Orientierungsmarsch im Jugendfeuerwehrzeltlager
Bei angenehmem Wetter, nicht zu heiß und nicht zu kalt, mussten die Teilnehmer des Regionszeltlagers der Jugendfeuerwehren der Region Hannover ca. 6 km Strecke bewältigen und an fünf Stationen ihr Können unter Beweis stellen.
Auf dem Weg waren verschiedene Aufgaben zu erledigen. So musste direkt vor der Schule mit der Kübelspritze in einen Trichter getroffen werden. Die Schwierigkeit bestand aber vor allem darin, das Wasser mit Schwämmen in die Kübelspritze zu bekommen.
Mitten in Empede ging es zur Wasserförderung per Hand. Das Wasser kam aber nicht aus einem Hydranten, sondern musste mit löchrigen Flaschen herbeigeschafft werden.
Da einige Gruppen vor dem Ori-Marsch noch nicht gegessen hatten, gestaltete sich ein weiteres Spiel als extrem schwierig. Die Aufgabe bestand darin, Spaghetti in eine Makkaroni zu bekommen. Aufgrund des großen Hungers, sind aber oftmals sowohl Spaghetti als auch Makkaroni vorher im Magen gelandet.
Weiterhin wurde die Zeltlagerfähigkeit der Teilnehmer getestet. Drei zusammengesteckte Zeltstangen mussten durch eine Hindernisbahn getragen werden, ohne die Hindernisse zu berühren. Nach Aussage der Wertungsrichter war die am häufigsten benutzte Wortfolge „rum, rum, rum“.
Neben den schon genannten Aufgaben, wurde noch die Kommunikationsfähigkeit getestet (man könnte auch sagen, die große „Klappe“ der Teilnehmer). Mit einer leeren Toilettenrolle im Mund mussten Begriffe erklärt werden. Weitere Schwierigkeit: Insekten, die nichts Besseres zu tun hatten als Lagerteilnehmer zu beißen und zu stechen.



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