Mit dem NABU den ersten Froschlaich entdeckt

Heute Morgen war ich mit einer Schülerin am NABU Amphibienschutzzaun an der Meyenfelder Straße verabredet. Marie interessiert sich sehr für die Natur und wollte mir helfen, die Amphibien zu retten. Da ich bereits gestern durch den Wetterbericht vorgewarnt war, hatte ich der Schülerin schon am Abend mitgeteilt, dass wir wahrscheinlich bei der Kühle keine Amphibien finden würden. Umso mehr freute ich mich, dass Marie trotzdem gekommen war. Bei kühlen 3,5 °C kontrollierten wir beide nun um 7.00 Uhr die Eimer. Dabei entdeckten wir keine Amphibien aber einzelne oder sich paarende Hainlaufkäfer und die ersten Saftkugler. Als wir dann langsam zurück zum Ausgangspunkt gingen, hüllten sich die Felder ringsum noch in kühlen Nebel.

Zum Schluss zeigte ich Marie noch ein Biotop und dort entdeckten wir direkt vor unseren Füssen den ersten Froschlaich. Als wir genauer hinsahen, konnten wir 9 große Laichballen zählen und Marie war ganz begeistert von den unzähligen kleinen schwarzen Punkten.

Für Marie und mich war es ein schöner Start in den Tag und ein sicherer Indiz dafür, dass der Frühling nun mit großen Schritten kommt.

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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Leine-Zeitung | Erschienen am 06.04.2011
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Günther Jatzkowski aus Burgdorf am 19.03.2011 um 17:42 Uhr  
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Jürgen Bruns aus Lehrte am 19.03.2011 um 17:47 Uhr  
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