Ob sie ihn zu Pfingsten wohl raus lassen?

wenn er dort eingesperrt leben muss, wundert mich in der Kirche nichts mehr......

Puhhh, und ich dachte schon, er kann auch ungefragt einfach reinkommen! Da bin ich ja erleichtert!
...aber er scheint regelmässig rauszukommen, sonst läge mehr Post vor der Tür. (obwohl ich mich frage, welche Post bekommt der hl. Geist? Die heilige Schrift? Grußkarten vom Papst? Spirituosen-Werbung?!?)
...das schliesst also Werbung und Grusskarten aus...
Spirituosen-Werbung kann - zumindest wenn die Produkte folgen - durchaus geistreich und vielleicht sogar -anregend sein!
an...hicks...wieviel...hicks...Geist hättest Du denn gedacht...hicks...?
Kann man Kirche nur betrunken ertragen?!? Welch Blasphemie!!! (obwohl, wer hat das erste Bier gebraut...?)
Die erste Frage lasse ich mal so im Raum stehen. Die zweite Frage ist gut - sehr gut! Wenn ich an manche Predigt denke, die ich über mich ergehen lassen musste, wäre ein Glögg oder was anderes Wärmendes ganz gut gewesen... Nicht nur wegen den meist frostigen Temperaturen zur Winterzeit in den Kirchen.
...natürlich nur deswegen, Helge! Nur wegen der Temperaturen...;-))
ich gebe kurz zu Bedenken, dass Bierbrauen eine Erfindung (natürlich) bayrischer Mönche ist. Sie nahmen das Bier während der Fastenzeit als Nahrung zu sich ( die armen). Bis heute zählt Bier, soweit ich weiss in Bayern zu den Nahrungsmitteln.
Soviel zum " Geistreichen"
Ansonsten habe ich neulich von unserem Diakon einen super guten Spruch gehört: Kirchen sind Bunker, in denen sich Christen vor Angriffen des Heiligen Geistes verbarrikadieren ;-)
darüber sollten wir Christen mal nachdenken und dann die Türen öffnen!
Danke Elisabeth für die Erklärung, etwas von Mönchen hatte ich im Hinterkopf, aber nicht so detailliert. Und den Spruch bezüglich der Kirchen finde ich klasse.
Mittlerweile bin ich - sowohl von der inneren Haltung als auch tatsächlich - kaum noch in Kirchen, kann es aber gut nachvollziehen, dass "Kirche" im Sinne von Menschlichkeit, Gemeinschaft, Uneigennützigkeit, Hilfsbereitschaft, Teilen, etc. (also lauter Tugenden, möchte ich feststellen) - vor allem bei den Menschen stattfinden muss. Mit Glauben und insofern auch Heiligem Geist kann ich gar nichts anfangen, aber den mit meinen Stichworten angedeuteten Hintergrund versuche ich trotzdem zu leben.
Tannilein, ich stelle gerade fest, dass die zitierte Aussage von der Elisabeth sogar den Bogen zu unserer geistreichen Diskussion spannt.
Elisabeth, ich bin ja auch nicht so der Kirchengänger, aber war die Hochzeit und Taufe nicht schön...? Ich hab soooo viel geheult, weil es so toll war!!!
Ich denke daß der große geist sich längst verflüchtigt hat - bei den Menschen kann selbst er nichts ausrichten - das hat schon Einstein treffend formuliert...
na Helge.... da ging "aber Einem der A.. auf Grundeis".
Aber da muss ich dich ein bisschen verärgern> manchmal kommt er auch ungefragt, immer dann, wenns nötig ist und bevor einer Unsinn macht. Ob dieses Unikom von Mensch allerdings annimmt oder gewahr wird, ist ein andres Ding.
hicks, Tannilein, waren die ersten, die berichtet haben,, nicht auch schon (be)trunken?
aber glucks, das war mal eine erfrischende Konversation.
Edgard, sind dir meine Einschübe so wenig wert? Wenn DER sich verflüchtigt hätte, hätten wir noch grössere Katastrophen als jetzt schon. - Allerdings kommen die ja noch und dann wird wissen, wer dabei ist, ob da Einer war, der sich verflüchtigt hat.
"Edgard, sind dir meine Einschübe so wenig wert?"
Wie kommst Du darauf? (Ich denke mit "Einschüben" sind deine Kommentare gemeint) Wenn - ich würde nicht darauf reagieren.
