Wann endlich werden die Gefahrenpunkte beseitigt?
Friedrichsdorf im Taunus, 12.Januar 2010
Nachdem trotz allen Bemühens in den letzten Jahren bis zum aktuellen Datum im Januar 2010 die zuständige Verkehrsbehörde der Stadt Friedrichsdorf sich beharrlich weigert, Gefahrenpunkte für ihre Bürger zu beseitigen, habe ich eine mail an den Bürgermeister und den ersten Stadtrat sowie an alle Fraktionen des Stadtparlaments mit folgendem Wortlaut geschickt:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Burghardt, sehr geehrter Herr erster Stadtrat Fischer!
1. Entfernen Sie oder verlegen Sie den Fußgängerüberweg in der Professor Wagner Strasse.
2. Ersetzen Sie die im Lilienweg/sichtnehmende Hecke am alten Viadukt durch eine Grasfläche.
3. Lassen Sie die Hecken im Kurvenbereich des Lilienwegs herunterschneiden, damit die Kraftfahrer rechtzeitig den Gegenverkehr erkennen können.
4. Ersetzen Sie die Querungshilfe in der Cheshamer Straße in Höhe REWE durch einen Fußgängerüberweg.
5. Sorgen Sie dafür, daß der öffentliche Parkplatz und die dortigen Zuwege zur Poststelle am Houiller Platz 4 stolperfrei gemacht werden.
6. Öffnen Sie wieder den Tunnel, der den Anemonenweg mit dem Gelände der neuen Philipp Reis Schule verbindet.
7. Sorgen Sie dafür, daß der Radweg Erlenbachunterführung Autobahn A5 Friedrichsdorf Nord beleuchtet wird und lassen Sie dort Verkehrsschilder anbringen, die Radfahrer auffordert abzusteigen.
8. Überprüfen Sie das Gesamtkonzept der neuen Entlastungsstraße und kappen Sie nicht die Straßenverbindung zwischen Seulberg und Burgholzhausen über die K 765. Errichten Sie vor der A5 Unterführung auf Seulberger Seite einen Kreisel, der die Umgehungsstraße Seulberg anbindet, ändern Sie dabei gleichzeitig die Trassenführung der Entlastungsstraße und entschärfen Sie damit die dort geplante Kurve.
9. Verbreitern Sie die Fahrbahn des Kreisels, der die Färberstraße mit Burgholzhausen verbindet, damit er auch LKW mit Anhänger aufnehmen kann.
10. Lassen Sie auch das Verkehrsschild Zeichen 325 - verkehrsberuhigte Zone- im Einfahrtsbereich des Landgrafenplatzes aus Richtung Hugenottenstrasse im Bereich Modehaus Hornig anbringen und veranlassen Sie, daß an allen 3 Zeichen 325 der Zusatz -Fahrzeugführer Schritt fahren- angebracht wird.
11. Setzen Sie regelmäßig einen besuchenden Sozialdienst in der Obdachlosensiedlung am Köpperner Steinbruch ein.
12. Beenden Sie die Schikane für Ortsunkundige, die per Vorwegweiser an der Kreuzung L3057/K765 über einen Umweg von 2,2 km nach Friedrichsdorf 'umgeleitet' werden.
12. Entfernen Sie im gleichen Kreuzungsbereich die seit über 3 Jahren sichtnehmenden Warnbaken.
13. Wirken Sie auf Ihre Mitarbeiter des Amtes 5 Herrn Sommer und Höhn ein, Ihre grundsätzliche Ablehnungshaltung aufzugeben, gegenüber Bürgern, die um Gefahrenbeseitigung und ähnlichem bitten.
Belege hierzu und auch weitere Details zu den vorgetragenen Bitten finden Sie hier:
http://www.humbuch.de/schikane.htm
http://www.humbuch.de/Todesfalle.htm
Bitte teilen Sie mir mit, wann mit der Erledigung der Bitten gerechnet werden kann.
Ich bitte darum, besondere Gefahrenpunkte schnellstens zu entschärfen, bzw zu beseitigen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Georg Riedel
Ich bin gespannt, ob nun zumindest sofort die Todesfalle (Punkt 7) beseitigt wird.
Hier wird sie beschrieben:
http://www.humbuch.de/todesfalle.htm
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Kommentare zum Beitrag
Hier einige weitere Erläuterungen nebst Detailansichten und Anmerkungen:
Zu Punkt 1:
Entfernen Sie oder verlegen Sie den Fußgängerüberweg in der Professor Wagner Strasse. (Anmerkung für die Leser): Geländeansicht http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&ll=50... http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&hq=&h...
