordrhein-Westfalen holten, gegen in Niedersachsen lebende Opfer per Einschreiben eingegangen. Mir ist bekannt, dass die Klagefristen bis zur Mitte des nächsten Monats anberaumt sind.
Weil Niedersächsische Opfervereine die Mitgliedschaft laut Geschäftsordnung, von Personen die nicht in Niedersachsen leben kritisierten, suchten Sie Herr Büttner, deswegen am 18.05.2010 mit den Kritikern das Gespräch.
Ob Sie, als Inhaber des Gesprächsinhalts vom 18.05.2010 allein dafür Verantwortung tragen, dass dies an den in Nordrhein-Westfalen beheimateten „Kläger“ gelangte, kann ich bisher nicht sicher feststellen. Als erwiesen gilt allerdings insofern die Weitergabe bzw. Bekanntgabe eines vom 18.05.2010 erwähnten Internetausdrucks.
Der Ausdruck und der „angebliche Gesprächsinhalt“ bilden die Grundlage einer Klageandrohung. Somit bin ich der Meinung, meine Befürchtungen wurden wahr und Sie sollten die Belange der Stasiopfer lieber in andere Hände geben!
Das durch Sie initiierte Niedersächsische Netzwerk für SED und Stasiopfer ist im Begriff die Spaltung der Opferinteressen Niedersachsens zu besiegeln.
Ich werde den Ministerpräsidenten Herrn Wulff, das Niedersächsische Innenministerium und in der CDU Niedersachsen darum bitten, diese hier drohende Spaltung der Niedersächsischen SED und Stasiopfer und dessen Vereine schnellstmöglich entgegenzuwirken.
Was haben Sie sich nur dabei gedacht? Ich appelliere an Sie Herr Büttner: Beenden Sie diese Posse!
Ich hoffe, dass Sie meine Kritik nicht ins Paradoxe verklären und solche nicht gnadenlos, wie Ihrem Schreiben vom 15.05.2010 zu entziffern ist, Kritik von Stasiopfern den Spätfolgen der Haft zuschreiben.
Sehr geehrter Herr Büttner,
wie Sie jüngst feststellen konnten, habe ich meine Empörung über Ihr sogenanntes „Niedersächsisches Netzwerk“ einen etwas breiteren Ausdruck verliehen. Und sicher werden Sie demnächst noch breiter verbreitete Meldungen vernehmen müssen!
Vor einigen Tagen wurde mir mitgeteilt, dass Sie die zur Netzwerkgründung verursachten „Verfahrensfehler“ mit einer selbstgestellten Frist beheben wollten. Dazu gehörte auch die Korrektur, niedersachsenfremde Mitglieder künftig nicht mehr hieran zu beteiligen. Sie wollten das Netzwerk als das etablieren, was es in seinem Ursprung sein sollte: Ein Niedersächsisches Netzwerk für SED- und Stasiopfer von in Niedersachsen lebenden Betroffenen und von niedersächsischen Opferverbänden.
Da Ihnen nun ein niedersächsischer Opferverband nach dem anderen abspringt, ist klar, Sie haben der Sache einen Bärendienst erwiesen. Bevor der Schaden nun noch größer wird als der den Sie ohnehin schon angerichtet haben, sollten Sie und jene die hier in Niedersachsen nicht erwünscht sind, die Beendigung des Netzwerkes erklären!
Wenn Sie nun lautstark erklären, auf die „paar“ Mitglieder der abgesprungenen niedersächsischen Opferverbände locker verzichten zu können, so spricht da wohl Ihre Überheblichkeit und die Tatsache, das Ganze falsch eingeschätzt zu haben. Ihr Zynismus ist dann eher ein Abbild dessen was Sie hier an Zerstörung hinterlassen?
Ihre ursprüngliche Intention, ein Niedersächsisches Netzwerk von und für Niedersachsen, ist somit vom Tisch. Warum Sie trotzdem noch daran festhalten, kann meiner Meinung nach nur noch daran liegen, dass Sie unbedingt ein eventuelles Ressort „Niedersächsischer Landesbeauftragter für die Stasiunterlagen“ begehren? Selbst hierfür wären Sie, auch wenn ich die Notwendigkeit einer solchen Behörde in Niedersachsen nicht sehe, denkbar ungeeignet.
Bis jetzt wurde mir mehrmals berichtet, bei Ihnen gefühlsmäßig oft die Unwahrheit zu hören. Was ich persönlich erlebte und dazusteuern kann, zielt in die gleiche Richtung, deshalb wäre dann ein eventueller „Landesbeauftragter in Niedersachsen“ gleich anfangs fehlbesetzt.
Dass Sie selbst von Klageabsichten Ihrer „vorgeblichen“ Vorstandsmitglieder, erst von anderer Stelle erfahren, obwohl Sie den Informationsschub hierfür leisteten, spricht ebenso für sich, wie die für mich so aussehende, beabsichtigte Diffamierung der betreffenden Personen, weil das Schreiben an die Betreffenden erst woanders verbreitet wurde und danach die Betreffenden erreichen sollte. Wie sollte man sonst anders an die Bewertung gehen? Diese Person hat sich dadurch end- endgültig das Misstrauen zugezogen und kann nur noch passen! Alles andere fällt sonst womöglich in die Rubriken „Niedersächsische Opferverbände zu spalten?“ oder „Wie sieht Postengeilheit aus?“ Wer will schon mit denen arbeiten, die bei Kritik sofort mit Klage drohen?
Ich appelliere an Sie Herr Büttner – beenden Sie sofort die Spaltung und die Schwächung von SED- und Stasiopfern und deren Opferverbände!
Ich brauche bei Kritik keine Angst zu haben – sie ist mir ein Bedürfnis!
Andre, Hartmut, ihr wisst aber noch, wofür ihr euch eigentlich einsetzen wollt?! ;)
Hallo Andreas, genau das ist es ja! Das Anliegen Büttners, wenn es denn als echte Interessenvertretung für SED und Stasiopfer verstanden werden könnte, geht leider an der Realität weit vorbei! Hier hat sich der „Macher“ eben auch einmal geirrt....
Was ist nun dabei, den Fehler zu korrigieren? Offensichtlich ist, dass Büttners Initiative tiefe Gräben zwischen den einzelnen Opfern und Opferverbänden der verschiedenen Bundesländer reißt.
Wahr ist, dass Büttner z.B. auch meine an die betreffenden Interessenten gerichteten Worte unterschlagen hat. Wahr ist, dass entgegen sämtlicher Pressemeldungen und anderer medialen Beteuerungen das „Niedersächsische Netzwerk für SED und Stasiopfer und dessen Verbände“ von außerhalb Niedersachsens mitgesteuert wird. Und was von denen an uns in Niedersachsen gerichtet wurde, müssten Sie erst einmal in Erfahrung bringen lieber Andreas! Wahr ist aber auch die Tatsache, wonach eine mit Frist angegebene Klageandrohung eines „Netzwerkvorstandes außerhalb Niedersachsens“, aufgrund von Informationen Büttners fußt. Hier ging es nach meinem Wissen um Kritik und offene Fragen. Würden Sie da noch auf Vertrauen bauen können? Ich nicht. Ebenfalls als gesichert, existiert die hiesige falsche Verbreitung Büttners, hinsichtlich der psychologischen Betreuung von Opfern der 2. deutschen Diktatur durch die Landesbeauftragten der neuen Bundesländer. Auch dort erkennen Sie: Anstatt den irrwitzigen Fehler zuzugeben – kommt nur Augenwischerei, Gefasel und letztendlich versagen die Argumente, bis hin zu Diffamierungen – Beispiel: ( Ihr Schreiben ist ein Musterbeispiel für die Ursache der Zersplitterung unter den in Opferfragen engagierten Einzelpersonen und Verbänden. )
Und mit Verlaub: Wenn niedersachsenfremde Leute, trotz der Beteuerung „man wolle Sie hier nicht“ und trotz „der sichtbaren Spaltung und Schwächung der Stasiopfer und dessen Verbände“ - auf biegen und brechen auf ihren „Posten“ beharren, dann ist das für mich „Postengeilheit“! Komisch nur, sie pochen auf eine Mitgliedschaft in einem „Gebilde“ dessen rechtliche Stellung durch nichts legitimiert scheint.
