Gesucht: Wer sind Eure Helden des Winters?
Der ungewöhnlich harte Winter verlangt den Menschen Ungewöhnliches ab. Viele Menschen sind dafür näher zusammengerückt, Nachbarn helfen sich gegenseitig. Die Heimatzeitungen in HAZ und NP wollen Menschen vorstellen, die in den vergangenen Tagen und Wochen Besonderes geleistet haben: die Helden des Winters. Sie schippen schon frühmorgens die Straßen frei, helfen älteren Mitbürgern beim Einkauf, bringen auch unter widrigsten Umständen die Zeitung oder das Mittagessen: Solche Menschen werden gesucht.
Ihr habt Vorschläge? Dann gern als myheimat-Nachricht an mich, per E-Mail an chefredaktion
heimatzeitungen.de oder telefonisch an Frau Benthin, T. 05131/467240 - bitte möglichst mit Kontaktdaten, damit die Redakteure denjenigen erreichen können. Schreibt bzw. sagt bitte auch, warum dieser Mensch für Euch einer der Helden des Winters ist.
Natürlich könnt Ihr die Menschen auch gern selbst hier auf myheimat porträtieren. Stichwort: Helden des Winters
Wer einfach mal Danke sagen will, kann das übrigens auch unter diesem Beitrag von Claus Stricks tun: http://www.myheimat.de/burgdorf/gedanken/es-wird-z...
Robin, eine sehr schöne Idee.
Gruß Claus
Tolle Idee, für mich sind zur Zeit die Verkehrsansager beim Radio die Helden des Winters, denn heute waren es mal wieder eine Menge an Staumeldungen die sie durchsagen mussten.
Eine gute Idee. Für mich ist unser Gärtner im Augenblick der Held des Winters, denn er bemüht sich wirklich dem Schnee und Eis in unserer Wohnanlage zu trotzen. Ab dem frühen Morgen ist er unermüdlich dabei und nach einer Stunde ist es schon wieder alles zu geschneit oder vereist. Aber es gibt immer noch Menschen die nicht zufrieden sind.
Für mich ist unser Zeitungsbote Herr Schikora aus Heessel der Held des Winters.
Egal wie kalt,wie glatt oder stürmisch unsere Neuepresse liegt immer um 5:30Uhr in der Rolle. Man sieht nur ein paar verschneite Fußabdrücke, also war er schon sehr viel früher da. Danke Held des Winters.
Hallo,
ich habe einen Leserbrief zu diesem Thema für die Nordhannoversche verfasst und auch hier eingestellt: http://www.myheimat.de/isernhagen/politik/leserbri...
Für mich gibt es nicht nur einen Helden, ich ziehe nur einmal zwei Gruppen aus den vielen, vielen Helfern heraus.
Es sind die Männer (Frauen) auf den Schneepflügen und Räumgeräten, als auch die gesamte Mannschaft von aha, im Besonderen die Männer (Frauen) der Müllabfuhr.
Ich weiß, man kann hier nicht gerecht sein, aber es wird zumindest ein kleiner Anteil von vielen tausend Helfern erwähnt.
Meine Helden des Winters sind: unsere Nachbarn, die beim letzten Tauwetter mit uns unsere Straße im Weiherfeld geschippt haben, mein Papa (70), der für die älteren Damen in seiner Nachbarschaft Schnee schiebt und Einkäufe erledigt (alles Liebe zum Geburtstag am Valentinstag), meine Kinder, die mehrmals am Tag unseren Fußweg vom Schnee befreien, ohne zu murren, unser Zeitungsbote, der immer pünktlich die Zeitung bringt, unser Briefträger, der trotz des Wetters seine gute Laune behält, unsere Müllmänner, die bei dieser Witterung einen noch härteren Job haben als sonst.
Ein dickes Danke an meine Helden des Winters!
