Was der Mensch braucht
Der Mensch ist schon ein merkwürdiges Wesen. Erst verbaut er jedes kleine Stückchen Land mit Häusern oder Straßen und anschließend freut er sich darüber, wenn er ein Plätzchen entdeckt, an dem noch unberührte Natur zu finden ist. Plötzlich hat er wieder Augen für die Früchte, die in seiner Umgebung heimisch sind, nachdem er im Supermarkt nur noch nach den ausgefallensten Exoten greift.
In den Großstädten hat er Tiere aus weit entfernten Ländern in Käfigen oder Gehegen untergebracht und hier im Nabuland sind es die allerkleinsten Krabbelkäfer, denen er seine Aufmerksamkeit schenkt.
Der Großstadtmensch lebt auf, fühlt sich frei, atmet zwei bis dreimal ganz tief durch und sehnt sich zurück in die Zivilisation, wo es weniger Brennnesseln und Mückenstiche gibt.
Zuvor werden natürlich noch einige fotografische Eindrücke vom Kurztrip in die Wildnis gemacht, man will sich und anderen ja schließlich etwas beweisen.
( wir haben allerdings länger tief durchgeatmet und den wunderschönen Ausflug durch die Neustädter Natur genossen)



Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .