Top Auftritt bei „Schwäbischen“

Sehr gut vertreten war der TSV Friedberg bei den „Schwäbischen Meisterschaften“ der Turnerinnen in Illertissen: (v.l.) Brygida Dec, Hannah Janicher, Niala Hepe, Lena Lugauer, Julia Roth, Anna Maria Thrä, Laura Hitzler und Sarah Eckert. Es fehlt: Laura Cunha.
Friedberg: TSV Friedberg Sporthalle |

Team des TSV Friedberg präsentiert sich bei den Bezirksmeisterschaften im Allgäu in ausgezeichneter Form

Nichts anderes als Spitzenleistungen erwartet man von den Turnerinnen des TSV Friedberg, wenn es darum geht ihren Verein bei Meisterschaften auf imposante Art zu vertreten. So auch in diesem Jahr bei den schwäbischen Meisterschaften des Turnbezirks, die im April in der Vöhlinhalle in Illertissen stattgefunden haben. Für die Top-Turnerinnen Laura Hitzler, Sarah Eckert und Anna Maria Thrä bot sich die Gelegenheit, ihre Form eine Woche vor dem Wettkampf in der 3. Bundesliga noch einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Das gelang äußerst eindrucksvoll, denn Laura Hitzler holte sich den Sieg unangefochten vor ihrer Turnkameradin Sarah Eckert auf Platz zwei und Anna Maria Thrä, die sich im „Kürkampf olympisch“ der AK 15+ auf einen 4. Rang turnte. Schade, denn Verena Hurler vom KTV Ries schob sich mit hauchdünnen 0,15 Pkt. noch vor sie. Trotzdem war ein Doppelpack der Friedberger auf dem Podest bemerkenswert. Sophia Faist verletze sich kurz vor dem Wettkampf und konnte nicht antreten.

Heiß umkämpft war der Titel in der Leistungsklasse 2 der 9 bis 12-Jährigen. Den verpasste das Friedberger Nachwuchstalent Hannah Janicher um wenige 0,55 Pkt., den sie Nina Maisel vom TV Kempten überlassen musste. Schwerer hatten es Julia Roth und Laura Cunha, die erstmals in der LK 2 - 16+ antraten und mit Platz 13 und 15 vorlieb nehmen mussten. Brygida Dec eroberte in der LK 3 (9 bis 12 Jahre) mit Rang 8 einen guten Mittelplatz. Lena Lugauer hielt in der gleichen LK der nervlichen Anspannung nicht stand und kam auf Platz 22. Niala Hepes Start in der LK 3 (13 bis 15 Jahre) wurde mit einem ansehbaren 9. Platz belohnt.

Im Fazit sehen Trainer Bernd Lill, Sabine Walter und Carmen Hofius die schwäbischen Meisterschaften als einen wohlgelungenen, aber auch noch schwierigen Vergleich bei den jüngeren Jahrgängen, die sich im Umgang mit Wettkampferfahrung noch verbessern müssen.
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