Wo: Weltfrauentag
Wann: 08.03.2010 00:00 Uhr
Tragödie vom 8. März wurde der Anlass für den Weltfrauentag
Friedberg: Weltfrauentag | Es ist ein internationaler Feiertag um die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Errungenschaften der Frau zu würdigen.
• Frauen werden von Regierungen und Gemeinden für ihr soziales Engagement in der Gesellschaft geehrt.
• Seit 1975 unterstützen die Vereinten Nationen diesen Tag, geben ihm ein klares Friedensziel und symbolisieren ihn mit drei Farben: weiß für die Reinheit, grün für die Hoffnung und lila für die Würde.
• In Deutschland wurde der Frauentag nach dem Krieg nur im Osten der Republik gefeiert. Derzeit erfährt er aber in Gesamtdeutschland ein Comback. Es wird sich an seine Wichtigkeit erinnert.
Der Ursprung des Weltfrauentages geht auf die Industrielle Revolution zurück. 1908 starben während eines Arbeiterstreiks in einem New Yorker Textilunternehmen 129 weibliche Arbeiterinnen im Feuer. Diese Tragödie vom 8. März wurde der Anlass für den Weltfrauentag. Das Ereignis verdeutlichte nicht nur die Jahrhunderte lange Unterdrückung der Frauen, sondern zeigte auch den Wendepunkt dieser katastrophalen Situation. Die Mimosia wurde das Symbol für den Frauentag. Hintergrund: In der Nähe des Fabrikgeländes stand ein Mimosenbaum. Jeder Arbeiter legte einen Zweig von ihm auf die Ruine.
hallo christl,
schön, dass du daran erinnerst.
aber dem kann ich nicht zustimmen:
"Das Ereignis verdeutlichte nicht nur die Jahrhunderte lange Unterdrückung der Frauen, sondern zeigte auch den Wendepunkt dieser katastrophalen Situation"
denn für sehr viele frauen in der welt (indien, afrika .... etc.) gilt das nicht. leider. und auch deutsche frauen bekamen erst 11 jahre später überhaupt erst wahlrecht!!!!
gruß
carmen
Liebe Christl, wie immer ein vortrefflicher Bericht über die Hintergründe des Tages! Hoffen wir doch für alle Frauen, dass irgendwann überall die Gleichberechtigung gilt...
Wir Kolleginnen haben heute erst daran gedacht, als ich zum Spätdienst in die andere Etage musste ... die Feier fiel dann aus. Dafür haben wir Mädels ordentlich geschufftet (natürlich wie immer)!
Ich meinte heute zum Chefe: "Du, jetzt schaff i scho 14 Jahre hier und hab' noch nie 'ne Lohnerhöhung bekommen!" Er meinte: "Schad', hätsch halt was G'scheits g'lernt, gib's heut eigentlich kein Kaffee?" - "Doch, der steht in der Küch'n, die ist recht's, kann'sch mit auch gleich einen mitbringen, ansonsten gib's heut keinen!"
Boss: "Stimmt - heute is ja dieser dämliche Tag!"
Schöner hitergrundbericht Christl. Viele Menschen wissen leider nicht warum dieser Tag so wichtig ist, gerade für uns Frauen. Deshalb ein herzliches Dankeschön an Dich.
Gruss, Gisela
In der Tat, danke für den Hinweis auf den internationalen Frauentag.
Jetzt müsste es ja nun wirklich jedem klar sein, dass dieser Tag keine Erfindung der DDR war ...
...endlich werde ich wieder richtig informiert, hier auf myheimat. (nach einer Woche Krankenhaus, tut es richtig wieder gut hier reinzutippen)
Gruß Willi
Herzlichen Dank für Eure lieben kommentare.
@Carmen, ich habe es nur so berichtet wie ich es gelernt habe. Freilich ist noch vieles im Argen. Doch packen wir es an.
@Silke, gut dass Du so einen Chef hast ;-)))
@Hans Rudolf, Weltmännertag ist doch immer.
Willi, warum musstest Du ins Kranken. Ich hoffe nur wegen einer Kontrolle?
Auf alle Fälle wünsche ich Dir eine gute Besserung
Lieben Gruß
Christl
@ Willi Dir vorab wünsche ich Gute Besserung
Wieder ein informativer Bericht von Dir Christl,
auch wenn in einigen teilen die Gleichberechtigung
noch nicht angekommen ist, wie zum Beispiel: bei den
Gehältern. Warum verdienen Männer in gleicher Position
immer noch mehr?
Auch wenn ich mich wiederhole, ich sage nur: durch MyHeimat lernt man stets etwas dazu. Vielen Dank für Deinen schönen Bericht.
Am Weltfrauentag gehe ich immer nachts die letzte Runde mit unserem Hund - das ist doch nett von mir gegenüber meiner Frau - oder ?
Ein interessanter Bericht, Christel.
Ich finde es auch nicht richtig, dass eine Frau für die gleiche Arbeit wie der Mann einen geringeren Verdienst bekommt.
Da hört es dann auf mit der Gleichberechtigung.




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