Vereinsausflug zum Mittelpunkt Europas

von Bernhard Soukop aus Fürstenfeldbruck | am 29.04.2008 | 360 mal gelesen | 0 Kommentare | 0 Bildkommentare | 21 Bilder
Treffpunkt Parkplatz am Schützenheim

Vereinsausflug zum Mittelpunkt Europas

Auf Initiative des Amperschützenmitglieds Franz Braun, und derzeit amtierender Schützenkönig seiner Geburtsstadt Rötz, wurde schon 2007 ein Vereinsausflug in das Städtchen in der Oberpfalz geplant. Vom 26. auf 27. April 2008 war es nun so weit. 25 Schützen machten sich auf den Weg.
8:00 Uhr Treffen im Brucker Schützenheim. Dann nach ca. 2 Stunden war das Ziel auch schon erreicht.
Man bezog gleich Quartier in der Ferienanlage Glasgarten, idyllisch gelegen am Eixendorfer See.
Dann ging es weiter zum ersten Programmpunkt, Besichtigung der Genossenschaftsbrauerei Rötz. Dort wurde die Brucker Abordnung bereits vom Ortsansässigen Schützenverein der königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Rötz begrüßt.
Auch der Bürgermeister der Stadt Ludwig Regner war gekommen und machte in seiner Begrüßungsrede darauf aufmerksam, dass Rötz das ideale Ziel in Europa sei. Liegt der geographische Mittelpunkt unseres Erdteils nur unweit von dieser Stadt entfernt.
Nach Besichtigung der Brauerei mit anschließender Kostprobe und Brotzeit, machte man sich mit den Rötzer Schützen auf in das nah gelegne Schützenheim. Dort hatte man Gelegenheit Klein und Großkalibrige Waffen zu schießen. Kuchen und Kaffee wurde zum Leiblichen Wohl von den Damen des Schützenvereins angeboten.
Den Abend ließ man nach einem ausgiebigen Spaziergang in der Museumsschenke Salzfriedl ausklingen.
Zur Überraschung war ein Musikant mit einem Steirischen Akkordeon gekommen.
Gisela Sasse überreichte dem Rötzer Amtskollegen Martin Zwicknagel eine mitgebrachte Scheibe als Dank für die Gastfreundlichkeit die uns entgegengebracht wurde.
Auch wir bekamen eine Scheibe als Erinnerung.
Spät in der Nacht trennte man sich dann, um sich früh um 9:00 Uhr bei Familie Braun zum Frühstück zu treffen. Es würde köstlich aufgetischt.
Als letzter Programmpunkt wurde noch das Handwerksmuseum besucht und beeindruckte mit seinen alten Werkzeugen und Maschinen.
Dann trat man die Heimreise an, nicht ohne vorher ein weiteres Treffen mit den Sympathischen Gastverein vereinbart zu haben.
Es war ein gelungenes Wochenende

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