Auf dem Rückweg von der Hubertusjagd sah ich das Jagdschloss Springe (Museum für Natur-Jagd-Kultur). Wer mich kennt weiß, dass ich mir nicht entgehen lasse anzuhalten, wenn ich etwas Neues entdeckt habe. Das Jagdschloss liegt etwas 25 Kilometer südwestlich der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover am nördlichen Rand des Sauparks.. Das um 1840 in der Regierungszeit des Königs Ernst August von Hannover erbaute Jagdschloss beherbergt heute ein Museum für Jagd- und Naturkunde im. Der Kaisersaal, der Lavessaal, der Marstall, die Terrasse und die Schlosswiese eignen sich auch für kulturelle und private Veranstaltungen. Vom 2. bis 31. Oktober 2008 findet hier eine Kunstausstellung statt: „Waidmann, Wild und Wohlgefallen“. Es ist kein zusätzlicher Eintritt, der € 3,00 beträgt, zu entrichten! Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr.
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Doris, bin nicht böse. Quatsch! Ausgestopfte mochte ich noch NIE. Aber sie passen in dieses Museum. Gehören einfach dazu ;-) Rechne aber mit ähnlichen Kommentaren...
Meine Gefühle waren gemischt - hätte lieber in lebendige Augen geschaut! Klar! Aber es passt einfach in dieses sehenswerte Museum. Wenn Du mal auf meinen Beitrag Hubertusjagd schaust - da hatte ich diese herrlichen, lebendigen Augen! Liebe Grüße
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten wurden die Hubertusjagden übrigens
von diesem Schloß aus gestartet, allerdings wurde damals noch Jagd auf Wild (Füchse) gemacht, was ja heute verboten ist.
Schöne Bilder, kleiner Tip, wenn jemand Hunger auf Wildfleisch hat, hier bekommt man direkt am Haus die leckersten Sachen.
Gruß
RObert
Hallo Petra,
dann bist Du ja fast bei mir vorbei gefahren. Ich wohne nur knapp 2000 m von Jagdschloß entfernt. Ich war mit meiner Frau letzte Woche Samstag, nach einer schönen Wanderung durch den Kleinen Deister / Saupark am Jagdschloß und habe am Marstall einen schönen Kaffee getrunken. Die Anlage des Jagdschlosses ist wunderschön. Nach dem Krieg war das Jagdschloß ein Krankenhaus und wurde erst später wieder in den jetzigen Zustand versetzt, nachdem man nicht weit davon entfernt ein Neues gebaut hatte. Zum Hauptgebäude gehören noch zwei Nebengebäude und der Marstall mit Restauration und Wildverkauf (sehr günstige Preise!). Das rechte Gebäude beinhaltet die Gehegeschule wo auch Jagdlehrgänge stattfinden. An der Bahnlinie Hannover - Springe - Hameln befand sich unterhalb der Kaiserallee ein Bahnhof "nur für den Kaiser". Der existiert aber heute nicht mehr. Durch die Kastanienallee fuhr der Kaiser dann zum Jagdschloß. Das Gebiet des ehemaligen Kaiser-Bahnhofs heißt heute noch Kaiserrampe.
Schönen Wochenanfang und Grüße von der Sonnenseite des Deisters, Reinhold
Ja, das ist die Sonnenseite des Deisters ;-) Das nächste Mal lade ich mich einfach bei Euch zum Kaffee ein...! Danke für die super Informationen, Reinhold! Schönen Abend!
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