Kreisel Burgholzhausen-->http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&hq=&h...
Weshalb hat Friedrichsdorf nicht beim Land protestiert? Stattdessen findet der Bürgermeister und der erste Stadtrat wieder einmal Begründungen, die wahrscheinlich nicht einmal das zuständige Land Hessen abgegeben hätte.
Zu Punkt 12:
Beenden Sie die Schikane für Ortsunkundige, die per Vorwegweiser-->http://www.humbuch.de/Bild_022.jpg an der Kreuzung L3057/K765 über einen Umweg von 2,2 km nach Friedrichsdorf 'umgeleitet' werden. (Anmerkung für Leser): Geländeansicht http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&ll=50...<-- Im Zentrum des Ausschnittes erkennt man das Kreuzungsdreieck an der der Vorwegweiser steht.
Eindeutig ist hier nachzuvollziehen, wie gewaltig der Umweg nach Friedrichsdorf ist, wenn Ortsunkundige der Wegweisung folgen. Das ist reine Schikane!
Daß es sich tatsächlich nur um eine Schikane handeln kann, zeigen die unterschiedlichen Begründungen vom Bürgermeister und seinem Leiter der Verkehrsbehörde/Ordnungsamt
Bürgermeister:
Sicherlich ist es Ihnen entgangen, dass diese Vorwegweiser dort wegen der Sperrung der Köpperner Strasse stehen. Da diese Baumaßnahme noch nicht abgeschlossen ist, wird die Beschilderung selbstverständlich stehen bleiben.
Leiter des Ordnungsamts:
Diese Wegweisung über die sog. Stadtentlastungsstraße und hier dann über den Kreisel
in Burgholzhausen nach Friedrichsdorf war immer so gewollt.
Die neue Straße über den Kreisel ist wesentlich leistungsfähiger als die Zufahrt
beispielsweise über die Wilhelmstraße oder die Bahnstraße.
Insbesondere die Zufahrt auf die Bahnstraße mit der eingeschränkten Sicht hat in der Vergangenheit hin und wieder Probleme verursacht. So hat sich dort bisweilen in den Spitzenzeiten ein Rückstau aufgebaut, der bis zur Seulberger Umgehung zurückgereicht hat. (Anmerkung: Eine vollkommen unhaltbare Begründung!) Von daher wurde die von Ihnen monierte Zufahrt über den Kreisel ausgeschildert. Dies obwohl die Entfernung vielleicht 2 km länger ist.
Durch den nun fertiggestellten Kreisel an der Cheshamer Straße ist die Zufahrt nach Friedrichsdorf über diese Route noch komfortabler geworden.
Zu 12a:
Zu Ziffer 12a.:
Entfernen Sie im gleichen Kreuzungsbereich die seit über 3 Jahren sichtnehmenden Warnbaken.
Bürgermeister und sein erster Stadtrat:
Hier könen wir nicht nachvollziehen, um welche Baken und welche angebliche Sichtbehinderung es sich handeln soll. Uns liegen keinerlei Beschwerden vor.
HGR
Warnbaken http://www.humbuch.de/Bild_015.jpg
Auch hier haben Sie sich nicht bemüht festzustellen, daß es um diese Warnbaken geht.
Sie stehen nun schon seit über 3 Jahren im Strassenbereich herum, verunsichern die Autofahrer und behindern auch die Sicht.
Sicherlich hätte es hier eine bessere Lösung gegeben. Ein Bürgermeister, der diesen Bereich kennt hätte sich längst fragen müssen ob er diese chaotisch anmutende Anordnung seinen Bürgern zumuten muß. Er hatte aber auch ca 3 Jahre nicht bemerkt, daß das Stopschild in Richtung Friedrichsdorf mit einem unsinnigen Zusatzschild versehen. http://www.humbuch.de/L3057.jpg
Das hat Herr Sommer erst geändert nachdem er zweimalig von der vorgesetzten Behörde dazu aufgefordert wurde.
Hier einige weitere Erläuterungen nebst Detailansichten und Anmerkungen:
Zu Punkt 1:
Entfernen Sie oder verlegen Sie den Fußgängerüberweg in der Professor Wagner Strasse. (Anmerkung für die Leser): Geländeansicht http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&ll=50...
Zu Punkt 6:
Öffnen Sie wieder den Tunnel-->http://www.humbuch.de/tunl02.JPG, der den Anemonenweg mit dem Gelände der neuen Philipp Reis Schule verbindet.
Die Story, daß der Tunnelausgang in einem Keller eines Gebäudes der neuen Philipp-Reis-Schule enden würde und der Tunnelausgang deshalb nur mit großem Kostenaufwand der Umgebung angepasst und verlegt werden müsste, wird hier widerlegt!
Hier ein Link, der erkennen lässt, wo die Gebäude der Philipp Reis Schule stehen werden.:
http://www.philipp-reis-schule.de/images/news/neub...
Geländeansicht-->http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&ll=50...
Anemonenweg verfolgen bis parallel zum Narzissenweg dann weiter zur L3415, die unterführt wird und zur neuen Philipp-Reis-Schule gelangt.
Oberhalb des Schriftzuges "Mensa", links zwischen den Baustellenbüros (Container) genau in der Mitte der Containerlücke ist ein grüner Propangastank zu erkennen. Genau an dieser Stelle befand sich der Ausgang des Tunnels. Damit wird eindeutig belegt, daß die Bürger belogen werden, wenn behauptet wird, daß Der Tunnelsausgangsweg in einem Gebäude enden würde. Es ist mehr als ausreichend Platz vorhanden, den Tunnelweg sinnvoll und ohne großen Kostenaufwand anzubinden.
Weiter im nächsten Kommentar...
Zu Punkt 9:
Verbreitern Sie die Fahrbahn des Kreisels, der die Färberstraße mit Burgholzhausen verbindet, damit er auch LKW mit Anhänger aufnehmen kann.
Anmerkung für die Leser: Der Größenunterschied ist hier deutlich zu sehen. Bitte die Links anklicken:
Kreisel Bad Homburg-->http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&hq=&h...
Kreisel Burgholzhausen. -->http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&hq=&h...
Weshalb hat Friedrichsdorf nicht beim Land protestiert? Stattdessen findet der Bürgermeister und der erste Stadtrat wieder einmal Begründungen, die wahrscheinlich nicht einmal das zuständige Land Hessen abgegeben hätte.
Zu Punkt 12:
Beenden Sie die Schikane für Ortsunkundige, die per Vorwegweiser-->http://www.humbuch.de/Bild_022.jpg an der Kreuzung L3057/K765 über einen Umweg von 2,2 km nach Friedrichsdorf 'umgeleitet' werden. (Anmerkung für Leser): Geländeansicht http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&ll=50...<-- Im Zentrum des Ausschnittes erkennt man das Kreuzungsdreieck an der der Vorwegweiser steht.
Eindeutig ist hier nachzuvollziehen, wie gewaltig der Umweg nach Friedrichsdorf ist, wenn Ortsunkundige der Wegweisung folgen. Das ist reine Schikane!
Daß es sich tatsächlich nur um eine Schikane handeln kann, zeigen die unterschiedlichen Begründungen vom Bürgermeister und seinem Leiter der Verkehrsbehörde/Ordnungsamt
Bürgermeister:
Sicherlich ist es Ihnen entgangen, dass diese Vorwegweiser dort wegen der Sperrung der Köpperner Strasse stehen. Da diese Baumaßnahme noch nicht abgeschlossen ist, wird die Beschilderung selbstverständlich stehen bleiben.
Leiter des Ordnungsamts:
Diese Wegweisung über die sog. Stadtentlastungsstraße und hier dann über den Kreisel
in Burgholzhausen nach Friedrichsdorf war immer so gewollt.
Die neue Straße über den Kreisel ist wesentlich leistungsfähiger als die Zufahrt
beispielsweise über die Wilhelmstraße oder die Bahnstraße.
Insbesondere die Zufahrt auf die Bahnstraße mit der eingeschränkten Sicht hat in der Vergangenheit hin und wieder Probleme verursacht. So hat sich dort bisweilen in den Spitzenzeiten ein Rückstau aufgebaut, der bis zur Seulberger Umgehung zurückgereicht hat. (Anmerkung: Eine vollkommen unhaltbare Begründung!) Von daher wurde die von Ihnen monierte Zufahrt über den Kreisel ausgeschildert. Dies obwohl die Entfernung vielleicht 2 km länger ist.
Durch den nun fertiggestellten Kreisel an der Cheshamer Straße ist die Zufahrt nach Friedrichsdorf über diese Route noch komfortabler geworden.
Schluss im nächsten Kommentar...
Zu 12a:
Zu Ziffer 12a.:
Entfernen Sie im gleichen Kreuzungsbereich die seit über 3 Jahren sichtnehmenden Warnbaken.
Bürgermeister und sein erster Stadtrat:
Hier könen wir nicht nachvollziehen, um welche Baken und welche angebliche Sichtbehinderung es sich handeln soll. Uns liegen keinerlei Beschwerden vor.
HGR
Warnbaken http://www.humbuch.de/Bild_015.jpg
Auch hier haben Sie sich nicht bemüht festzustellen, daß es um diese Warnbaken geht.
Sie stehen nun schon seit über 3 Jahren im Strassenbereich herum, verunsichern die Autofahrer und behindern auch die Sicht.
Sicherlich hätte es hier eine bessere Lösung gegeben. Ein Bürgermeister, der diesen Bereich kennt hätte sich längst fragen müssen ob er diese chaotisch anmutende Anordnung seinen Bürgern zumuten muß. Er hatte aber auch ca 3 Jahre nicht bemerkt, daß das Stopschild in Richtung Friedrichsdorf mit einem unsinnigen Zusatzschild versehen. http://www.humbuch.de/L3057.jpg
Das hat Herr Sommer erst geändert nachdem er zweimalig von der vorgesetzten Behörde dazu aufgefordert wurde.
Zu Punkt 9 Verbreiterung der Fahrbahn um den Verkehrskreisel in Friedrichsdorf/Ts vor dem Ortsteil Burgholzhausen.
Hier zur Veranschaulichung der Link zur entsprechenden Internetseite:
http://www.humbuch.de/kreisel_burgholzhausen.htm
Das zuständige Amt für Verkehrswesen Frankfurt, Herr Dr. Bernhard Külzer, wurde per mail am 8.3.2010 informiert, mit der Bitte zu handeln.



Heute, 27.1.2010 habe ich die Beantwortung meiner Bitten in 13 Punkten erhalten.
Das Schreiben und die Forderungen findet man zu Beginn dieses threads.
Diese Antworten zeigen, daß nicht das geringste Interesse geschweige denn Bemühungen seitens des Bürgermeisters und ersten Stadtrats zu erkennen sind, Abhilfe zu schaffen.
Bei mehreren Punkten war sogar eindeutig festzustellen, daß sich die Herren nur oberflächlich mit den Themen befasst haben und deshalb völlig falsche Antworten gegeben haben. Das hinderte sie aber nicht eine Ablehnung zu formulieren.
Ich liste nun im einzelnen die Fragen, dann die dazugehörige Antwort der Stadtverwaltung und mit HGR gekennzeichnet meine Erwiderung.:
Zitat:
From: Fischer, Norbert
To: Humbuch
Cc: Plitt-Geissler, Lars ; Höhn, Andreas ; Burghardt, Horst
Sent: 10-01-27 16:20
Sehr geehrter Herr Riedel,
inzwischen liegen alle Stellungnahmen der Fachämter vor und wir nehmen zu Ihren Fragen wie folgt Stellung:
1. Entfernen Sie oder verlegen Sie den Fußgängerüberweg in der Professor Wagnerstraße.
Zu Ziffer 1.
Zitat:
Eine Verlegung des Fußgängerüberweges wird im Zuge der geplanten Innenstadtentwicklung bzw. der Planung eines Kreissels Cheshamer Straße/Prof. Wagner-Straße mit berücksichtigt.
Zitat:
HGR
Da es noch Jahre dauern wird, bis die genannte Baumassnahme in Angriff genommen wird, sollte der Zebrastreifen entweder ersatzlos entfernt werden, die Blumenkübel ebenfalls, oder der Überweg sollte auf Höhe der Strasse am alten Viadukt aufgebracht werden. Dort ist er sinnvoller und ungefährlicher, da er nicht unmittelbar hinter der Kurve liegt.
Gemäß Ihrer Stellungnahme zu Punkt 4 ist hier nicht die Voraussetzung gegeben, wonach für die Einrichtung eines Zebrastreifens auch eine entsprechende Anzahl von Fußgängern erforderlich sein muß. Der Zebrastreifen muß entsprechend Ihrer Argumentation konsequenterweise ersatzlos entfernt werden.
2. Ersetzen Sie die Hecke am alten Viadukt durch eine Grasfläche.
Zu Ziffer 2.:
Zitat:
Zu diesem Punkt gibt es schon länger Diskussionen, ob die Hecke weg muss oder nicht. Das zuständige Fachamt, Garten- und Tiefbaumt, sieht hier eigentlich keine Notwendigkeit. Um Ihnen aber entgegen zu kommen und evtl. Missverständnisse auszuschliessen, möchten wir anbieten, dass Sie sich mit unserer Frau Jung, Tel.: 06172-731341, in Verbindung setzt und einen Ortstermin vereinbaren. Dabei können dann die Argumente und Meinungen ausgetauscht werden.
Zitat:
HGR
Vielleicht erinnert sich der Bürgermeister, daß ich immer wieder auch mit Hilfe der Presse darum bitten musste, daß die Hecke am alten Viadukt heruntergeschnitten wird.
Es ist unzweifelhaft, daß sie die Sicht auf den Überweg zwischen dem Bahnhof und dem Hotel Arkadia nimmt. Weshalb kann man diese Hecke nicht durch eine Rasenfläche ersetzen? Wo ein Wille, da ein sicherer Weg!
Das Angebot, mich mit Frau Jung in Verbindung zu setzen nehme ich gerne wahr.
3. Lassen Sie die Hecken im Kurvenbereich des Lilienwegs herunterschneiden, damit die Kraftfahrer rechtzeitig den Gegenverkehr erkennen können.
Zu Ziffer 3.:
Zitat:
Hier können wir ebenso keine unbedingte Notwendigkeit sehen. Unser Vorschlag: Wie unter Ziffer 2., Angebot eines Ortstermins zur gleichen Zeit.
Zitat:
HGR
Vorab, iih bekomme mittlerweile den Eindruck, daß die bisherige Ablehnungsfront, irgendwelche begründete Bitten zu erfüllen beibehalten wird.
Wenn Sie selbst einmal den Lilienweg in Richtung Stadt befahren, werden Sie sehr schnell feststellen, daß die linksseitigen Hecken zwischen den Bäumen im Kurvenbereich die Sicht verhindern und es immer wieder ein va banque Spiel für die Fahrzeugführer ist ob sie fahren oder hinter den geparkten Fahrzeugen warten sollen. Es ist sicherlich zumutbar diese Sicht durch Herabschneiden der Hecken zu gewährleisten.
Eigentlich sollte sich hier jede Diskussion erübrigen, denn Uneinsichtigkeit könnte als Schikane aufgefasst werden.
4. Ersetzen Sie die Querungshilfe in der Cheshamer Straße in Höhe REWE durch einen Fußgängerüberweg.
Zu Ziffer 4.:
Zitat:
Hier verweisen wir nochmals auf unsere Ausführungen bei der Ortsbegehung am 11.08.2009, wonach für die Einrichtung eines Zebrastreifens auch eine entsprechende Anzahl von Fußgängern erforderlich sein muß. Ansonsten verweisen wir auf die unter Punkt 1 genannten Planungen.
Zitat:
HGR
Wie man es eben gerade so braucht, so wird hier argumentiert, daß die Cheshamer Straße zwischen den Parkplätzen, der Bushaltestelle und dem Einkaufszentrum von so wenigen Fußgängern benutzt würde, daß ein Zebrastreifen nicht erforderlich sei.
Der Überweg in der Professor-Wagner-Straße wird sicherlich weniger frequentiert oder sind Sie da anderer Meinung?
Er wird allerdings nicht entfernt.
5. Sorgen Sie dafür, daß der öffentliche Parkplatz und die dortigen Zuwege zur Poststelle am Houiller Platz 4 stolperfrei gemacht werden.
Zu Ziffer 5.:
Zitat:
Die Parkplatzfläche incl. dem Zugang zur Poststelle gehören nicht der Stadt Friedrichsdorf, obwohl sie öffentlich als Parkplatz gewidmet ist. Hier ist der Eigentümer zuständig.
Zitat:
HGR
Herr Sommer teilte einem Bürger auf Anfrage mit, daß es sich um ein öffentlich genutztes Gelände handele und die Stadt deshalb auf Bitten des Eigentümers eine Parkzeitbeschränkung einrichtete und nach StVO auch dazu berechtigt sei. Dann muss auch die Straßenverkehrsbehörde einschreiten und den Eigentümer verpflichten, Stolperfallen zu beseitigen. Auch hier zeigen Sie mit Ihrer Begründung, daß Sie nicht den geringsten Willen zeigen, sich ernsthaft für die Unversehrtheit Ihrer Bürger einzusetzen.
6. Öffnen Sie wieder den Tunnel, der den Anemonenweg mit dem Gelände der neuen Philipp Reis Schule verbindet.
