Friedberg: CSU Stammtisch | Zurzeit steht die Politik still musste der etwas frustrierte Kreis- Und Stadtrat Richard Scharold am CSU Stammtisch zugeben. So kommt es dass sich der Stadtrat nun zum Personal die Frage stellt: „ist es auch optimal eingesetzt, kann man hier etwas besser machen und manches auch schneller voran bringen? Solche Fragen finden jedoch kein Gehör bei der Spitze. Hier fehlt leider das so nötige Miteinander mit der Stadtverwaltung. Ärgerlich bei 50 Millionen Schulden so Scharold. Auch beim Schloss gibt es nichts Neues. Schön, dass die Unterschriftenaktion für den Umbau des Schlosses, trotz schlechtem Wetter und Pfingstferien gut läuft. Bei einem Bürgerentscheid will man Geld einsparen. Zwar soll das Schloss saniert - Fluchtwege, Dach und in der Nordwestecke der maroden Stützpfeiler reparieren werden. Abgelehnt wird von der CSU der sehr teure Bau eines Festsaales mit den bestehenden 17 Stützpfeilern und das Umquartieren des Museums. Vom teuren Umbau der kleinen Turnhalle und das lange Warten eines Investor auf eine Antwort zum NKD ist ebenfalls einer der unbefriedigenden Dinge. Heftig reagierten die Besucher auf die fruchtlosen Anfragen und Anträge, die immer wieder gestellt werden. Sie regten an, eine schwarze Tafel im Sitzungssaal mit den Anträgen anzufordern und nicht locker zu lassen, bis die Bearbeitung erfolgt. Nicht nur die CSU erfahren zurzeit wenig aus der Stadtverwaltung was sehr nervig sein kann, so der engagierte Stadtrat. Doch immer wieder verteidigte Scharold den Stadtrat und Verwaltung wenn die Anwesenden sich über so manchen unfreundlichen und unguten Ton und Behandlung von Seiten einiger Mitarbeiter der Verwaltung erbosten. Von Seiten der Teilnehmer sollte mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde so Manchen in die Schranken verweisen. Das wäre eigentlich Sache des Bürgermeisters, so der Stadtrat. Kein Wunder so der Tenor am Stammtisch, dass Friedberger Betriebe und Bauwillige, keinen Fuß hier fassen können. Der etwas andere Stammtisch endete darum mit einer heftigen Diskussion
Nach einer Einführung zur Mystik des Veilchens erfuhren die Gäste wesentliches zur HEILPFLANZE. Die wohl bekannteste Anwendung des Veilchens findet sich in der Veilchen-Salbe wieder.
Für viele Hildegard-Freunde ist die Veilchen-Salbe nicht nur ein hervorragendes Heilmittel bei Hautkrebs, Geschwüren, Kopfschmerzen, sondern wird zudem gerne zur (vorbeugenden) Hautpflege eingesetzt. Wegen der sehr wirksame Inhaltsstoffe und...
Wermutwein
Erkältungsanfälligkeit, Schleimhautschäden, Bronchitis, Grippe u. Heuschnupfen
Wenn die Kraft der Sonne wieder stärker wird und die Pflanzenwelt zu neuem Leben erwacht, ist es an der Zeit, auch selbst die neuen Lebensenergien zu tanken. Deshalb beginne ich im Mai mit der Regeneration und Entlastung meines gesamten Organismus. Bei der regelmäßige Einnahme von Wermutwein von Mai bis Oktober wird nicht nur die...
Friedberg: Fasten | Grün macht Glücklich
Zur gegenwärtigen Fastenzeit habe ich auch diesmal wieder die grüne Diät gewählt. Sie ist sehr wirksam zur Reinigung und Entgiftung der Leber. Das hervorragende Ergebnis faszinierte mich auch diesmal. Natürlich habe ich mir eine Zeit ausgewählt, ohne größeren Stress. Auch musste ich nicht auswärts essen. Besonders bei vielen Hautproblemen, dem geschwächten Immunsystem half sie mir. Diese Diät brachte...
Friedberg: CSU Stammtisch | Am CSU Stammtisch in Friedberg freut man sich auf den Besuch des Vizebundestagspräsidenten Eduard Oswald, MdB am 4. März.
Beginn ist um 19.00 Uhr im Hotel Kuss, Pappelweg 14 in Friedberg.
Wie immer sind auch Gäste willkommen.
Friedberg: CSU Stammtisch | PACHNER AUF ABSCHIEDSTOUR
Landespolitik Vortrag und Diskussion beim CSU-Stammtisch mit lebhafter Diskussion
Die Frage, was denn ein Landtagsabgeordneter wie er nach seinem Aus-scheiden tut wird Reinhard Pachner noch öfter gestellt werden. Wie jetzt beim Stammtisch der CSU Friedberg, wo mit seinem Vortrag über die aktuelle Lan-despolitik der Beginn seiner Abschiedstournee eingeleitet wurde. Aber da standen weit...
Dasing: CSU Stammtisch | Zur Faschingszeit,
zur Faschingszeit,
da gibt's nur Scherz und Fröhlichkeit
Und wer nicht froh sein mag beim Schmaus,
der bleibe zu Haus, der bleibe zu Haus.
Wo sich die Freude blicken läßt,
da halten wir sie heute fest,
denn fröhlich sein in Ehren,
das soll uns keiner wehren