Am Schlimmsten, jene betreiben aus sicherer Distanz ( aus anderen Bundesländern ), ob absichtlich oder unabsichtlich, dass kann ich bisher nicht beurteilen, das Gegenteil von dem was sie vorgeblich tun wollen – eine starke Lobby schaffen ist das nicht…?
Wir brauchen keine Bevormundung von außen, ob der Regionalbeauftragte der UOKG, oder „sogenannte Vorkämpfer“ – wir in Niedersachsen haben in unseren Verbänden selbst fähige Leute die diese Kriterien ausfüllen. Es steht denen frei, auch in ihren Bundesländern Netzwerke zu gründen. Warum Büttner uns dies antut wird wohl ewiglich sein Geheimnis bleiben? Seine anfängliche Intention ist völlig aus dem Ruder gelaufen, er kann ja sogar auf Mitglieder niedersächsischer Opferverbände verzichten – also kein Interesse? – so Büttner…
Niedersachsen die Kritik üben, sind nach den Worten anderer, hinter vorgehaltener Hand „Querulanten“ und man möchte zukünftig in diesem „Niedersächsischen Netzwerk“ unter sich bleiben und, welche die als Gast Teilnehmen möchten, sollen, etwa im Vorfeld, ob eventuellem Querulantentum“ durchleuchtet werden?, denn ob eine Gastteilnahme möglich ist oder nicht, entscheiden nach dem Willen dieser Leute – sie auch noch selbst. Der Sinn erklärt sich darin, Kritiker bleiben dann natürlich ausgesperrt.
Es mag ja sein lieber Andreas, dass Sie sich als „internationalen Niedersachsen“ betrachten? – Tun Sie das ruhig! Aber ich wette, auch Sie haben Ihre Grenzen.
Warum hier das Niedersächsische Ministerium des Inneren als Förderer auftritt, stellt sich als die große Frage? Die Landesregierung bspw. in Nordrhein-Westfalen, kann sich da nur bedanken, für so viel niedersächsische Unterstützung zugunsten ihrer Landeskinder.
Büttner lässt denen, die diesen Zustand ablehnen, keine andere Wahl als zu bestimmter Zeit lautstark zu argumentieren… Glauben Sie wirklich es gibt ein „weiter so“ Andreas?
Mein sinnvoller Einsatz für SED und Stasiopfer, der bleibt wie gehabt und ich habe „Hunderte“ auf meiner Visitenkarte stehen…
Ich habe von euren internen Querelen zu wenig Ahnung, um da mit reden zu können - deshalb fragte ich ja, ob ihr noch wisst, wofür ihr euch eigentlich einsetzen wollt (da oben war ja ursprünglich von Stalinismus-/Kommunismus-/Stasi-/SED-Opfern die Rede) ;)
Es sind nicht „unsere Querelen“ lieber Andreas. Was Büttner und einige andere hier versuchen zu etablieren, hat mit dem was sie vorgeben, nach meiner Einschätzung so gar nichts zu tun. Bis jetzt hat Büttners vorgebliche Initiative“ den SED und Stasiopfern Niedersachsens nur Schaden zugefügt, eine Schwächung von Verbänden und Positionen wird eine weitere Folge sein.
Wofür ich weiterhin meine Kraft einsetzen werde, lesen Sie bitte im letzten Satz meines letzten Beitrages. Daraus folgt eine seit mehreren Jahren kontinuierliche Arbeit im Sinne für SED und Stasiopfer.