Zu Ziffer 6.:
Zitat:
Dies ist nach unserer Auffassung nicht mehr rückgängig zu machen, insbesondere da sich die Grundstücksverhältnisse und die Bebauung am ehem. nördl. Tunnelausgang geändert haben. Zudem stand die Unterführung im Eigentum und in der Strassenbaulast des Kreises. Ansonsten haben wir die Argumente bereits ausgetauscht.
Zitat:
HGR
Hier kommen wir und Ihre Bürger ganz gewiss nicht zusammen. Das Gesamtkonzept der Verkehrsplanung hätte es eigentlich verbieten müssen, diesen sicheren Schulweg abzuschneiden.
Das Thema wird Sie und uns weiter beschäftigen.
7. Sorgen Sie dafür, daß der Radweg Erlenbachunterführung Autobahn A5 Friedrichsdorf Nord beleuchtet wird und lassen Sie dort Verkehrsschilder anbringen, die Radfahrer auffordert abzusteigen.
Zu Ziffer 7.:
Zitat:
Eine Radwegebeleuchtung im Außenbereich ist unseres Erachtens nicht erforderlich und dürfte auch nur durch erhebliche Mittel zu bauen und zu unterhalten (z.B. zu erwartender Vandalismus) sein. Die Beschilderung wird vom Verkehrs- und Ordnungsamt nochmals geprüft.
Zitat:
HGR
Wie auch bei den anderen Punkten hätte ich es mir gewünscht, daß Sie sich die Gegebenheiten selbst einmal angesehen hätten. Ich verweise auch auf die Fotolinks, die ich eigens als Hilfestellung und Begründungsdetails für Sie in den Text meiner Bitten einfügte.
Wenn Sie den Links gefolgt wären hätten Sie gelesen, daß auch der Vertreter des ADFC/Hessen, Herr Stefan Pohl eine Beleuchtung in der Unterführung forderte. Die nach meiner Intervention angebrachten Reflektoren sind kaum zu erkennen, und zwar genau in dem Bereich, der innerhalb der Unterführung die lichte Höhe von nur 1,90 m aufweist.
Von Herrn Fischer hätte ich erwartet, daß er sich das einmal selbst angesehen hätte. Dann wäre sicherlich als Sofortmassnahme die Beschilderung Radfahrer frei durch die Beschilderung Radfahrer absteigen ersetzt worden. Auch hier kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß es am guten Willen Ihrerseits mangelt, in dubio pro Bürger und seiner Sicherheit tätig zu werden.
8. Überprüfen Sie das Gesamtkonzept der neuen Entlastungsstraße und kappen Sie nicht die Straßenverbindung zwischen Seulberg und Burgholzhausen über die K 765. Errichten Sie vor der A5 Unterführung auf Seulberger Seite einen Kreisel, der die Umgehungsstraße Seulberg anbindet, ändern Sie dabei gleichzeitig die Trassenführung der Entlastungsstraße und entschärfen Sie damit die dort geplante Kurve.
Zu Ziffer 8.:
Zitat:
Sofern wir das Gesamtkonzept erneut auf den Prüfstand stellen, wird es kein letztes Teilstück der Entlastungsstraße mehr geben. Wie allgemein bekannt, haben wir die ursprüngliche Planung verändert und die Trassenführung entlang der Autobahn gewählt. Das Verfahren ist nicht nur so vom Parlament verabschiedet, sondern bereits abgeschlossen.
Zitat:
HGR
Wenn nach Überprüfung der jetzigen Gegebenheiten festgestellt wird, daß das vom Parlament abgesegnete Verkehrsplanungskonzept nicht mehr passt, dann muss man reagieren und darf sich nicht nur damit herausreden, daß z.B. das Amt für Verkehrswesen die Zustimmung zum Bau des Südabschnitts der Entlastungsstrasse davon abhängig machte, daß die Verbindung Seulberg Burgholzhausen (K765) gekappt, bzw zurückgebaut wird.
Sie hätten Ihre Bedenken geltend machen müssen, daß dieser Rückbau weiteren Verkehr in die Innenstadt bringt, vor allem den aus Richtung Seulberg mit Ziel Burgholzhausen. Was soll denn der komfortable Kreisel Cheshamer Straße/ Färber Straße denn noch alles verkraften?
Vergessen wird auch, daß der neu errichtete Bauhof an der Färberstraße zu und angefahren werden muß. Der beschrankte Bahnübergang garantiert dann den endgültigen Verkehrskiollaps. Auch für die Bewohner der Seniorenresidenz wird diese Verkehrszunahme eine Zumutung.
9. Verbreitern Sie die Fahrbahn des Kreisels, der die Färberstraße mit Burgholzhausen verbindet, damit er auch LKW mit Anhänger aufnehmen kann.
