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Petra Bauer
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Registriert seit 26.09.2006
Meine Hobbies sind:
Leichtathletik und Schach!
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Die Welt ist rund. Und der Ort, der wie das Ende der Welt aussieht, ist vielleicht nur der Anfang.
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Hallo, ich bin der Dieter oder auch oft "Gilli" genannt.
Habe mich seit 2 Jahren dem schönen Hobby "Fotografieren" gewidmet. Die Themen sind eigentlich Alles. Ob Natur, Stadtansicht, Landschaften, Schnappschüsse usw., möchte ich fotografieren. Besonders die Tiere in unserem schönen Augsburger Tiergarten haben es mir angetan. Auch lernt man beim Fotografieren nette Leute kennen, kann Erfahrungen austauschen und man sieht seine Umwelt viel schöner. Gerne könnt Ihr meine Fotos auch auf meinem privaten Fotoalbum sehen unter (www.dieter-gillessen.magix.net) oder man trifft sich beim Fotografieren. (:-))))
Ich hoffe meine Bilder gefallen Euch.
Euer "Gilli"
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Meine Hobbies sind:
Reisen und Organisieren,
sowie myheimat.
Alle Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen, als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.
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Meine ersten Leidenschaften sind meine Frau und meine Kinder; meine zweiten Leidenschaften sind mein Singsittich Amadeus, mein Cello, meine Stimme, meine Gitarren und meine Joggingschuhe
Ich bin/mag:
Evangelisch-Lutherischer Pfarrer in der Meitinger Johanneskirche und mag Menschen, Hoffnung, Freude und Solidarität
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Prof. Dr. Alfons Schweiggert, Prof am ISP und Autor von “Winterbräuche in Bayern” berichtet über den
Sammler Michael Stöhr, der in einem Bauernhof im schwäbischen Diedorf ein einzigartiges
Maskenmuseum eingerichtet hat.
Masken überall an den Wänden -im Wohnzimmer, in der Küche, im Schlafzimmer — stalagtitenartig von
jeder Decke hängend, mit fürchtein-flößendem Ausdruck die einen, vor sich geheimnisvoll hinstarrend
andere, wieder andere hämisch grinsend, und nahezu täglich wurden es mehr. Dazwischen
stalagmitenförmig am Boden Skulpturen, einige überlebensgroße und viele kleine, die sich überall zu
stapeln begannen und die Hausbewohner fortwährend dreister aus ihrem Lebensraum verdrängten.
3000 Statuen standen bald schon überall im Weg.
„Schluss damit", gab eines Tages Frau Stöhr ihrem Mann zu verstehen, nachdem die Toleranzgrenze
deutlich überschritten war.
Nach mehreren Monaten fand er schließlich einen alten Bauernhof an der Lindenstraße im Zentrum von
Diedorf, an der B300, etwa 5km - das heißt 10 min - von Augsburg entfernt, in Richtung Memmingen
gelegen. Den mietete er für 260 Euro Monatsmiete - privat finanziert - und renovierte ihn im Herbst 2003,
so gut er es vermochte. Dann transportierte er 2000 seiner Masken in das neue Domizil. Die Eröffnung
des Internationalen deutschen Maskenmuseums - neben Binche in Belgien übrigens das zweitgrößte der
Welt - fand im Januar 2004 statt. Der recht günstig gewählte Termin zwischen Rauhnacht und Fasching
erweckte großes Interesse.
Ein leidenschaftlicher Sammler, könnte man denken, der über Jahrzehnte
hinweg sich mit nichts anderm beschäftigte als damit, Masken und Skulpturen zu horten, wahrscheinlich
auch entsprechend wohlhabend, um sich diesen Spaß leisten zu können. Weit gefehlt. Nein, der Herr der
Masken, der im Jahre 1952 in Donauwörth geborene Michael Stöhr, verdient als Kunsterzieher sein
täglich Brot. Er unterrichtet am Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß bei Augsburg, eine Gegend, in
der er seit seinem dritten Lebensjahr lebt. Die Qualifikation zum Lehrberuf erwarb er sich durch ein
Studium an der Kunstakademie in München bei Professor Thomas Za-charias. Seit 20 Jahren ist er nun
schon Lehrer und es war die Kunst, wie er selbst bekennt, über die er auch zur leidenschaftlichen
Beschäftigung mit den Masken kam.