Andre Vogel
StasiOpferRente
SED-Opfer helfen SED-Opfern
www.stasiopfer-rente.de
Was Büttner betrifft, da muß er schon selber antworten! Dass bei Büttner zwischen Anspruch und Wirklichkeit breite Gräben aufgeschüttet sind, verrät nicht nur sein Schweigen.
Mittlerweile wurde verlautbar das selbst Büttner in einschlägigen internen Kreisen nicht mehr unumstritten ist – wem wundert es. Unter SED und Stasiopfern ist man sich auch einig auf Büttner gänzlich verzichten zu können. Bleibt abzuwarten wann er die Konsequenzen zieht und Köhlert…!?
> "Es sind nicht „unsere Querelen“ lieber Andreas"
Ich kann nur nach dem gehen, was ich hier lese ;)
Sehen Sie lieber Andreas, weil Sie in der Tat zu wenig "Ahnung" über die Vorgänge hinsichtlich der SED und Stasiopfer zu haben scheinen, wie Sie weiter oben ausführen, machen Ihre Anfragen zum Thema kaum Sinn. Denn nachprüfen können Sie eventuelle Antworten ohnehin nicht. Sonst wären Sie mit der ersten Antwort Büttners wohl überhaupt nicht zufrieden gewesen.
Warum Sie selbst auf keine meiner Einreden hier eingehen ist natürlich auch bezeichnend? Also was soll das? Oder finden Sie Büttners Vorgehen untertänigst toll und Sie spielten für ihn bloß den Steilvorlagengeber damit Büttner Punkten kann? Das klappt nicht - versprochen!
Bevor Büttner hier sein Chaos versprühte, gab es zwar unbestritten "bundesweit" grobe Unzulänglichkeiten in den Durchführungsbestimmungen ( also nicht nur in Niedersachsen ) - die es heute noch gibt! Aber Andreas, diese Bundesgesetze können auf Länderebene NICHT gelöst werden.
Was Büttner bis jetzt bewirkt hat, beschreibt sich ausnahmsloses mit Chaos und Unzufriedenheit dieser Klientel.
Andreas, danke für Ihre Ehrlichkeit nichts vom Thema zu verstehen. Denn " Es sind nicht unsere Querelen" soll darauf hinweisen, dass unsererseits keine "Querelen" bestehen!
Was eher zutrifft ist: Chaos, Unzufriedenheit, Spaltung und Schwächung der SED und Stasiopfer und dessen Opferverbände..., dass alles seit Büttners Netzwerk..
Also bringen mir Ihre Dinge rein gar nichts. Sie sollten sich künftig an Büttner halten!
Mein lieber Andre, ich habe mit dem Hartmut nichts zu tun.
Und ja, ich dachte, es geht um die Opfer der Linken und Hilfe für diese.
Stattdessen lese ich diesen Streit, diese Querelen, Vereinsmeiereien, oder wie auch immer man das nennen mag.
Deshalb die eingeworfene Frage, ob es den Seiten überhaupt noch um die Opfer, etc. geht.
> "Also bringen mir Ihre Dinge rein gar nichts. Sie sollten sich künftig an Büttner halten!"
Das hier ist eine öffentliche Plattform. Da muss man sich an niemanden halten beim kommunizieren/diskutieren - und ob es irgendeinem speziellen Mituser etwas bringt, kann einem auch egal sein ;)
Ob und was Sie mit Büttner zu tun haben, ist mir ehrlich völlig wurscht! Ob das was Sie letztendlich denken, auch an dem ist, hegt nicht nur Ihrerseits Zweifel. Auch ich habe da so meine Bedenken. Denn unumstritten sind bis jetzt Büttners hiesige Aussagen zum Thema – sie sind unwahr. Seine Presse und sonstigen Mitteilungen in Bezug auf das angebliche Niedersächsische Netzwerk treffen ebenfalls nicht zu.