"Wenn DER sich verflüchtigt hätte, hätten wir noch grössere Katastrophen als jetzt schon. - Allerdings kommen die ja noch und dann wird wissen, wer dabei ist, ob da Einer war, der sich verflüchtigt hat."
Ich denke eher daß die humanistisch eingestellten und vernunftgesteuerten Idealisten bislang das Schlimmste verhindern konnten bzw. sogar einige Fehlentwicklungen zurückdrehten.
Aber vielleicht waren die ja auch von einem großen Geist inspiriert.
oh weih - und das im angesicht all der katastrophen die sie nicht verhindern KONNTEN?! und wieso hast dus immer mit dem heiligen geist, als den initiator dieser katastrophen?(weil ich hier und da sage "gott straft"?; man muss die dinge auseinanderhalten) deine humanisten und vernunftgesteuerten idealisten sind ein teil der katastrophe.
es ist die menschheit selbst, die sie initiiert. deshalb bin ich manchmal auch ungehalten. meinst du, der grosse geist (kannst ihn auch so nennen) täte das? .... und fehlentwicklungen zurückgedreht?! das wüsst ich aber und ich wäre froh, wenn s so wäre- es wäre ein zeichen, dass die evolution des geistes endlich en mass begonnen hätte.
"deine humanisten und vernunftgesteuerten idealisten sind ein teil der katastrophe." Ja - welche denn?
Eien der größten Katastrophen war die Verfolgung der Juden und das religiöse Mittelalter mit Kreuzzügen und Inquisition (der traurige Höhepunkt war der 30-jährige Krieg).
Beides wurde durch die Aufklärung bekämpft.
Bevor das wieder hochkommt: Hitler war immer Katholik; Auschwitz entstand aus unserer christlichen Gesellschaft.
Die blutige Christianisierung (zuletzt und von uns nicht wahrgenommen die der nordamerikanischen Ureinwohner nachdem der südamerikanische und afrikanische Boden mit Heidenblut getränkt wurde) wurde schließlich durch den islamistischen Terror abgelöst.
Und daß die Dummheit der Masse immer noch präsent ist sieht man am Sarrazin-Hype, Ausländerfeindlichkeit und der populistischen Diskussion um Griechenland - von einer oberdumm-christlichen Kanzlerin angeheizt.
Wäre schön wenn die mal vom Großen Geist heimgesucht würde...
Bislang kommt da nur Dünnes.
Die "\Aufklärung" hatte so, wies gern unterstellt wird, nichts damit zu tun. Und das es diese \Vorkommnisse gab, hat nichts mit dem Glauben zu tun. Es ist wohl eher so, dass hier wieder mal Menschen (Humanus Erectus) nicht die Finger von der Macht lassen konnten und in den von ihnen absichtlich miss-interpretierten und abgewandelten Aussagen der Bibel das für ihre Zwecke richtige tool fanden. Weshalb die Menschen im Mittelalter ja auch nicht über Übersetzungen verfügten und auch die Bibel nicht lesen durften. Der Reformator Luther hat denn auch nicht das bezweckt, was dann entstand - das wurde zum Selbstläufer, weil dann schon hier und da "die Wahrheit"übergeschwappt ist. Insofern kann man darüber nachsinnen, inwieweit wir tatsächlich gestëuert werden, denn die sich (sehr oft) ergebenden Wendungen sind eigentlich nie das Ziel der Initiatoren gewesen, bis heute. Was natürlich auch heisst, wären die Verfolgungen nicht so exorbitant gewesen und das Volk nicht schlussendlich aufgestanden, hätten wir noch heute damit zu tun - aber niemals war das grosse Nachdenken (oder Äufklärung) der Grund - das geschah aus Nachplappern viel später und bis heute kann dir HaNS-pAMP NICHT SAGEN, was da eigentlich Hintergründe ware.
Was Hitler angeht, mag er Katholik gewesen sein. Es kommt aber darauf an, was für eine Art. Meinetwegen hätte er auch Protestant gewesen sein können.
Der traditionsvermittelte Glaube hat mit Glauben nur vereinzelt und sehr wenig zu tun. - Das sag ich ja immer wieder.
Ich glaube deshalb nicht, dass man so argumentieren kann, wie du das tust.
Allein, wenn man davon ausgeht, das Christus eigentlich, nach dem Denken der "HUmanisten (gew:ohnlicher Mensch)" ein uneheliches Kind war und wir wissen, wie die traditionellen "Christen" gegenüber vermeintlichen Fehltritten auftreten, dann haben wir in den sogenannten Kirchen nie mit Christen zu tun, zumal die katholische Kirche die 10 Gebote zu 10 Geetzen erhoben hat, obwohl christus Selbst sie ausser Kraftr gesetzt hat. Wie passt das also alles zusammen mit der viel zu oft bis heute auf diese Weise geführten Diskussion? Sie basiert bei den meisten immer noch auf Fehl-Wissen.
