Die Armut der deutschen Rentner

Ein Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen von 2.500 EURO soll nach 35-jähriger Einzahlung gerade einmal 688 EURO Rente bekommen.

Ist es nicht schon erschreckend, dass die Arbeiter, die 35 Jahre in ein System eingezahlt haben, dann nur ein Almosen erhalten, mit dem sie nicht einmal in der Lage sind, sich den normalen Lebensstandart zu leisten?

Wie viele Arbeiter erhalten denn 2.500 EURO brutto im Monat? Wer kann es sich denn heute überhaupt erlauben, in eine private Zusatzrente einzuzahlen? Da ist es schon verständlich, dass viele zukünftigen Rentner sich fragen, wo ist das Geld denn geblieben?
Aber da muss ja nicht lange gesucht werden.
Da gibt es zum einen die Politiker, die kaum im Amt gewesen sind und riesige Brocken als Ehrensold ausgezahlt bekommen.
Oder Hunderttausende Post- und Bahnbeamte, die frühzeitig in Pension geschickt worden sind. Arbeitslose wurden mit Sozialprogrammen in Rente geschickt.

Alles in allem sind das grob geschätzt mehr als 700 Milliarden EURO, die mehr aus der Kasse entnommen als eingezahlt worden sind.
Ist das legitim? Wird es da nicht endlich Zeit gegenzusteuern? Oder wäre es vielleicht besser, wenn wir vor Renteneintritt versterben? So können die restlichen Gelder auch noch zweckentfremdet ausgegeben werden.
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