Zu Ziffer 9.:
Zitat:
Für den Kreisel ist die Stadt Friedrichsdorf nicht der Straßenbaulstträger (=Land Hessen!). Ein Umbau dürfte grundsätzlich, aufgrund des unmittelbar angrenzenden Brückenbauwerkes und der bestehenden Tangente von und zur Entlastungsstraße, sowohl technisch (z.B. Anschlusshöhen) als auch finanziell kaum realisierbar sein, ganz unabhängig von der Frage der zur Verfügung stehenden Grundstücke.
Zitat:
HGR
Das ist der einfachste Weg, Fehler wegzuwischen. Der Kreisel vor Burgholzhausen wird nach der Fertigstellung der Entlastungsstrasse den Zubringerverkehr für das DHL Hochregallager, für die Firma Rühl und die Supermärkte der Innenstadt aufnehmen müssen. Eine Fahrbahnverbreiterung wird, auch wenn das kostenaufwändig wird, nicht zu vermeiden sein. Weshalb lassen Sie nicht einen Verkehrsexperten überprüfen, ob Ihre Daten, die Sie von der IMB haben überhaupt noch relevant sind?
10. Lassen Sie auch das Verkehrsschild Zeichen 325 - verkehrsberuhigte Zone- im Einfahrtsbereich des Landgrafenplatzes aus Richtung Hugenottenstrasse im Bereich Modehaus Hornig anbringen und veranlassen Sie, daß an allen 3 Zeichen 325 der Zusatz -Fahrzeugführer Schritt fahren- angebracht wird.
Zu Ziffer 10.:
Zitat:
Hier verweisen wir auf unser Mail vom 07.09.2009, wonach wir wegen der Vielzahl der Beschilderung keine Notwendigkeit sehen, hier weitere Zusatzschilder anzubringen
Zitat:
HGR
Schade, daß Sie sich dazu hinreißen lassen, diese Höhnsche Begründung zu übernehmen.
Wer den Schilderwald am Kreisel Cheshamer Straße/Färber Straße gesehen hat, der kann nur noch ungläubig seinen Kopf schütteln, wie hier eine durchaus berechtigte Forderung abgebügelt wird.
In dem Strassenstück der Hugenottenstraße zum Landgrafenplatz, von der Bahnstrasse aus gesehen, wird nicht Schritt gefahren, auch der Bürgermeister nicht, sondern mit erheblicher Geschwindigkeit durchgeprescht. Immer wieder kommen aufgebrachte Bürger in meinen Laden, noch ganz benommen, daß sie fast angefahren worden wären. Deshalb hatte ich Herrn Höhn gebeten an den Spielstrassenschildern Fahrzeugführer Schritt fahren anzu bringen. Das wäre ein Zeichen von Einsicht und gutem Willen, den man aber nicht zeigen will.
11. Setzen Sie regelmäßig einen besuchenden Sozialdienst in der Obdachlosensiedlung am Köpperner Steinbruch ein.
Zu Ziffer 11.:
Zitat:
Das Jugend- und Sozialamt betreut die Obdachenlosen im Rahmen Ihrer Aufgaben auch im TQW.
Zitat:
HGR
Es war enttäuschend, daß nicht ein einziger Vertreter der Stadt Friedrichsdorf am runden Tisch, den die SPD zum Thema Obdachlosenunterbringung am 14.1.2010 veranstaltete teilgenommen hat.
Sie hätten Stellung nehmen können und auch müssen, zu den Vorwürfen der anwesenden Obdachlosen, daß z.B. der Bürgermeister die Unwahrheit sagen würde und das sich von Seiten des Ordnungsamts niemand um die Belange der Bewohner kümmere. Die Forderung, einen besuchenden Sozialdienst einzurichten ist schon deshalb nicht unbillig, weil ein qualifizierter Sozialarbeiter Brücken zwischen den Obdachlosen und den Behörden bilden kann um zu vermeiden, daß Bewohner bis zu 10 Jahren in menschenunwürdiger Bewohnug hausen müssen. Hier ist der Mensch gefordert, nicht nur der Bürokrat, der keinen Hehl daraus macht, wie er zu den Betroffenen steht. Sie sind eben nicht integrierbar, basta!
12. Beenden Sie die Schikane für Ortsunkundige, die per Vorwegweiser an der Kreuzung L3057/K765 über einen Umweg von 2,2 km nach Friedrichsdorf 'umgeleitet' werden.