Gut, dass du den Sarrazin/Hype erwähnst, er ist exemplarisch für das Verhalten einer grossen Leere der Gehirne, vielleicht allenfalls zu einem Drittel mit Schrott versehen und den oft nicht mal wichtigen täglichen Zwistigkeiten.
Unsere oberdumm-christliche Kanzlerin, wie du sie nennst, ist verwirrt. sie lernt -vermehrt noch- das das Christsein nichts mit dem anerzogenen Denken zu tun hat. Sie lernt unter Schmerz\en, das sieht man ihr an. Wie die meisten, die dem Verein katholisch oder evangelisch angehören, oder übrigens auch moslemisch etc, will sie die elementaren Fehler, die aus den absichtlichen Fehlinterpretationen geboren worden sind und unsere sogenannte ethische Wirtschaft "lenken", nicht wahrhaben. Erst seit vorgestern diskutieren sie darüber, dass das "System"DRINGEND erneuert oder sogar abgeschafft werden muss. Das war einer meiner ersten Aufträge ihnen zu sagen, wollen sie nicht den eklatantesten Fehler begehen, den sie ja schon begangen haben und dessen Resultate bekannt sind. Sie jubeln auf, wenn der \Export wieder anzieht und sich die Arbeitslosen zeitweilig verringern. Und sie sehen das als ïhr" Verdienst. Es ist aber nur das Tal der nächsten Welle.
Solange NICHT GRUNDLEGEND etwas verändert wird, das Schuldturmprinzip abgeschafft und die "Definition Arbeit"auf einen neuen Nenner gestellt wird, werden wir weiterhinb Stürme durchwandern, die uns die Bibel angekündigt hat.
Das ist ein Naturgesetz. Naturgesetze k:onnen nicht beeinflusst werden vom Menschen - sie unterliegen spirituellen Gesetzen. Die "KÖNNTEN" wir beeinflussen, VORAUSGESETZT wir verändern uns gemäss dem schöpferischen Prinzip.
Na, daß Du das so sehen mußt ist schon klar, und da es keine Möglichkeit eines Beweises gibt, nur äusserst unterschiedliche Interpretationen...
Sorry, aber Humanismus mit "gewöhnlich" gleichzusetzen - ich hätte Dir da etwas mehr zugetraut.
"Humanismus ist eine Weltanschauung, die auf die abendländische Philosophie der Antike zurückgreift und sich an den Interessen, den Werten und der Würde des einzelnen Menschen orientiert. Toleranz, Gewaltfreiheit und Gewissensfreiheit gelten als wichtige humanistische Prinzipien menschlichen Zusammenlebens. Die eigentlichen Fragen des Humanismus sind aber: „Was ist der Mensch? Was ist sein wahres Wesen? Wie kann der Mensch dem Menschen ein Mensch sein?“ Humanismus bezeichnet die Gesamtheit der Ideen von Menschlichkeit und des Strebens danach, das menschliche Dasein zu verbessern. Der Begriff leitet sich ab von den lateinischen Begriffen humanus (menschlich) und humanitas (Menschlichkeit). Der Humanismus beruht auf folgenden Grundüberzeugungen:[1]
1.Das Glück und Wohlergehen des einzelnen Menschen und der Gesellschaft bilden den höchsten Wert, an dem sich jedes Handeln orientieren soll.
2.Die Würde des Menschen, seine Persönlichkeit und sein Leben müssen respektiert werden.
3.Der Mensch hat die Fähigkeit, sich zu bilden und weiterzuentwickeln.
4.Die schöpferischen Kräfte des Menschen sollen sich entfalten können.
5.Die menschliche Gesellschaft soll in einer fortschreitenden Höherentwicklung die Würde und Freiheit des einzelnen Menschen gewährleisten.
...
Anknüpfungspunkt für den christlichen Humanismus im Neuen Testament ist das Doppelgebot der Liebe:
„Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und wichtigste Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
– Evangelium nach Matthäus (Mt 22,35-40)
....
Muslimische Theologen betonen, dass Christentum und Islam im Gebot der Nächstenliebe übereinstimmen. Von Mohammed sind die Sätze überliefert:
„Niemand von Euch hat den Glauben erlangt, solange er nicht für seine Brüder liebt, was er für sich selbst liebt.
