Vielen Dank, dass Sie an diesem Protest gegen die geplante Massentötung von Streunerhunden in Rumänien teilgenommen haben.
Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannten, um diesem Protest mehr Stärke zu verleihen. Sie können folgenden Text versenden:
Gemeinsam mit VIER PFOTEN für ein Ende des Hundeleids in Rumänien: Verhindern Sie die Massentötung von Streunerhunden in Rumänien! http://www.vier-pfoten.at/streunerhunde
VIER PFOTEN setzt sich weiter für ein Verbot der Massentötung von Hunden in Rumänien ein.
Mit Ihrer Hilfe können wir das schaffen!
Herzlichen Dank!
Ihr VIER PFOTEN Team
VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz
Linke Wienzeile 236
A-1150 Wien
Tel.: +43(1) 895 02 02-0
Fax: +43(1) 895 02 02-99
E-Mail: office@vier-pfoten.at
Internet: www.vier-pfoten.at
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Und was wären die Alternativen?
Verstümmelt durch Kastration permanent in Tierheimen eingesperrt zu sein?!
BTW: Wenn die Streuner dort zu einem Schädlingsproblem werden, müssen sie halt getötet werden, wie man das auch mit anderen Tieren (Ratten, Kaninchen, Insekten, etc.) in solchen Situationen macht. Darüber beklagt sich ja sonst auch keiner - warum also bei Hunden?
> "Welche Alternative hast Du anzubieten, Andreas, um die Überpopulation
erfolgreich einzudämmen?"
Wenn Überpopulationen zu Schädlingen werden, siehe oben. Damit hat man ja sonst auch keine Probleme. Und Fangen&Verstümmeln&Wieder-Aussetzen finde ich viel schlimmer - für die Tiere - als schnelles Töten.
Ansonsten Mutter Natur. Die regelt das ganz gut.
Und nicht zuletzt: Ursachen suchen und ggf. beseitigen.
Die Hunde werden nicht einfach "nur" getötet,sie werden grausam mißhandelt !
Pfoten und Schnauzen verbunden,dann in Plastiktüten erstickt!
Um Geld-Deutschland zahlt ja-zu kassieren,einschläfern ist ja zu teuer....
Kastration hiesse,zuwenig Welpen,die man dann mit Geld aus Deutschland töten könnte!
Und sowas ist in der EU......
Bei einer Reisetour durch Rumänien vor 2 Jahren haben wir das Leid der Hunde hautnah miterlebt. Es ziehen große Hunderudeln durch die Dörfer und sind selbst im Sommer halb verhungert. Was ist mit den Tieren im Herbst und im Winter?
Viele Tiere haben keine Schwänze mehr, da sie sich diese gegenseitig abbeißen, sie haben große, schwere Verletzungen durch die Kämpfe untereinander oder durch Verkehrsunfälle. Diese Hunde haben kein Leben, sie kämpfen.
Wäre ein schneller Tod gewährleistet, wäre ich in diesem Fall für das Erschießen - obwohl ich wirklich eine Hundeliebhaberin bin. Rumänien ist wirklich ein sehr armes, leider zum Großteil auch ein verwahrlostes Land. Die Menschen dort haben andere Sorgen als sich um freilaufende Tiere zu kümmern.
Was soll das alles noch werden?Hier geht es um die Straßenhunde,letztens ging es um Hunde die sie für Tierheime eingefangen haben,da sie da pro Tag Geld für kriegen,obwohl das Tierheim überfüllt ist.Jetzt geht es um 1,2 Millionen Kamele,die wegen dem Klimaschutz in Australien getötet werden sollen,sind denn alle nicht mehr normal, sie schieben es auf die Tiere die es wieder ausbaden müssen.
> "Die Hunde werden nicht einfach "nur" getötet,sie werden grausam mißhandelt !
Pfoten und Schnauzen verbunden,dann in Plastiktüten erstickt! Um Geld-Deutschland zahlt ja-zu kassieren,einschläfern ist ja zu teuer...."
Das ist ja was anderes - und überhaupt nicht akzeptabel!
Vielleicht sollten die Tierschützer dann auch mal drauf achten, dass mit dem Geld was vernünftiges gemacht wird - und sei es, dass die Tiere wenigstens schnell und möglichst human getötet werden. Das muss nicht unbedingt teuer sein.