Zitat:
Sicherlich ist es Ihnen entgangen, dass diese Vorwegweiser dort wegen der Sperrung der Köpperner Strasse stehen. Da diese Baumaßnahme noch nicht abgeschlossen ist, wird die Beschilderung selbstverständlich stehen bleiben.
Vorwegweiser http://www.humbuch.de/Bild_013.jpg
Zitat:
HGR
" Diese Begründung ist falsch und zeigt mir, daß Sie auch hier keinen Link angeklickt haben. Ihr Ordnungsamtsleiter schrieb zu dieser Zumutung eines Umwegs von 2,2km:
"Diese Wegweisung über die sog. Stadtentlastungsstraße und hier dann über den Kreisel
in Burgholzhausen nach Friedrichsdorf war immer so gewollt.
Die neue Straße über den Kreisel ist wesentlich leistungsfähiger als die Zufahrt
beispielsweise über die Wilhelmstraße oder die Bahnstraße.
Insbesondere die Zufahrt auf die Bahnstraße mit der eingeschränkten Sicht hat in der Vergangenheit hin und wieder Probleme verursacht. So hat sich dort bisweilen in den Spitzenzeiten ein Rückstau aufgebaut, der bis zur Seulberger Umgehung zurückgereicht hat. (Anmerkung: Eine vollkommen unhaltbare Begründung!) Von daher wurde die von Ihnen monierte Zufahrt über den Kreisel ausgeschildert. Dies obwohl die Entfernung vielleicht 2 km länger ist.
Durch den nun fertiggestellten Kreisel an der Cheshamer Straße ist die Zufahrt nach Friedrichsdorf über diese Route noch komfortabler geworden."
Mir ist also nichts entgangen!
12a. Entfernen Sie im gleichen Kreuzungsbereich die seit über 3 Jahren sichtnehmenden Warnbaken.
Zu Ziffer 12a.:
Zitat:
Hier könen wir nicht nachvollziehen, um welche Baken und welche angebliche Sichtbehinderung es sich handeln soll. Uns liegen keinerlei Beschwerden vor.
Warnbaken http://www.humbuch.de/Bild_015.jpg
Zitat:
HGR
Auch hier haben Sie sich nicht bemüht festzustellen, daß es um diese Warnbaken geht.
Sie stehen nun schon seit über 3 Jahren im Strassenbereich herum, verunsichern die Autofahrer und behindern auch die Sicht.
Sicherlich hätte es hier eine bessere Lösung gegeben. Ein Bürgermeister, der diesen Bereich kennt hätte sich längst fragen müssen ob er diese chaotisch anmutende Anordnung seinen Bürgern zumuten muß. Er hatte aber auch ca 3 Jahre nicht bemerkt, daß das Stopschild in Richtung Friedrichsdorf mit einem unsinnigen Zusatzschild versehen. http://www.humbuch.de/L3057.jpg
Das hat Herr Sommer erst geändert nachdem er zweimalig von der vorgesetzten Behörde dazu aufgefordert wurde.
13. Wirken Sie auf Ihre Mitarbeiter des Amtes 5 Herrn Sommer und Höhn ein, Ihre grundsätzliche Ablehnungshaltung aufzugeben, gegenüber Bürgern, die um Gefahrenbeseitigung und ähnlichem bitten.
Belege hierzu und auch weitere Details zu den vorgetragenen Bitten finden Sie hier:
http://www.humbuch.de/schikane.htm
http://www.humbuch.de/unordnungsamt.htm
http://www.humbuch.de/radweg01.htm
Zu Ziffer 13.:
Zitat:
Wie alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hause sind auch diese beiden Herren stets bemüht Wünsche und Anregungen aus der Bevölkerung zu prüfen und im Rahmen der Möglichkeiten umzusetzen.
Zitat:
HGR
Dem kann ich leider nicht zustimmen. Ich habe jahrelang andere Erfahrungen vor allem mit Herrn Sommer gemacht.
Ich würde Dank meiner Erfahrungen Ihren Schlusssatz gern so umformulieren:
Wie alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hause sind auch diese beiden Herren stets bemüht Wünsche und Anregungen aus der Bevölkerung zu prüfen und im Rahmen der Möglichkeiten abzulehnen.
Ich bitte Sie aufgrund der zahlreichen unbefriedigenden Antworten, sich der Punkte nochmals im Detail zu widmen, mit der grundsätzlichen Einstellung, daß Sie die Wünsche und Anregungen bürgerfreundlich umsetzen.
In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich,
mit freundlichen Grüßen
Hans Georg Riedel