Büttners Informationen die zur Fristsetzung einer Klageandrohung führten, können auch hinzugezogen werden. Was bleibt, ist Büttners Schweigen.
Was Sie wie nennen, möchte ich Ihnen erst gar nicht versuchen vorzuschreiben.
Auffällig für mich, dass Sie das alles was Büttner angeht total ausblenden…? Deshalb frage ich mich, was Sie überhaupt „Diskussion“ nennen? Denn Ihre äußerst „plakativen Zwischenrufe“ ähneln sicher mehr, entweder nur weiß oder, entweder nur schwarz. Wohin Sie tendieren ist Ihre Sache – ist ja immerhin eine öffentliche Plattform, da ist es egal zu welcher Farbe man sich mehr hingezogen fühlt…
Worum es mir geht? Ich für meinen Teil antworte mal so: www.stasiopfer-rente.de
Ob es der Seite Büttner um die Opfer der „Linken“ oder überhaupt um die Opfer geht, da müssen Sie sich trotzdem künftig an Büttner halten! Ich kann Ihnen da leider nicht weiterhelfen. Aber noch mal – Ihre offensichtlichen Zweifel teile ich.
Verraten Sie mir doch, was Sie denn von dem Netzwerk Büttners halten – und – was Sie von dem Netzwerk halten würden, wenn die von mir beschriebenen „Ausführungen“ zutreffen! Und bitte – nicht gleich wieder bockig!
Schöne Grüße vom Grillen aus dem Garten.
> "Verraten Sie mir doch, was Sie denn von dem Netzwerk Büttners halten – und – was Sie von dem Netzwerk halten würden, wenn die von mir beschriebenen „Ausführungen“ zutreffen! Und bitte – nicht gleich wieder bockig!"
Für mich sind das Vereinsmeiereien, die mit dem Thema "Opfer der Linken" nicht mehr viel zu tun haben. Und auch nicht mit Hilfe für die Opfer.
Deshalb mein Einwurf.
Und das meine ich gar nicht bockig ;)
Lieber Andreas, dachte ich mir doch.
Wenn Sie das Netzwerk Büttners für Vereinsmeierei halten würden, so will ich Sie da gar nicht enttäuschen. Soetwas denke ich nämlich auch. Ich denke, hier geht es, vorerst verdeckt, vielmehr um die Profilierung an der Spitze zu stehen. Daraus will Büttner dann wohl den Anspruch ableiten, „Chef“ eines zu gründeten Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen in Niedersachsen zu werden. Nach meiner Meinung geht es dem Büttner schon jetzt nicht um Hilfe für SED und Stasiopfer als vielmehr darum, im Postenroulett für die Zukunft zu sorgen…?
Und trotzdem glaube ich nicht daran, dass es Ihnen selbst um die Opfer der Linken geht und einer Verbesserung derer Situation. Dazu ist Ihr Gestammel viel zu sehr richtungsweisend…
Bisher haben Sie konkrete Fragen nicht ein einziges Mal beantwortet und dies führt mich letztendlich zu dem Schluß – Sie sind ein Fake!
Nochmal:
"Verraten Sie mir doch, was Sie denn von dem Netzwerk Büttners halten – und – was Sie von dem Netzwerk halten würden, wenn die von mir beschriebenen „Ausführungen“ zutreffen!
Warum Sie von angeblichen Diskussionen lamentieren und tatsächlich nur wirrwitziges beisteuern, werte ich als Parteilichkeit. Ob Sie dadurch Vorteile in Garbsen haben oder einfach nur ein Speichellecker „Widerwillen“ sind, ist eine Frage die Sie sich selber stellen müssten. Ich nehme solche Fragen nicht Mal in den Mund.
Sie werden es auch nicht schaffen, Büttner aus dem Licht zu rücken, wo er drinsteht. Bei der Opferhilfe steht für mich genauso auf dem aktuellen Plan, den Finger in die Wunde von unredlichen, unrealistischen und den SED und Stasiopfern und dessen Verbände schädigenden Auswüchse zu stecken! Da gehört das angebliche Niedersächsische Netzwerk von Büttner ganz nach oben.