Australien sieht die Tiere als fürchterliche Bedrohung so der zuständige Staatssekretär Marc Dreyfus,alle Parteien haben zugestimmt das Gesetzt werde nächste Woche verabschiedet gelesen in Tasso- Newsletter.
> "Noch absonderlicher ist die Idee, mit dem Abschlachten der Kamele gleichzeitig CO2-Emissionszertikate zu verkaufen. Die würden pro getötetem Tier 70 australische Dollar bringen"
Wenn die Kamele eh eine Plage sind, ist es doch egal, ob es dafür noch Geld von den Klimaschützern gibt ;)
Schuld ist da ja der Blödsinn mit dem Klimaschutzgeschäft (Zertifikate).
Alles nur Geldmacherei auf den Kosten von Tierleben!
Die schlimmsten Bilder von den Hundetötungen habe ich bewußt nicht verlinkt,aber sie sind wirklich schrecklich!
Das die Tiere-plötzlich?!-eine "Plage" sein sollen,ist nur vorgeschoben,hat komplexe finanzielle Gründe,um Geld zu erhalten....keine Rechtfertigung für das grausame Töten....
> "Die schlimmsten Bilder von den Hundetötungen habe ich bewußt nicht verlinkt,aber sie sind wirklich schrecklich!"
Immer zeigen! Das rüttelt auf und schreckt ab.
> "Das die Tiere-plötzlich?!-eine "Plage" sein sollen,ist nur vorgeschoben,hat komplexe finanzielle Gründe,um Geld zu erhalten....keine Rechtfertigung für das grausame Töten..."
Meinst du die Kamele? Die waren eh schon eine Plage dort und schädlich für die dortigen Biotope/heimischen Tiere.
Abschießen wäre ja ok - grausames Töten natürlich nicht.
Und wenn die Klimaspinner denen dafür Tierpupsverhinderungsprämien zahlen, liegt das ja nur an den Klimaspinnern ;)
> "Vielleicht hat Jemand Interesse, in den emotional lebendigen Schlagabtausch
auf folgender Seite mit einzusteigen??? Darin geht es genau um dieses Thema hier!"
...eigentlich müssten wir dann eher die dortige Debatte hierher verlinken, denn da gehts ja eigentlich um die öden Raub"fische" ;)
Diese Mail bekam ich gerade !!
Liebe Gaby,
hier die Neuigkeiten im Telegramstil (Facebook vom 8. Juni): Zurück aus Rumänien :-) Es geht voran, die Stadtverwaltung Reghin hat einen Vorvertrag mit Robin Hood unterzeichnet. 13 Hunde konnten mit uns mitfahren und haben fast alle ein neues Zuhause gefunden. Bald wird es vor Ort eine Quarantänestation geben und wir starten mit den Kastrationen. Übrigens Bürgermeister Nagy hat einen Streunerhund aufgenommen :-)
50% der Finanzierung hat die Stadt übernommen, die vorher aus Kostengründen die Streuner oft getötet hat. Der Rest wird von Robin Hood übernommen. Vor Ort kümmert sich Lidia Maier, die liebevolle Dame mit 76 Jahren um das Projekt. Oder besser gesagt: sie LEBT den Tierschutz.
Jetzt brauchen wir die Öffentlichkeit und die Hilfe aller! Alle Streuner in Rumänien könnten gerettet werden. Unterzeichnen Sie bitte die Petition gegen die Tötungslager: http://www.robinhood-tierschutz.at/index.php/compo...
> "Jetzt brauchen wir die Öffentlichkeit und die Hilfe aller! Alle Streuner in Rumänien könnten gerettet werden. Unterzeichnen Sie bitte die Petition gegen die Tötungslager:"
Leider propagieren die Kastrationskampagnen - und Tiere zu verstümmeln, halte ich nicht für eine unterstützungswürdige Vorgehensweise.
Luigi & Momo-eine nette Begegnung !
Diesen niedlichen Blondschopf und den 17W. jungen Mixwelpen trafen Jaccy und ich gestern-und Jaccy mochte den Hund,spielte mit dem Welpen.
Der...
Unser Wochenende im Garten
Von Samstagmittag bis Sonntagabend waren wir im Garten,nicht viel Zeit,um alles zu erledigen.
Ich machte mich an die Rabatten und den Weg zur...
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