Keiner von Euch hat den Glauben erlangt, solange ihr für euren Nachbarn nicht liebt, was ihr für euch selbst liebt.“
– Kitab al-Iman
..."
" http://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus
Ein Humanist beschäftigt sich intensiv mit dem Mensch-sein - und lebt nicht nur vor sich hin. Daß die Nächstenliebe in fast allen Religionen verankert ist zeigt mir daß nicht eine religion die Basis der Nächstenliebe, des Humanismus ist sondern umgekehrt, wobei in der praxis es angehörigen einer religion oft schwerfällt diese Nächstenliebe auch für Mitglieder anderer, vor allem atheistischer Religionen umzusetzen.
ich teile Deine einstellung den menschen und der religion gegenüber - nur ist sie für mich ein Indiz dafür daß es einen so beschriebenen Gott nicht gibt während dies für Dich nur die Unfähigkeit der überwiegenden Mehrzahl der Menschen für Religion überhaupt ist...
Über die Vielfältigkeit des Humanismus: http://www.gottwein.de/Eth/Human00.php
Wirklich, miriam - du solltest den Humanismus als Verbündeten, nicht als Gegner sehen. Wir beide wollen eigentlich dasselbe, nur auf verschiedenen Wegen.
Hui, Edgard, ich wollte dch natürlich nicht aus der Fassung bringen mit "Interpret.des Hu.." oder geringerer bewertung.
>orry, aber Humanismus mit "gewöhnlich" gleichzusetzen - ich hätte Dir da etwas mehr zugetraut. "Humanismus ist eine Weltanschauung, die auf die abendländische Philosophie der Antike zurückgreift und sich an den Interessen, den Werten und der Würde des einzelnen Menschen obehaupte<
Was jenen Philosophen passiert mit ihrem wahrscheinlich plötzlichen Einfall (Einfall= ursprüngl. Eingabe as dem Jenseits) oder auchErkennis , ist ja nicht anders, als das was mir begegnete, dann vielleicht etwas deutlicher, weil MEHR SINNE involviert waren (Verdeutlichung deshalb, weil ihr die aussagen eines menschen (mir) unterschwellig bezweifelt und nicht als beweis sehen wollt, dahingegen aber solche alten biblischen aussagen nicht als solche erkennt), dass all die "guten Ideen, Eigenschaften usw" bereits seit Anbeginn des Zeitalters" bewusster Mensch und damit scon aufgeklärter Mensch" feststanden, durch Gott festgeschrieben waren. Kann JEDER selbst erarbeiten.
Die Sicht der Philosophen wie auch der humanisten ist einseitig, denn sie stellt keine verbindung zum ursprung fest, sondern entkoppelt möglichst
was mich erstaunt, edgard, dass einer wie du sich so gegen wahrheit wehrt. aber das ist ja ziemlich usus. Was uNTERSHIEDLICH IST, IST DI E DENKE vieler Zeitgenossen,auch von Beginn jener Zeiten an. Man kann höchstens von einer Art "Reifung" so vieler dieser Menschen sprechen. Es ist also keine Errungenschaft irgendeins "denkenden" Menschen, sondern nur die discovery, der plötzliche Erkenntniseinshlag - damit nicht anders als es mir in 1998 und danach ging.
ich weise also nur immer wieder auf die gespaltenheit der meisten hin. die fehlende eine und wichtige dimension
zu "was unterschiedlich ist.... (fehlt was)...." die denke (übrigens bis heute), dass menschen von anderen menschen gesteuert werden dürfen und, um das umsetzen der wirtshaftlichen vorteile einzelner oder des künstlichen gebildes "staat" (früher hier auch mit eroberung) zum nachteil des einzelnen aber zur erreichung eines wirtscaftlichen status, der sich aber letztlich, wie wir heute wissen, als äusserst angreifbar prasentiert, ist doch heute noch immer da.
nur weil Einige quintessenzen erkannt haben, veranlasst mich nicht, nur die Erkenntnis anzunehmen und als "meine intelligente ausserordentliche einsicht" darzustelln aber den Ursprung zu verleugnen. allein die f|ähigkeit des denkens und die unsichtbarkeit so vieler ströme und vernetzungen beweist zumindest mir, dass da mehr ist als nur diese fassbare welt.
Zum Glück lässt sich der Heilige Geist nicht so einfach von uns Menschen in einem Haus einsperren! Jeder kann ihn wohl aussperren, wenn er ihn nicht haben möchte, aber ansonsten ist er frei.