Frielinger Heimatverein besichtigt Schloss Landestrost

Gruppenfoto am Nordeingang
Garbsen: Heimatverein Frielingen | Frielingen. Die Besichtigungstouren des Frielinger Heimatvereins erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.
In der vergangenen Woche machten sich 37 Heimatfreunde auf den Weg nach Neustadt, um an einer Besichtigung vom Schloss Landestrost und dem Amtsgarten teilzunehmen. Im Schlosshof wurde die Gruppe von der Gästeführerin Waltraud Firnhaber-Prelle darüber informiert, dass Schloss Landestrost zwischen 1573 und 1584 als repräsentativer Wohnbau im Stil der Weserrenaissance von Herzog Erich II. zu Braunschweig-Lüneburg errichtet wurde. Nach ausführlichen Informationen über die Geschichte des Schlosses machte sich die Gruppe auf den Weg, um den Schlossgarten und die Festungsanlage zu erkunden. Auf dem Weg durch den über 250 Jahre alten Hainbuchengang zur Südbastion am Ende des Amtsgartens wurden die Frielinger Heimatfreunde auch über die Sage vom eingemauerten Kind informiert und erfuhren, dass der bereits im Mittelalter aufgeschüttete Burgberg („Rouwenberge“) der Stadt Neustadt den Beinamen „am Rüberberge“ gab.
Herausragend war der anschließende Gang durch die dunkel-feuchten Kasematten des Schlosses, die mit einer Höhe von 4 m dazu geeignet waren, Truppenverschiebungen mit Pferden durchzuführen. Bei dem anschließenden Rundgang durch die umfassend restaurierten Räume im Schloss war sich die Gruppe darin einig, dass die Besichtigung von Schloss Landestrost ein lohnenswertes Ziel war.
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