Den Maskenschatz und die Skulpturen, alles in allem über 5000 Exponate, hortete er wie besessen in
einem Zeitraum von lediglich zwölf Jahren. Dies bedeutet, dass Michael Stöhr durchschnittlich jeden Tag
1,14 Exponate gesammelt haben muss. Dies vor allem auf zahlreichen Reisen, die ihn in alle Welt
führten. Bei Maskenschnitzern und vertauenswürdigen Händlern erstand er nicht die übliche
Touristenware, sondern Unikate und exquisite Originale. „Im Grunde ist es ein Wunder, dass ich damit
immer überall problemlos durch den Zollgekommen bin, so der Museumsmacher.
Seltene und aussergewöhnliche Stücke reihen sich an den Museumswänden und schweben wie
geisterhaft geführt durch die Räume, die auch in der Nacht bei Gruselführungen mit Taschenlampe erlebt
werden können.Sofinden sich riesige Ganzkörperkostüme aus Baumbast, die zu Initiationafeierlichkeiten
in Papua Neuguinea Verwendung fanden. Bauchmasken mit großen Brüsten sollten in Benin und
Mozambique Fruchtbarkeit für Mensch und Tier bringen...Oder hier dieYams-Maske aus dem Maprik, die
der Sammler auf einer Sepik-reise in Papua-Neuguinea von einem Lehrerkollegen erworben hat. Aber
was der Kollege: statt Anzug und Kravatte trug , war nur der dort übliche Flaschenkürbis, um sein
wertvollstes Stück, wie missionarisch korrekt gefordert in " Hosen" zu verhüllen. Diese Yamsmaske wird
dem größten Yamsknollen beim Erntefest aufgesetzt. Sie ist üblicherweise bemalt mit Erdfarben .
Wiederum ein Vermächtnis derr Missionare ist der blaue Farbton. Damit die weißen Kutten nicht im Lauf
der Zeit im Sepikwasser gewaschen vergilbten, wurde der letzten Spülung importiertes Berlinerblau
beigemischt um , wenn schon nicht weiße, so doch wenigstens hellgraue Kutten zu bekommen. Der
größte Wunsch war neben Geld für Medizin gegen Malaria auch die Zusendung eines echten
Deckfarbenkastens.
Für viele von Ihnen ist ein baldiger Besuch unseres sicher lohnenswerten und überraschenden Museums
zugegeben sicher auch etwas weitgesteckt, wiewohl ich über s Internet auch durchaus immer wieder extra
angereiste Interessenten aus Belgien , Frankreich und den Niederlanden habe, so dass ich gerne auch
anbiete, als Vorab-Information oder zur uneingeschränkten Weiterverwendung Fotos, andere
Presseberichte, und kurze Textstücke zum Museum, zu Intentionen, Reise-erlebnissen, Maskenerwerb
und anderen viel gestellten Fragen an Sie per mail weiterzuleiten.
Freuen würde ich mich, wenn Ihnen dies für einen Bericht von Nutzen wäre.
Mit freundlichen Grüßen! Michael Stöhr
www.maskenmuseum.de, weltweit größtes internationales Maskenmuseum mit 5000 Exponaten rund um
den Globus in D-86420 Diedorf, Lindenstr.1 an der Bushaltestelle Zentr./Hauptstraße, 5 Min v. Bhf.Diedorf
(Strecke Augsburg -Dinkelscherben-Ulm), 10 Min von der Autobahnausf. Augsburg West auf der B17 und
B300 Richtung Memmingen.
Geöffnet: So. bis Mittw. 17.00 bis 22.00 nach tel. Voranmeldung (10 Min vorher) T. u. Fax.:0049/60245
oder M.:01728230756 (o.08238/963245) In den bayr. Schulferien meist geschl..
Eintritt:5 ,--Euro p.P, Gruppe (12 Pers. max.) :12,--Euro mit Führung. Achtung: Im Winter nicht geheizt
und vor dem Haus evtl. nicht gestreut
Michael Stöhr: webmaster@maskenmuseum.de
museo de mascaras internacionals (5000 objetos)
museo di mascheras internazionales (5000 oggettos)
musee du masque international avec 5000 objets tout delle monde
www.maskenmuseum.de Maybe you like to have a look at our website or come for a visit: 5000 masks
from all around the world. Michael Stoehr, teacher of art
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Vorsitzende des Heimatvereins Friedberg e.V.
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