Das heilige Wasser aus Heiligenbrunn

Das heilige Wasser von Heiligenbrunn
Etwa 8 km entfernt von Fürstenzell gibt es da diesen Wallfahrtsort namens Heiligenbrunn. Man könnte auch sagen, er hat sich mitten im Wald einfach so versteckt.
Er besteht aus einer Kapelle, die aus Granit besteht und einem Teich mit einem angeblich heilenden Wasser.

Dessen Geschichten (oder sollen wir lieber Legenden sagen) fangen irgendwie im späten 16. Jahrhundert an. Die Bekannteste davon ist, dass die Wallfahrt entstand, weil damals eine Frau durch das Trinken des Wassers von der Epilepsie (damals noch unter dem Namen "Hinfallenden Sucht" bekannt) geheilt wurde. Ihr Vater spendete daraufhin dem Platz die erste hölzerne Mariensäule.
Mehr Legenden, ähm ich meinte Geschichten kann man bestimmt von den Leuten erfahren, die in der Umgebung leben.

In der heutigen Zeit ist der Teich von Heiligenbrunn immer noch stark besucht. Besonders an Feiertagen und Sonntagen sieht man Autos auf dem großen Parkplatz fahren, wo Männer, Frauen, Kinder mit ihren vielen Kanister, 1,5 l Flaschen und anderen Behältern auftauchen, um diese mit dem heiligen Wasser zu füllen.

So ganz am Schluss: Das Wasser selber schmeckt übrigens sehr frisch und man fühlt sich danach belebt. Ob es nun wirklich eine heilende Kraft hat, soll jeder für sich selber entscheiden. Jedoch auf jedem Fall ist es ein Besuch wert, wenn man in der Nähe unterwegs ist.
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