Grün schmückt sich Flur und Au, fällt vom Himmel Maientau
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Nordwind im Mai bringt Trockenheit herbei
Friedberg: Mai | Der Wonnemonat Mai ist der Monat des Lebens. Der Frühling zeigt sich jetzt mit einer wunderschönen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
Das Leben blüht auf, trotz kurzer kalter Schauer.
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Nordwind im Mai bringt Trockenheit herbei.
Eine Regel, die für uns in Deutschland fast immer und zu jeder Jahreszeit gültig ist, da eine Luftströmung aus dem Norden meist trockene Luftmassen zu uns führt.
Die Besonderheit im Mai, die wahrscheinlich auch zur Entstehung dieser Regel führte.
Erstmals können sich zu dieser Jahreszeit die ersten Hochdruckgebiete tagelang halten und so auch die Windrichtung für längere Zeit bestimmen. Dann steigen die Temperaturen auf 15 bis 20 Grad, nachts kühlt es sich aber auf 0 bis 5 Grad ab und es friert häufig leicht.
Der Mai schaufelt den Bauern auch kein Geld aufs Konto. Er gibt nur die Möglichkeit, daß die Pflanzen gedeihen oder verderben. Man ist auf das Wetter angewiesen und es ist trotz Maschinen harte Arbeit in der Landwirtschaft.
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