Meine Helden des Winters sind ganz klar die Winterdienste der Kumunen und Autobahnmeistereien. Jeder andere kann sich auch mal so ein bisschen 'drücken' vor der Winterarbeit. Aber diese Leute stehen erst mal immer im Blickpunkt und es ist nun mal ihr Job. Sie können nicht einfach fünfe gerade sein lassen und mal eine Tag ausfallen lassen. Sie müssen ihren Job tun auch wenn der Winter noch so lang ist... Also 'Hut ab' meine Damen und Herren.
Ich stelle mir mal vor ich bin dran mit meiner 'Hauswoche' in unserem Mietshaus. Es schneit wie aus Kübeln. Morgen um 5.00 Uhr verlasse ich das Haus. Zu dieser Zeit kann ich noch nicht Schnee schieben und Eis hacken. Wenn ich dann um 15.00 Uhr wieder komme liegt der Schnee und das Eis noch da, vermute ich mal. Bin ich deswegen ein schlechter Mensch??
Ich war auf meiner Arbeitsstelle der Triebfahrzeug Servicestelle Seelze. Dort habe ich vermutlich Stunden zugebracht um die Rettungswegen vom Schnee zu befreien, damit die das tägliche Arbeitsleben, ach ja Lokomotiven enteisen und warten, sowie defekte Teil tauschen muß ich ja auch noch.
Dann komme ich nach Hause und schiebe meinen Schnee weg, streue Splitt. Damit hier keiner fällt jeden Tag meiner Hauswoche tue ich das natürlich auch da. Und wenn mal jemand im Haus es nicht geschaft hat, ausserhalb meiner Woche, weil Schichtarbeiter ist (Zugbegleiter, Rangierer oder Bundeswehrsanitäter) dann schiebe ich dort auch den Schnee weg. Jedenfalls ich mache es wenn es sich gerade passt. Und meine Nachbarn, nicht schlecht drauf, machen das gleiche auch mal für mich... Aber sie müssen es nicht.
Die Schneewächter der Stadt aber sie müssen... und sind das deswegen keine Helden? Wäre schade wenn nicht.
@Karsten: ??? -- hmm 'deine Meinung' -- ok
Jetzt muss ich mich auch Outen Ich bin auch einer von den Ars.. jeden Morgen ab 5 Uhr auf dem Schneepflug.Ich muss dir zustimmen! M.U. Hoffentlich ist das Schneefieber bald vorbei und wir können uneren normalen Job wieder machen.
Also wenn ich das richtig verstanden habe möchte die Presse so etwas wie Nachbarschaftshilfe.
@Sieglinde: Das ist hübsch formuliert ;-) Aus den vielen Hinweisen, die über myheimat, Mail und Telefon in den Redaktionen gelandet sind, sind sehr schöne Seiten entstanden - zum Beispiel in der Leine-Zeitung und im Anzeiger.
@Burkhard: Danke für den Tipp. Die Redaktion der Heimatzeitungen ist unseren Zeitungsboten sehr dankbar, dass sie bei diesem lausigen Wetter Tag für Tag so zuverlässig die Blätter zu den Lesern bringen. Was wären wir ohne Bernhard Sikora und seine KollegInnen?
@ M.U. und Ralf: Robin hat auf den schönen Beitrag von Claus Stricks verlinkt, der vielen aus der Seele spricht. Im Anzeiger war heute auch zu lesen, dass sich jemand beim Bauhofleiter für Eure Arbeit bedankt hat. Vielleicht hilft das, die Beschimpfungen schnell zu vergessen :-)))
Den Jungs vom Winterdienst gebührt in der Tat mal ein ganz besonders dickes Danke!
Sie sorgen nunmal dafür, dass wir am frühen Morgen bei diesem Wetter etwas angenehmer zur Arbeit fahren können, auch wenn der eine oder andere Meter einer Seitenstraße wmöglich noch nicht so ganz geräumt ist.
Nochmal, danke Jungs!



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