27 Workshops von Augsburger Kolpingsfamilien beim Engagiertentreffen des Kolpignwerkes in Fulda

 

Fulda: Kongresszentrum Esperanto | Den ganzen 2. Oktober über finden im Esperanto Kongresszentrum in Fulda Foren zu unterschiedlichen Themen statt. Auch Kolpingmitglieder aus der Diözes Augsburg diskutieren mit. Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke aus Kaufbeuren, der auch im Vorstand der örtlichen Kolpingsfamilie aktiv ist, stellte sich mit anderen Podiumsteilnehmern dem Thema "Entfesselter Arbeitsmarkt- gefesselte Einsteiger". Barbara Breher aus Pfaffenhofen an der Ilm ist mit verschiedenen Vertretern aus dem Verband über 10 Jahre Leitbild des Kolpingwerkes Deutschland ins Gespräch gekommen. Rosalia Walter, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Buchloe war beim Forum "Kirche der Zukunft (nicht) ohne uns!" Anwätin des Publikums.

Viele Kolpingsfamilien aber auch diözesane Fachausschüsse und Arbeitsgruppen brachten in 27 Workshops, die zum Teil mehrmals durchgeführt wurden, ihr Wissen und ihre Erfahrungen ein. So stellte die Kolpingsfamilie Buchloe z.B. ihre Erfahrungen mit der Sternsingeraktion vor. Vertreter aus Oberstdorf sprachen über "Partnerschaft bereichert!" und berichteten über ihre 30jährige Partnerschaft mit dem Kolpingwerk in Indien. Über eine andere Partnerschaft mit Ungarn berichtete die Kolpingsfamilie Nördlingen. Die diözesane Arbeitsgruppe "Lebensgestaltung über 50" diskutierte mit Workshopteilnehmern über das Thema "Wohnen im Alter". Der Elternkurs Kess-erziehen wurde von der Arbeitsgruppe Familie des Diözesanverbandes vorgestellt. Wie junge Familien ins Programm integiert werden können, war Schwerpunkt im Workshop der Kolpingsfamilie Höchstädt.

Den Kurs LIMA, Lebensqualität im Alter, stellte ein Mitglied aus der Kolpingsfamilie Nördlingen vor. Erfahrungen mit einem Spielzeug- und Kleiderbasar präsentierten die Buchloer. Die Arbeitsgruppe SoLo für Getrenntlebende und Geschiedene rückte deren Situation und die Frage, wie geholfen werden kann, in den Mittelpunkt. Mit unterschiedlichen Kommunalpolitikern diskutierte der diözesane Fachausschuss "Gesellschaft im Wandel" wie Kolpingmitglieder motiviert werden können, in die Politik zu gehen. Ein Mitglied aus der Kolpingsfamilie Wertingen stellte ihre Erfahrungen mit der Frauenarbeit vor Ort vor. Ein Jugendaktionstag und eine Rockparty wurden als Modelle für andere Kolpingsfamilie von den Bobingern präsentiert. Wie Väter miteinander beten können, erläuterte ein Kolpingmitglied aus Diedorf anhand der eigenen Erfahrungen. Schwabmünchner junge Erwachsene berichteten von einem Rollenspiel zu Adolph Kolping. Die Frage des Sonntagsschutzes und der Sonntagskultur war Thema eines Workshops des diözesanen Fachausschusses "Kirche mitgestalten".

Das Seifenkistenrennen als erfolgreiche Veranstaltung stellten die Meringer vor. Wir man mit einem Kochbuch Fundraising machen kann war Thema bei der Kolpingsfamilie Starnberg. Die Jugendlichen der Kolpingsfamilie Augsburg Lechausen stellten ihre persönlichkeitsentwickelnden und gemeinschaftsbildenden Erfahrungen mit den Faschingsveranstaltungen dar. Die Kolpingsfamilien Fischach und Bobingen haben für den bayerischen Kolpingtag 2008 in Augsburg ein Singspiel zu Adolph Kolping zusammengestellt, das sie zur Nachahmung im Workshop empfahlen. Zielgruppenarbeit und Neugründung von Kolpingsfamilien waren Themen bei den Lengenwangern. Frauen aus der Kolpingsfamilie Schongau berichteten über die Gründung eines Offenen Frauentreffs. Der Bezirk Oberallgäu stellte das Routationsprinzip im Bezirksvorstand vor.

http://www.egat2010.de

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