Du schmeckst die Luft,
Du riechst das Leben,
alles geht seinen gewohnten Gang.
Die Angst, das es anders wird -
verdrängen wir.
Die Armut der Welt -
der Klimawandel,
der uns in Atem hält -
wo es hingeht, hingehen könnte -
weiß niemand;
wo es endet oder
wieder anfängt -
keiner kann die Zeit verstellen.
Atme und lebe
und zünde Deine Kerze an,
aus Dankbarkeit,
Dankbarkeit für Dein Leben.
F.Hampel im Dez.'11
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Hallo Fred,
jetzt habe ich auf deiner Seite mal einige Monate zurückgeblättert; mein Eindruck: Dein Herz muss ein Blumengarten sein! Ein großer, prächtiger Blumengarten!
Deine unzähligen, farbenfrohe Blumenbilder sind beredte Zeugen dafür.
Dein großes Herz scheint sich aber auch - und das ist meines Erachtens nicht ganz typisch für einen Mann - den emotionalen Dingen des Lebens zu stellen. Das heisst auch: Gefühle spüren und zulassen, Worte dafür finden, auch wenn man manchmal das Wort ANGST buchstabieren muss. Aber nach der Angst will wieder die Freude kommen, nach Weinen folgt Lachen... Du bist der ungewöhnliche Mann, der für alles Worte findet und diese behutsam in Verse bettet. Ich hoffe und wünsche, lieber Fred, du bist auch der Mann, mit einem liebenden Gegenüber zum Anfassen, Träumen, Erleben, LIeben, Lachen und Weinen. Wenn dies alles zuträfe, wäre ich tatsächlich für den Augenblick sehr zufrieden.
Fühl' dich gut, befreit und geborgen in diesen Tagen. Das Leben umarmt solche Menschen wie dich! Fühlst du es?
Frohe Weihnachten!
Heidi
Danke Heidi für Deine lieben Zeilen -- jeder Mensch ist unterschiedlich ( innen wie außen ) und ich bin ein Streiter des Wortes. Die Kraft der Wörter und diese zu verstehen bleibt jedem selbst überlassen; aber die Kraft des Wortes wird immer stärker -- das Verstehen und das Akzeptieren ist eine andere Sache.
Wünsche Dir noch eine besinnliche Vorweihnachtszeit.
Gruß Fred
Dich traf ich Baum
Dich traf ich Baum
Dich traf ich Baum,
Als ziellos ich durchirrt das wüste Land.
Verharren mußt ich dunklen Sinns vor dir
Und lauschen dem...
MEIN GEDICHT ÜBER DIE WENDE ZU MIR
„Der Weg durch das Gewitter
Graue Schleier um mich herum,
Spinnennetzgewirr macht meine Wege zu.
Alle rufen: Kehr um, kehr um.
Doch wohin? Ich...
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