Fischessen am Aschermittwoch mit Hansjörg Durz, MdB

Friedberg: Brauereigasthof St. Afra im Felde | Tradition ist es beim CSU Stadtverband Friedberg zum Aschermittwoch Fischessen unseren Bundesabgeordneten in den Brauereigasthof nach St. Afra im Felde zu laden. Tradition ist auch eine Rede vom Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz.
Doch zuvor begrüßte Stadtverbandsvorsitzender Manfred Losinger die zahlreichen Besucher. Kurz griff Losinger die aktuellen Krisenherde in der Welt auf. Er sprach den Euro – Griechenland-die Asyl- und Flüchtlingslage an. Beängstigend findet er die zunehmende Nähe der Isis.
Versprochen ist versprochen freut sich MdB Durz und kann berichten, dass die unionsgeführte Bundesregierung zahlreiche Vorhaben umsetzen konnte. Drei wichtige CSU-Anliegen, die nun Gesetz sind, ist die Mütterrente. Für 9,5 Millionen Frauen, die Kinder vor 1992 geboren haben, bedeutet dies eine Verbesserung.
Auch die Eindämmung des Sozialmissbrauchs sowie die Einstufung der sicheren Herkunftsstaaten wie: Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina. Asylanträge aus diesen Ländern können nun schneller bearbeitet werden.
Der ausgeglichene Haushalt ist ein Zeichen von Zuverlässigkeit. Die schwarze Null steht erstmals seit mehr als 45 Jahren. 2015 wird der Bund darum insgesamt 299,1 Milliarden Euro ausgeben – dabei sind besonders die Ausgaben für Bildung und Forschung so hoch wie nie. Auch beim Thema Steuern blieb die Union hart und es wird keine Steuererhöhung geben
Regionale Wirtschaftspolitik ist ein zentraler Pfeiler der sozialen Marktwirtschaft und ist weltmeisterlich lobt er. Dazu sind der ausgeglichene Haushalt und die EEG­Reform für die Wirtschaft positive Signale.
Natürlich sprach er auch zu den Krisenherden und Konflikten, die Elend und Not bringen. Er sprach von steigenden Flüchtlingszahlen. Viele kommen aus Syrien – einem Land, in dem die Terrororganisation IS mordet. Asyl dient in erster Linie dem Schutz von verfolgten Menschen unterstreicht er und nicht der Armutsbekämpfung oder der Fachkräftegewinnung.
Griechenland hat gewählt, und auch dann gelten die auf europäischer Ebene getroffenen Vereinbarungen weiter. Griechenland hat bereits viel europäische Solidarität erfahren; doch die neue Regierung ist gegenüber den europäischen Partnern vor allem durch Provokationen aufgefallen, Es muss klar sein, dass die Grundlagen der Solidarität auf dem Spiel stehen. Solidarität ist keine Einbahnstraße!
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Werner Szramka aus Lehrte | 19.02.2015 | 18:05  
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen | 19.02.2015 | 22:04  
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Christl Fischer aus Friedberg | 20.02.2015 | 14:48  
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