Die Moorbahn fährt über die Moorstraße, das ist der Weg Richtung Mardorf am Steinhuder Meer. Im Moor wird zur Zeit tüchtig gearbeitet, Torf für die Gärten....
Wir sahen einen Bagger und noch Leute bei der Arbeit.
Gestern hatte ich das Glück sie mal zu bildlich festzuhalten.
6
2
1
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Facebook senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Twitter senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Twitter. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Google+ senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Google+. Mehr dazu rechts unter .
Schöne Bildserie dieser "Feldbahn" die immer noch gute Dienste tut.
Nur schade das für Torfbedarf ein Moor zerstört wird welches in Jahrtausenden entstand und unseren Kindern nur noch in kleinen
"Schauparzellen" zugänglich ist.
Danke für den Bericht.
Hallo Monika,
ich habe als "Stift" (Auszubildender) in einer Torffabrik gearbeitet und meine Ausbildung abgeschlossen. Wir Lehrlinge, damals gerade 15-16 Jahre alt, haben mit einem Altgesellen an den Loren und auch an den Schienen gearbeitet. Vieles bleibt da in Erinnerungen festgeschrieben.
Für so etwas hatten wir - fast noch Kinder - keine Gedanken. Wir haben uns öfters im Moor rumgetrieben, da gab es ja auch noch Baracken in denen die fremden Torfstecher gewohnt haben, oder soll ich gehaust schreiben. Zu dieser Zeit wurden die Torfe noch alle mit dem Torfspaten gestochen. Da war noch reges Treiben im Moor, Torf stechen, Torf aufschichten, Torf umsetzten, Torf in die Loren einladen usw.
So etwas ist heute kaum noch möglich, viel zu teuer ist die Arbeitskraft geworden.
@ Helmut, habe mal einen Moorbericht im Fernsehen sehen. Da wir ja fast am Moor wohnen, ist das schon sehr interessant. Dort wurden die Torfballen zum Heizen verwendet.
Das muss mit dem Spaten schon eine harte Arbeit gewesen sein. Gestern sahen wir einen großen Bagger dort, wahrscheinlich macht der die Arbeit dort.
Hallo Monika,
Ein interessanter Bericht der Moorbahn.
Wir, fern des Moores beheimateten sind natürlich brennend interessiert,
auch einmal die Abbaustätte aus der Nähe zu sehen.
Würde sich ein Besuch lohnen d.h. kann man überhaupt bis in die Nähe des Abbaus ?
Welchen Ort oder Stadt müsste man ansteuern ?
Gruß Harry
@ Harry, ich habe mal eine Führung mitgemacht in Neudorf-Platendorf bei Giffhorn. Wir sind sogar mit der Torfbahn durch Moor geschaukelt bis zur Abbaufläche. War ein tolles Erlebnis.
@ Monika, es ist doch super das wir so etwas schönes vor der Haustür haben! Ich bin gern mal im Moor allein der Ruhe wegen!!!! Die Moorbahn sieht man allerdings sehr selten. Da ist dir ein richtiger Glückstreffer gelungen....
Ich habe früher mit dem Pferdewagen und meinen Großeltern Torf gefahren. War in der Nähe von Wittingen/Knesebeck und der Ort hatte einen afrikanischen Namen. Vielleicht kennt ihn einer von Euch. Das war immer Knochenarbeit und man sah aus wie ein Schwein. Und trotzdem erinnere ich mich noch immer gern daran. austrianer
@ Detlef, ja Glückstreffer ist der richtige Ausdruck. Als wir mit dem Auto ankamen, wurde schon ein ROT angezeigt, an der kleinen Ampel.
Ganz schnell wurden die Fotos mit dem Handy geschossen. Die Moorbahn, sahen wir auch zum Ersten mal fahrend, es sind auch schon seltene Fotos für mich.
@ Wolfgang, danke für deinen kleinen Lebenseinblick, den du mit uns teilst.
Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .