Mit Iris Eberl sitzt eine Vertreterin aus dem Landkreis Aichach-Friedberg in Berlin

Unheimlich schön sah der Himmel aus
Friedberg: CSU Stammtisch | Mit Iris Eberl sitzt eine Vertreterin aus dem Landkreis Aichach-Friedberg in Berlin. Erstmals hielt darum die langjährige FU Kreisvorsitzende in diesem Amt einen Vortrag am CSU Stammtisch in Friedberg.
Sie erläuterte die aktuelle politische Lage in Berlin und Deutschland aus ihrer Sicht und erntete viel Beifall.
Ihr Schwerpunkt lag speziell auf ihrem Arbeitsfeld, dem Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union.
Aus dieser Sicht berichtete MdB Eberl von der Überschuldung alter EU Länder mit einer uralten und wieder modernen Praxis den Gedanken einer Verteilung von Helikoptergeld in die Welt zu setzen. Für Eberl der Gipfel der Verantwortungslosigkeit. Das Staatsdefizit wird an der Geldquelle, heute EZB, direkt oder heimlich auf Umwegen finanziert. Dies schafft Inflation durch Geldschwemme und gibt den hoch verschuldeten EU-Staaten die Möglichkeit, ihre Schuldenlast zu verringern. Das Geld verliert rapide an Wert und sie verschulden sich munter weiter. Wie Wirtschaft gut funktioniert, kann man in Bayern sehen, stellte sie darum klar. Es ist keine Terrorismusbekämpfung, sondern Schikane, wenn t Geldzuwendungen z.B. vom Vater an den Sohn, 1000 € bar nicht überschreiten darf. Welche Vorstellungen bezüglich der Rechte unbescholtener Bürger unseres Landes. Schnell ist der gesetzestreue Bürger von einer Behörde erfasst.
Seit Jahren sind die Nordafrikanischen Intensivtäter („Nafri“) der Polizei bekannt. Warnhinweise sollte sie jedoch nicht geben, denn der Antidiskriminierungsstelle des Bundes war es nicht recht, denn ‘Menschen mit nordafrikanischer Herkunft würden sonst diskriminiert´.
So traf die ahnungslosen Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart, ein bitteres Los: Wen trifft nun die Verantwortung?
Nachdem sie die Forderungen der Grünen zu den Grundwerten der Verkrüppelung der Deutschen Sprache und zu den Schockbildern auf Zigarettenpackungen ansprach, kam sie zu dem gerade überregionalen Thema Flüchtlingspolitik. So kämpft die CSU für die Erweiterung sicherer Herkunftsländer. Das Einschränken des Familiennachzugs bei nachrangig Schutzbedürftigen aus Kriegsgebieten ist dabei ein notwendiges Steuerungsinstrument. Es braucht schnelle Registrierung, Ankunftsnachweise, zwingende Residenzpflicht direkt nach der Einreise und schnellere Asylverfahren in den Aufnahmezentren. Die Reduzierung der Flüchtlingszahlen ist oberste Priorität.
Zügig Deutschland verlassen soll dann nach rechtskräftiger Entscheidung, wem kein Aufenthaltsrecht zusteht. Schon letztes Jahr sollte dies beschlossen und verabschiedet werden, doch der Koalitionspartner SPD brauchte mehrere Monate, um zu einer eigenen Position zu finden. Christl Fischer freute sich anschließend über eine rege Diskussion und einem gelungenen Abend.
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