Gefährliche Willkür und Rechthaberei!

von Hans Georg Riedel aus Friedrichsdorf | am 29.07.2009 | 1626 mal gelesen | 5 Kommentare | 14 Bildkommentare | 27 Bilder
Jahrelang wurde diese unsinnige Verkehrsschildkombination trotz Infos an die zuständige Behörde nicht gändert. Die vorgesetzte Behörde erst ließ das unzulässige Zusatzschild entfernen. Stur bleibt man bei den lose herumstehenden Warnbaken.
 
Hier ist das unzulässig angebrachte Zusatzschild zu sehen. Es wurde mittlerweile entfernt.

Behördenwillkür wie in einer Diktatur!
Gefahr für Verkehrsteilnehmer durch Rechthaberei!

Kommentar zu den folgenden Bildern und Berichten:

Wenn ein Bürger versucht bei Behörden zu erreichen, daß Gefahrenquellen beseitigt werden, dann kann er was erleben.
Das Abenteuer beginnt schon damit herauszufinden, wer denn wofür zuständig ist.
Erst einmal dreht sich alles im Kreis.
Auf Zuständigkeiten wird in einer Endlosschleife verwiesen, mit dem gewünschten Ergebnis,
daß der 'Querulant' resigniert und aufgibt. Das hat diesmal nicht funktioniert.
Zwar wurden Anfragen meist erst nach wiederholten mails oder Telefonaten bearbeitet, aber immerhin.
Das im Folgenden erreichte und beschriebene Ergebnis wird beim Leser Unverständnis und Unmut auslösen,
ist doch unzweifelhaft zu erkennen, daß auf Fakten, auch wenn sie viele Male aufgezeigt werden,
nicht eingegangen wird, sondern zur Rechtfertigung einer Ablehnung Formulierungen
verwendet werden, die keine Logik sondern die reine Willkür erkennen lassen.
Diese Art der Formulierungen habe ich violett, fett gedruckt und unterstrichen hervorgehoben.
Grundsätzlich gilt: Hätte Friedrichsdorf vor Jahren einen Autobahnanschluss im Bereich
Schäferborn-Seulberg gefordert, gäbe es nicht die Problematik der Umgehungsstrasse Köppern, die bisher
Millionen kostete und schon seit Oktober 2006 bis mindestens Ende 2010 als Torso verwendet werden muss.
Ohne Rücksicht auf das unzulängliche und gefährliche Teilstück der K 765 zwischen dem Autobahnviadukt A5
bis zur Einmündung in die Seulberger Umgehungsstrasse L 3057, wird immer mehr Verkehr auf diese
nur 5,20 m schmale Strasse gewollt (um)geleitet. Mittlerweile befahren in Spitzenverkehrszeiten mehrere
tausend Fahrzeuge pro Stunde diesen unübersichtlichen und kurvenreichen asphaltierten Feldweg.
Eine Notwendigkeit dieses Verkehrsaufkommen zu reduzieren wird nicht gesehen,
weil, -Zynismus an-, die Unfallhäufigkeit unauffällig wäre. -Zynismus aus-
Daß Verkehrsteilnehmer nicht nur unnötig gefährdet sondern gleichzeitig mit fadenscheinigen
Begründungen schikaniert werden, kann aus den violett hervorgehobenenen Texten herausgelesen werden.
Selbst vor absolut überzeichneten und irrealen Angaben schreckt man zur Rechtfertigung nicht zurück.
Die haltlose Behauptung, daß es von der Einmündung zur Bahnstrasse in Friedrichsdorf Rückstaus bis zur
Seulberger Umgehungsstrasse geben würde, wenn man die Autofahrer nicht über die K 765
Burgholzhausen, Königsberger Strasse und Cheshamer Strasse mit 2,2 km Umweg leiten würde,
stellt einen unfreundlichen Akt gegen Ortsunkundige dar.
Daß dieser gefährliche Umweg auch noch als komfortabel beschrieben wird und deshalb auch 2 km mehr
zumutbar seien, zeigt einen blanken Zynismus und keine bürgerfreundliche Einstellung.

Die gesamte Geschichte kann hier nachgelesen werden:
http://www.humbuch.de/schikane.htm
Mehr Nachweise für das unmögliche Verhalten des Ordnungsamts gegenüber den Bürgern:
http://www.humbuch.de/unordnungsamt.htm
Bürger, die sich zu dieser 'Geschichte' äußern möchten, schreiben bitte an:

humbuch@t-online.de

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Hans Georg Riedel aus Friedrichsdorf am 02.08.2009 um 18:48 Uhr  
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