Lieber Andreas, da es sich für mich nicht lohnt, auf Ihre zumindest bisher unqualifizierten Äußerungen weiter einzugehen, lege ich Ihnen höchst persönlich anheim, hiesiges Wissen enorm aufzufrischen, denn wie Sie ja selbst berichten – haben Sie keine Ahnung – das sehe ich auch so! Alles Gute!
Für Samstag und Sonntag wünsche ich schöne Köseljötnötkömskörtage nach Garbsen.
> "Wenn Sie das Netzwerk Büttners für Vereinsmeierei halten würden"
Nein, damit war euer Disput hier gemeint!
> "Dazu ist Ihr Gestammel viel zu sehr richtungsweisend (...) Sie sind ein Fake! (...) lamentieren (...) nur wirrwitziges beisteuern (...) Speichellecker (...) unqualifizierten Äußerungen..."
WOW! Diese sachlichen Argumente sind so hammerhart überzeugend, dass ich mich dem beuge!
Ich werde dich auch nicht weiter beim Sandkuchenbacken stören ;)
So nimmt nun jenes seinen Lauf, was wohl bei den Postengeilen oft als Postengeilheit bezeichnet wird. Es wird in Kauf genommen, die SED und Stasiopfer zu zersplittern und zu schwächen. Wer da mitmischt ist nicht mehr zweideutig dargestellt. Ob es nun nur noch um die Durchsetzung der dort versammelten Einzelschicksale geht, davon bin ich überzeugt. Das nun bald Fördergelder beantragt werden, die das Budget der tatsächlichen SED und Stasiopfer schmälert, ist in der Logik unausweichlich… Aus meiner langen Erfahrung bin ich sicher, dass es auch darum geht, die eignen Pfründe zu sichern.
Büttner hat nicht nur die Niedersächsische Öffentlichkeit belogen – denn es handelt sich nicht um ein von in Niedersachsen lebenden SED und Stasiopfern und niedersächsischen Opfervereinen gegründetes Netzwerk. Ja – Büttner hat die Öffentlichkeit belogen! Deshalb kann Büttner nicht im Namen der SED und Stasiopfer tätig sein – mein Vertrauen hat dieser Mann auf übelster und schändlichster Weise missbraucht. Ich fordere die sofortige Auflösung eines Netzwerkes was die von Büttner vollmundig angekündigte „Lobby“ nicht im Geringsten erkennen lässt. Büttner schafft damit Tatsachen, die SED und Stasiopfer noch mehr zu spalten.
Wenn die Niedersächsische Landesregierung diesen Betrug unterstützt, wird Büttner den SED und Stasiopfern und der Niedersachsen CDU einen noch weit größeren Schaden zufügen.
Was ich persönlich von denen halte, die sich mit aller Macht und langen Nägeln an ihre „Posten“ festkrallen dürfte klar sein! Pfui, pfui und nochmals pfui…!
Wie lange Büttner noch die Öffentlichkeit belügen wird und die SED und Stasiopfer spaltet, hängt auch im Wesentlichen von unserer Niedersächsischen Landesregierung ab, daher fordere ich die Landesregierung in gesonderten Schreiben zu Maßnahmen auf.
Herr Büttner, was Sie nun als offenbaren Regelungsbedarf mit Schreiben vom 29.06.2010 an die Mitglieder und Fraktionen des Deutschen Bundestages sendeten ist so ungeheuerlich und streut den vielen SED-Opfern nur Sand in die Augen.
Ich sagte ja – Sie sind nicht der richtige Mann SED-Opfer zu vertreten. Nicht nur ihre völlig falsche Aussage hinsichtlich der Betreuung durch die jeweiligen Landesbeauftragten der Stasiunterlagenbehörde war ein Dilemma, nein auch ihre Lügerei zu dem angeblichen Niedersächsischen Netzwerk von in Niedersachsen lebenden SED und Stasiopfern und die niedersächsischen Opferverbände macht einfach fassungslos. Nun auch noch so was wie dieses Schreiben.
