Gefährliche Willkür und Rechthaberei!

von Hans Georg Riedel aus Friedrichsdorf | am 29.07.2009 | 1022 mal gelesen |  5 Kommentare |  14 Bildkommentare | 27 Bilder
Jahrelang wurde diese unsinnige Verkehrsschildkombination trotz Infos an die zuständige Behörde nicht gändert. Die vorgesetzte Behörde erst ließ das unzulässige Zusatzschild entfernen. Stur bleibt man bei den lose herumstehenden Warnbaken.
Jahrelang wurde diese unsinnige Verkehrsschildkombination trotz Infos an die zuständige Behörde nicht gändert. Die vorgesetzte Behörde erst ließ das unzulässige Zusatzschild entfernen. Stur bleibt man bei den lose herumstehenden Warnbaken.
 
Hier ist das unzulässig angebrachte Zusatzschild zu sehen. Es wurde mittlerweile entfernt.
Hier ist das unzulässig angebrachte Zusatzschild zu sehen. Es wurde mittlerweile entfernt.

Behördenwillkür wie in einer Diktatur!
Gefahr für Verkehrsteilnehmer durch Rechthaberei!

Kommentar zu den folgenden Bildern und Berichten:

Wenn ein Bürger versucht bei Behörden zu erreichen, daß Gefahrenquellen beseitigt werden, dann kann er was erleben.
Das Abenteuer beginnt schon damit herauszufinden, wer denn wofür zuständig ist.
Erst einmal dreht sich alles im Kreis.
Auf Zuständigkeiten wird in einer Endlosschleife verwiesen, mit dem gewünschten Ergebnis,
daß der 'Querulant' resigniert und aufgibt. Das hat diesmal nicht funktioniert.
Zwar wurden Anfragen meist erst nach wiederholten mails oder Telefonaten bearbeitet, aber immerhin.
Das im Folgenden erreichte und beschriebene Ergebnis wird beim Leser Unverständnis und Unmut auslösen,
ist doch unzweifelhaft zu erkennen, daß auf Fakten, auch wenn sie viele Male aufgezeigt werden,
nicht eingegangen wird, sondern zur Rechtfertigung einer Ablehnung Formulierungen
verwendet werden, die keine Logik sondern die reine Willkür erkennen lassen.
Diese Art der Formulierungen habe ich violett, fett gedruckt und unterstrichen hervorgehoben.
Grundsätzlich gilt: Hätte Friedrichsdorf vor Jahren einen Autobahnanschluss im Bereich
Schäferborn-Seulberg gefordert, gäbe es nicht die Problematik der Umgehungsstrasse Köppern, die bisher
Millionen kostete und schon seit Oktober 2006 bis mindestens Ende 2010 als Torso verwendet werden muss.
Ohne Rücksicht auf das unzulängliche und gefährliche Teilstück der K 765 zwischen dem Autobahnviadukt A5
bis zur Einmündung in die Seulberger Umgehungsstrasse L 3057, wird immer mehr Verkehr auf diese
nur 5,20 m schmale Strasse gewollt (um)geleitet. Mittlerweile befahren in Spitzenverkehrszeiten mehrere
tausend Fahrzeuge pro Stunde diesen unübersichtlichen und kurvenreichen asphaltierten Feldweg.
Eine Notwendigkeit dieses Verkehrsaufkommen zu reduzieren wird nicht gesehen,
weil, -Zynismus an-, die Unfallhäufigkeit unauffällig wäre. -Zynismus aus-
Daß Verkehrsteilnehmer nicht nur unnötig gefährdet sondern gleichzeitig mit fadenscheinigen
Begründungen schikaniert werden, kann aus den violett hervorgehobenenen Texten herausgelesen werden.
Selbst vor absolut überzeichneten und irrealen Angaben schreckt man zur Rechtfertigung nicht zurück.
Die haltlose Behauptung, daß es von der Einmündung zur Bahnstrasse in Friedrichsdorf Rückstaus bis zur
Seulberger Umgehungsstrasse geben würde, wenn man die Autofahrer nicht über die K 765
Burgholzhausen, Königsberger Strasse und Cheshamer Strasse mit 2,2 km Umweg leiten würde,
stellt einen unfreundlichen Akt gegen Ortsunkundige dar.
Daß dieser gefährliche Umweg auch noch als komfortabel beschrieben wird und deshalb auch 2 km mehr
zumutbar seien, zeigt einen blanken Zynismus und keine bürgerfreundliche Einstellung.

