Bereinigung eines klassischen Vorurteils
Immer wieder ist die Behauptung zu hören, wir Bayern sind ein Volk von Knödel(fr)essern. Diesem Vorurteil soll dieser Bericht entgegen wirken und die landläufige Meinung ein für alle mal entkräften:
Schaut selbst, liebe MyHeimatler: Ist auf dieser urbayerischen Zwischenmahlzeit irgend wo irgend ein Knödel zu sehen?
Wir Bayern lieben Vitamine und Gemüse - wenn es in die richtigen Mägen kommt! Wir sind genügsam, zufrieden und von weiß-blauem Gemüt.
Mit der Gewissheit, allen Leserinnen und Lesern mit diesem Bericht die königlich bayerische Wahrheit vor Augen geführt zu haben, bedanke ich mich für Eure Aufmerksamkeit!
Bis zum nächsten Mal :)))
Euer Franz
sag ich ja immer wieder, "fleisch ist das beste gemüse"
Babs: Du und Chris habt die Aufnahmeprüfung längst bestanden :)))
Liebe Grüße
Franz
gibs zu, das ist nur deine Vorspeise - ich kenne euch Franzbande doch ;-)
Das, ihr beiden, ist kein großer Fehler sondern ein vernünftiger Zustand :))
Gruß Franz
Elisabeth, wie GUT du uns doch kennst! :)))
Gruß Franz
Hallo Franz warum waren wir nicht eingeladen? Mmmmmhhh lecker!!!!!!!
LG Kathrin
Was wir im Bild sehen, ist nur der Beilagenteller! Die "Semmelnknödeln" sind auf einem anderen Teller ...
...aber Sauerkraut hab ihr doch bestimmt gehabt oder ? Ich mag lieber Sauerkraut und (Polka auch) Knödel ;-)))
LG Karola
Ich habe nie gesagt, dass ich sowas nicht mag...das dicke Fett ist es, was ich von dem Fleisch trenne.
Und Knödel kommen bei uns öfter auf den Tisch.
Da hat Axel absolut Recht, der Teller ist nur ein kleiner Ausschnitt vom gesamten Tisch. Eine Haxe ohne Knödel und Blaukrut ist keine bayerische Haxe. Basta, aus !!! (;-))))))
lg Gilli und ein schönes Wochenende noch !!
Bin ich froh, dass ich grad lecker gegessen habe ;-)
prima "Gilli" sprach ein Machtwort !
Ja, Gilli und Willi sind sich wieder mal einig. Aber ich muß da wohl etwas richtig stellen: Semmelknödel mögen zwar überall aber nicht in meiner Geburtsheimat Niederbayern das Non plus Ultra sein. Dort ist es der "Reiberknödel".
Reiberknödel - die echten - sind in der Herstellung zeitaufwändig. Sie bestehen zur einen Hälfte aus rohen und zur anderen Hälfte aus gekochten Kartoffeln. Die rohen Kartoffeln werden fein gerieben, anschließend gründlichst ausgepresst oder besser noch geschleudert. Diese Masse wr mit den gekochten Kartoffeln gemischt. Vor dem Kochen werden noch geröstete Brotwürfel in den Teig gedrückt. Und dann ab ins heisse Wasser.
Ich sage Euch, da verzichte ich gerne auf das blaue Kraut :)). Die klassische Haxe wird auch nicht gegrillt, sie wandert in das Bratrohr. Und die leckere Soße die dort entsteht, entschädigt jeden für das Fehlen jeglicher Sättigungsbeilagen :)
Guten Appetit
Franz
Du hast schon recht, Gemüse ist am besten wenn es dem Tier gut geschmeckt hat............sollte ich mich von Gemüse ernähren, dann bräuchte ich auch keine Zähne ;-))). Ne gute Haxe wird auch gern im Norden gegessen ......oder liegt das an meinen bayrischen Genen.
LG Stefan
In der allergrößten Not isst man das Fleisch auch ohne Brot :))))
Mei Franzl, wenn's das Haxerl so darstellst...wer kann dazu scho' "na" sagen....
@Silvia: Was für ein wahres Sprichwort, dass auch ohne jede Not seine Anwendung findet (grins)
@Karin: So ein kleines Häppchen ist das "Neinsagen" auch nicht gewohnt :))
Gruß Franz
Ich habe es geahnt: Auch Trennkost kann gut schmecken:-)
Zudem ist Bayern schon ganz schön besetzt von den Zugewanderten - denn jeder Preus zieht 3 nach sich :-)) ....mich hat auch so ein Preus nach Bayern gezogen :-))
Hallo Franz,
ja Gemüse ...ich liebe es... wenn, wie Du richtig sagst.. es durch die richigen Mägen geht... Rindermägen, Schweinemägen, Entenmägen, Hühnermägen etc. Die Liste ließe sich noch um eine Vielzahl erweitern.
Diese Haxe sieht...lecker aus...und ich muß mal eben zum Kühlschrank. :-)
schönen Sonntag noch..
Liebe Grüße, Helmut
Vegetarier ist indianisch und heißt zu blöd zum Jagen
@ Silke.... :-)) der ist richtig gut...kannte ich noch nicht.






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