Ich werde den Mitgliedern und Fraktionen des Deutschen Bundestages eine Stellungnahme zu ihrem o.g. Schreiben zur Verfügung stellen müssen. Denn so kann man das niemanden zumuten! Eine Veröffentlichung auf StasiOpferRente folgt.
Weitere Anschreiben an die Niedersächsische Landesregierung werden meine Argumente gegen Sie und ihre Verlogenheit wie oben ausgeführt ans Licht bringen.
Wie können Sie behaupten, dass die „meisten Betroffenen“ diese Zuwendung nicht primär als einen finanziellen Ausgleich in einer sozialen Notlage, sondern vielmehr als Anerkennung des wiedervereinten Deutschland für Ihren Einsatz für Demokratie und persönliche Freiheit ansehen?
Was hat Sie geritten, eine Zuwendung für Haftopfer die in ihrer wirtschaftlichen Lage besonders beeinträchtigt sind als eine Art „Anerkennungsrente“ sprich Ehren- oder Opferrente hinzustellen? Es ist und bleibt eine Sozialleistung!
Versuchen Sie mit diesem Schreiben nicht, diese Sozialleistung im allgemeinen Sprachgebrauch als eine Art „Opferrente“ zu logieren.
Sie sind so unglaubwürdig, unehrlich und unfähig, das es in der Tat für Sie an der Zeit wäre, sofort aus diesem Thema auszusteigen!
ups…Netzwerk…? Die Leute dort sind bestimmt nicht das Richtige für uns. Wenn plötzlich die einfachsten Urteile an absurdum geführt werden, und zwar so, dass gutgläubige einen großen Schaden davontragen könnten, haben solche Leute schlichtweg versagt! Schlimmer noch, sie beseitigen ihre Desinformationen höchst geräuschlos und haben noch nicht mal den Arsch in der Hose um, um Verzeihung zu bitten! Ihre Webseiten sind rechtlich so eingebunkert, dass selbst die „Verwendung“ des Inhalts ohne vorherige und ausdrückliche und schriftliche Genehmigung durch den Autor(in) verboten und unter Strafe gestellt ist. Versteht das einer? Eigentlich muß man sich beim „Betreten“ der Webseite sofort eine schriftliche „Genehmigung“ holen – sonst muß ich abschalten. Ähhh…, ja versteht man da noch den Sinn dieser Webseite? Hilfsangebot? Hilfe? Hilfe? Hilfe?
(eine) - Quelle: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic...
Da ich das mit dem Verständnis Gesetze und Urteile auszulegen, schon anfänglich so eingeschätzt hatte, war mir ja „Angst und Bange“. Hinzu kommt noch der/die „Besondere Mensch/Menschin !
Menschen die Hosen aus Sperrholz anhaben, geben Männern „NULL“ Chancen. Daher stellt sich die Frage der Vernetzung hier ganz anders…
Was hat diese Vernetzung für einen Sinn? Büttners Aussage in der Presse „Die in Niedersachsen lebenden SED-Opfer…“ ist schon eine infame Lüge! Sein Brief an die Mitglieder und Fraktionen des Deutschen Bundestages ist der nächste R(H)einfall!
Ein(e) Webmaster(in) die die Anliegen von uns SED-Opfern dermaßen verniedlicht indem dort auf der Webseite das übergroße und weltumspannende Thema „Klimagefahr-Umweltzerstörung“ reingedonnert wird, ist entweder total d...f, oder macht das absichtlich? Ob es noch eine Möglichkeit gibt, bin ich dabei gerade herauszufinden.
Eins ist sicher, unsere Volksvertreter kommen so langsam aus dem Urlaub…
Ihre These ist natürlich völlig in Ordnung Herr Richter, da gibt’s nichts dran zu wackeln!



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