VOM HIMMEL HOCH, DA KOMM ICH HER...

...ICH MUSS EUCH SAGEN ES CHEMTRAILT SEHR


Obwohl der Himmel seit Wochen in milchiger Suppe versinkt und kaum ein Sonnenstrahl ‚das Licht der Welt erblickt‘ werden trotzdem brutale Chemtrails gegen die sogenannte Klimaerwärmung gesprüht. Wem klar ist, was das bedeutet, der interessiert sich vielleicht auch für eine ANDERE WEIHNACHTSGESCHICHTE, als die allgemein bekannte Version. Alle Anderen dürfen ruhig weiterhin an den Weihnachtsmann glauben.

DIE ANDERE WEIHNACHTSGESCHICHTE
Hier ein Auszug aus einem längeren (sehr interessanten) Text:

...wer sagt denn überhaupt, dass Jesus am 24. Dezember vor 2015 Jahren geboren wurde?

In der Tat ist es so, dass es bis zum vierten Jahrhundert an die 136 verschiedene Mutmaßungen gab, über den tatsächlichen Geburtstag von Jesus Christus bis Papst Julius ihn 337 nach Christus auf den 24. Dezember datierte. Dies war ein geschickter Schachzug, mit dem Papst Julius eine verbindende Gleichschaltung herstellen wollte zu den damaligen “heidnischen” Bräuchen, die alle Jahre ihre Lichtfeste feierten. Deshalb auch die Lichtsymbolik, an unseren Weihnachtskränzen und Weihnachtsbäumen – alles alte Überlieferungen aus dem “heidnischen” Brauchtum.....

.....Warum feierten die unterschiedlichsten Kulturen in dieser Zeit ihre Lichtfeste? In erster Linie, da in dieser Zeit die Wintersonnenwende liegt, jener Zeitpunkt am 21. Dezember, an dem die Sonnenstunden der Tage beginnen ganz allmählich wieder anzuwachsen.....

....Der eingeweihte Gnostiker war derjenige der den Geist des kosmischen Bewusstseins in sich aufzunehmen bestrebt war, um verantwortlich im Geiste des Chrestosprinzipes in seiner Welt zu handeln, ohne sich dogmatisch zu binden. Gelang ihm dieses, so wurde aus dem Gnostiker ein Chrestos.
Das Wort Chrestos existierte also lange bevor das Christentum bekannt wurde. Aeschylos spricht von Orakeln, die von einem phytischen Gott verkündet wurden und nannte denjenigen, der dieses Orakel im geistigen Sinne zu entschlüsseln vermochte, einen Chresten.
Ein Chresterius war derjenige, der im Dienste eines Orakels stand, als Meister der Verkündigung dieses Orakels. Es ist somit wahrscheinlich, dass das Wort Chrestos der Terminologie der gnostischen Lehre entnommen wurde. Auch in den Weisheitslehren der griechischen Tempelmysterien, bedeutete Chrestos ein Wort, welches von dem Verbum „chraomai“ abgeleitet wurde, was soviel bedeutet wie, einen Gott um Rat fragen......


DER GANZE ARTIKEL HIER:
http://www.mystica.tv/weihenachten-anders-betracht...

DIE WAHRE HERKUNFT VON WEIHNACHTEN:
http://rcg.org/de/broschuren/ttooc-de.html
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 12.01.2015 | 12:55  
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