Die gesamte Geschichte kann hier nachgelesen werden:
http://www.humbuch.de/schikane.htm
Mehr Nachweise für das unmögliche Verhalten des Ordnungsamts gegenüber den Bürgern:
http://www.humbuch.de/unordnungsamt.htm
Bürger, die sich zu dieser 'Geschichte' äußern möchten, schreiben bitte an:

humbuch@t-online.de

Jahrelang wurde diese unsinnige Verkehrsschildkombination trotz Infos an die zuständige Behörde nicht gändert. Die vorgesetzte Behörde erst ließ das unzulässige Zusatzschild entfernen. Stur bleibt man bei den lose herumstehenden Warnbaken.
Hier ist das unzulässig angebrachte Zusatzschild zu sehen. Es wurde mittlerweile entfernt.
Seit Oktober 2006 stehen diese Warnbaken unbefestigt im Kreuzungsbereich herum.
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Als gäbe es keine Gefahr für Leib und Leben!
Gut zu sehen: Hier geht es abwärts, und wer lässt da nicht dem Fahrrad freien Lauf? Und innerhalb der Unterführung wartet ein Betonbalken auf Opfer!
Das ist ein Radweg. Wer hier nicht absteigt kann sich den Schädel im innern des Viadukts einschlagen, denn erst dort verringert sich die lichte Höhe von Betonbalken auf 1,90 m. Die Behörde sieht nicht die Notwendigkeit, zu handeln.
Das ist der Vorwegweiser, der Ortsunkundige auf den gefährlichen Umweg nach Friedrichsdorf leitet.
Hier werden Ortsunkundige über ein gefährliches Teilstück geleitet mit einem Umweg von 2,2km. Geradeaus sind es 2,0km nach Friedrichsdorf.
Dieser Vorwegweiser steht im Bereich der gleichen Kreuzung, wird aber nur von Autofahrern gesehen, die aus der Strasse kommen, auf die die Ortsunkundigen geleitet werden.
Das ist das gefährliche Teilstück einer sogenannten Umgehungsstrasse, über die in Verkehrsspitzenzeiten stündlich tausende von Fahrzeugen aller Art geleitet werden. (U3)
Dieser Mini-Kreisel ist Teil der Umgehungsstrasse. Für Schwerverkehr mit Anhänger kaum zu überwinden. Reparaturen an der Anlage zahlt der Steuerzahler
Das war eine Auf- bzw. Abfahrt eines Radwegs. Erst nach Einschaltung durch das Polizeipräsidium wurde innerhalb von 24 Stunden der Umbau veranlasst.
Und das wird nun die neue geänderte Radwegsauffahrt. Mitten in die Anrampung wurde der Begrenzungspfosten und dann auch noch Drängelgitter installiert.
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Obwohl Autobahnmeisterei und Polizeipräsidium informiert wurden, wird der Blödsinn nicht verhindert. Der Steuerzahler zahlt.
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Das ist Schikane pur! Die extra neu gebaute Anrampung, die 2,0m breit ist wurde durch Begrenzungspfosten und Drängelgitter auf 95 cm Durchfahrtsbreite verengt!
Rechts ist eine Bushaltestelle, statt hier einen Zebrastreifen anzulegen wurde weiter unten eine Querungshilfe installiert. Erst hinter der Kurve befindet sich der Fußgängerüberweg!
Erst in der Kurve sieht man nun den Überweg. 3 Blumenkübel wurden auf 3 Parkplätze gestellt, um die Übersicht zu verbessern. Statt den Zebrastreifen an die Bushaltestelle zu verlegen, beeinflussten wohl Rechthaberei, Willkür und Schikane die Entscheidung.
Hier die Willkür von der anderen Seite betrachtet. Viel zu lange schon darf der zuständige Entscheidungsträger hier ohne Rücksicht auf die Sicherheit der Bürger schalten und walten wie es ihm beliebt.
Diese Spielstraße ist 100m vom Friedrichsdorfer Rathaus entfernt. Täglich werden Parksünder aufgeschrieben. Um Raser kümmert man sich nicht, man sei als Ordnungspolizei nur für den ruhenden Verkehr zuständig.
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Hier wieder ein Beweis für die Willkür des Friedrichsdorfer Ordnungsamts. Entgegegen der Ablehnungsbegründung ist hier ein beidseitig angebrachtes Zusatzschild zu sehen!
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Verwirrt werden die Autofahrer, verwirrt war der Aufsteller des Schildes!
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Auch das gibt es in Friedrichsdorf. Wer auf dieser Privatfläche länger als 1 Stunde parkt und/oder die Parkscheibe vergisst, wird vom Ordnungsamt gebührenpflichtig verwarnt. Der Besitzer hätte die Stadt darum gebeten.
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Eigentlich wollte ich das Ordnungsamt bitten, die Unebenheiten des Weges zum Briefkasten zu beseitigen. Die Stadt sei dafür nicht zuständig, weil es Privatgelände sei.
Auch hier sieht man die Stolperfallen. Das Ordnungsamt beschränkt sich aber nur darauf auf Wunsch des Eigentümers eine Parkzeitbeschränkung auf dessen Privatgrundstück zu verfügen, weil er darum gebeten hatte.
Das ist der Fußgängerüberweg vom Parkplatz und der Bushaltestelle zum Einkaufszentrum am Houiller Platz. Weil nicht genügend Fußgängerfrequenz sei, würde die Querungshilfe ausreichen. Unsinnig und bürgerfeindlich ist das!
Ein sicherer Schulweg zugeschüttet auf Veranlassung der Stadtverwaltung
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