Fliegerhorstbesichtigung der SPD Fürstenfeldbruck!

Fürstenfeldbruck: Fliegerhorst |

Am Samstag, den 02.11.2013, besichtigten ca. 55 Bürgerinnen und Bürger auf Einladung der SPD-Stadtratsfraktion den Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst. Pünktlich um 10.20 Uhr fuhr dabei der vollbesetzte Bus vom Volksfestplatz zum Fliegerhorst.

Erste Station war die Fliegerhorstkirche. Hier begann Harald Meyer von der Gemeinschaft Jagdbombergeschwader 49 e. V. mit der Führung. Mit seinem Detailwissen und seinem Engagement begeistere er dabei die Besucher. Zu diesen Informationen vom Gestern und Heute erklärte dazu Oberbürgermeisterkandidat Axel Lämmle die Überlegungen und Strategien der SPD für die Zukunft des Fliegerhorstes. Denn aufgrund seiner Größe wird das Areal des Fliegerhorstes nach der Umwandlung (Konversion) weitestgehend ein eigener, selbstständiger Stadtteil Fürstenfeldbrucks sein.

Natürlich bietet die Konversion die Chance, diesen nach modernen und gesellschaftlichen Anforderungen zu entwickeln. Modern heißt dabei, nachhaltige maßvolle Wohnbebauung und Gewerbeansiedlung sowie intelligente Mischnutzung und dies im Rahmen einer organischen Entwicklung des gesamten Stadtgebietes von Fürstenfeldbruck. Somit stellt sich die Konversion des Fliegerhorstes als „die Aufgabe“ in den nächsten Jahrzehnten für Fürstenfeldbruck dar. Eine Aufgabe, die für die Stadt kaum größer, schwieriger, anspruchsvoller aber auch reizvoller sein könnte.

Dies wurde allen Teilnehmer der Besichtigung zunehmend klarer, zudem die mal genannten Termine der geplanten Umzüge der verschiedenen Einheiten der Bundeswehr oftmals noch unklar sind, müssen doch in den aufnehmenden Standorten häufig erst die baulichen Voraussetzungen für einen Umzug geschaffen werden. Weitere Stationen der Besichtigung waren dann noch u. a. die verschiedenen Ausbildungsstätten, die Offiziershochschule, der Tower, die Sportstätten und vieles mehr.

Nach reichlich 2 ½ Stunden erreichten die Teilnehmer vollgestopft mit vielen Eindrücken und Informationen wieder den Volksfestplatz. Die SPD-Fraktion bedankt sich beim Kasernenkommandanten für die Ermöglichung der Zugänglichkeit, beim Bus-Unternehmen Braumüller für die gute Beförderung und ganz besonders auch bei Herrn Meyer für die hervorragende Besichtigungsführung.
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