vom Hausherrn mit viel Witz und Wissen zur Produktion, zur Qualität, doch auch zum Ein- und Verkauf aufgeklärt.

Herzlich Willkommen

Diesmal besuchte der Friedberger CSU Stammtisch die Brauerei Kühbach. Persönlich begrüßte Freiherr von Beck-Peccoz die Friedberger und weihte sie zuerst in die Geschichte derer von Beck-Peccoz. ein. So erfuhr man, dass vor der Säkularisation hier im Kloster der goldene Gerstensaft schon von den Benediktinerinnen gebraut wurden. Danach gelangte Schloss Kühbach in den Besitz von Herzog Max in Bayern. 1862 erwarben die Beck-Peccoz , deren Wurzeln in Italien waren, das Schlossgut. Der Freiherr erklärte die 4 Standbeine des Familienbetriebs, nämlich neben der Brauerei noch das Gut mit der Landwirtschaft und dem Forst., die durch Landkauf stetig vergrößert wurden. Auch der Ausstoß der Brauerei steigert sich weiterhin kontinuierlich. Dabei wird nur im Radius von 40 km das beliebte Bier geliefert. Das vierte Standbein ist die Schaffung der Energieversorgung. Das gesamte Schlossgut wurde in den letzten Jahren auf regenerative Energie umgestellt. Zu Photovoltaik-, Biogas und Hackschnitzelanlage, wird sich so der Schlossherr, in naher Zukunft auch der mit nachwachsenden Rohstoffen betriebener Fuhrpark gesellen. Der praktizierende Rechtsanwalt freute sich über den gelebten Umweltschutz, der sich in vielen Details bemerkbar macht. Schon viele Auszeichnungen, wie dem Qualitätssiegel Wittelsbacher Land, das nur sehr selten vergeben wird. Es resultiert aus der konsequente Umsetzung von Regionalität, Qualität, Umweltschutz und soziales Engagement. Ebenso das soziale Engagement und die Verantwortung zum Wohl der Mitmenschen, das sich in unterschiedlichen Formen Ausdruck verleiht und einem familiären Betriebsklima zur Grundlage hat. Anschließend wurde die Gruppe durch die neu restaurierte Brauereianlage geführt und wurden vom Hausherrn mit viel Witz und Wissen zur Produktion, zur Qualität, doch auch zum Ein- und Verkauf aufgeklärt. Nun wollten die Gäste auch wissen, wie diese Produkte schmecken und zogen zusammen mit dem Freiherrn in die Gaststube und veranschaulichten das eben gehörte.

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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin friedberger | Erschienen am 27.05.2009
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Dieter Gillessen aus Augsburg am 14.05.2009 um 12:50 Uhr  
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Uwehorst Birkholz aus Garbsen am 14.05.2009 um 13:01 Uhr  
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