Kommunalwahl Die Anwohner der B300 und Wulfertshauser Straße

Im Jahr 2013 - Florian Pronold Bayerns SPD Vorsitzender kommt nach Friedberg an die B300 Von links nach rechts vorne im Bild: Bern Bante, Dr. Simone Strohmayr, Florian Pronold, Karl Ketterl und Winfried Lorenz
Friedberg: B300: Ecke Zeppelinstr. / Hohenbleicherstr. | Karl Ketterl, Vorsitzender der Siedlergemeinschaft und Sprecher der Interessensgemeinschaft B300 Nordumgehung, wird sich auf der SPD-Liste als parteifreier Bürger um ein Stadtratsmandat bewerben. Nur wer in verantwortlichen Gremien sitzt, kann in die politischen Entscheidungen maßgeblich über die Verkehrspolitik der nächsten 6 Jahre eingreifen. Mit einem Stadtratsmandat ließe sich die Interessenswahrnehmung für die betroffenen Anwohner an der B300 und der Wulfertshauser Straße gegenüber Behörden und politisch Verantwortlichen auf eine andere Ebene stellen.

Obwohl das Wahlprogramm noch nicht endgültig feststeht, gibt es große Übereinstimmung, wie künftig die Stadtratspolitik für die Bürger ausgerichtet wird. So hat die SPD wie bisher auf den Fraktionszwang gegenüber den auf der Liste geführten und gewählten Stadträten verzichtet. Fest zugesagt wurde ein noch zu vereinbarender Gesprächstermin mit Bayerns SPD-Vorsitzendem und Staatssekretär im Bundesumweltministerium Florian Pronold, der sich in Berlin als Verhandlungsführer im Bereich Verkehr in den Koalitionsgesprächen zwischen der Union und der SPD einen Namen gemacht hat. Von enormer Bedeutung sind gute Kontakte zu den Bundestagsabgeordneten im Verkehrsausschuss.
Der Bundesverkehrsausschuss wird entscheiden, welche der durch die Bayerische Staatsregierung eingereichten Projekte in den vordringlichen Bedarf eingestuft werden. Voraussetzung für den Bau der Entlastungsstraße „Nordumgehung“ ist die Einstufung innerhalb des Bundesverkehrswegeplans in den vordringlichen Bedarf. Nur so kann die Bundesregierung die Gelder für den Bau zur Verfügung stellen. Übereinstimmung besteht auch darin, künftig Prozesse nicht gegen die Bürger sondern mit den Bürgern zu führen. Die Stadtverwaltung, d. h. die im März 2014 neu zu wählenden Stadträte, müssen auf eine faire und offene interne und externe Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg achten. Eine klare und ehrliche Stadtpolitik besonders gegenüber den Bürgern erwarten die Siedlergemeinschaft und die Anwohner der B300 bzw. der Wulfertshauser Straße. Dieser politische Weg findet die volle Zustimmung des SPD-Bürgermeisterkandidaten Roland Eichmann.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin friedberger | Erschienen am 01.02.2014
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