Welcome-Abend für die Partnerstadt LaCrosse im Staate Wisconsin

Regelmäßig trifft sich das Komitee der beiden Partnerstädte in herzlicher Gastfreundschaft
Friedberg: AWO-Begegnungsstätte | Anlässlich zum Altstadtfest „Friedberger Zeit“ machte sich eine 13-köpfige Delegation aus der Friedberger Partnerstadt LaCrosse im Staate Wisconsin auf den 7000 km weiten Weg, um gemeinsam mit den Friedbergern 5 Tage lang an diesem Fest teilzunehmen. Bei Wein, Bier, Snacks und deftigem Spanferkel mit Beilagen, sowie mit einer fröhlichen und kurzweiligen musikalischen Begleitung der Kräuterweiber vom Altstadtfest, erlebten die Gäste einen bunten Welcome Abend im Saal der AWO.
Regelmäßig trifft sich das Komitee der beiden Partnerstädte in herzlicher Gastfreundschaft, die sich aus einem Schüleraustausch entwickelte. So kennen sich z. B. Frau Hiltrud Haas, Lehrerin am Gymnasium und die Sekretärin Frau Irene Barmore aus LaCrosse bestimmt schon 20 Jahre. Diese alte Freundschaft wird durch gegenseitige Besuche vertieft und durch viele Ferngespräche über den großen Teich, immer frisch gehalten.
In englischer Sprache begrüßte Andrea Fendt die Freunde aus Amerika u. a. Frau Dr. Lisa Herr von 7-River-Alliance und Vicki Markusson von der IHK LaCrosse, ebenso Frau Irene Barmore und den Bürgermeister Tim Kabat mit Ehefrau Christy Kabat, sowie den Komitee Präsident John Satori. Einleitend übernahm nun der Bürgermeister der Schwesterstadt, Tim Kabat, das Wort. Auch John Satori, Präsident vom Komitee LaCrosse sprach einige launige Begrüßungsworte. John Satori, ein großer Fan der Friedberger Zeit, hat sogar das Friedberger Gewand um immer mittendrin und dabei zu sein. Zuhause arbeitet er als Silberschmid und war auch als Stadtrat am Geschehen seiner Heimatstadt aktiv dabei.
Frau Irene Barmore brachte das Symbol von LaCrosse, jedoch nur auf Papier, geschaffen von dem Künstler Todd Byl, für die Freunde mit. Das Original, ein riesiges bronzenes Monument, steht im Zentrum der amerikanischen Stadt und zeigt drei Indianer bei einem Ballspiel. Es soll daran erinnern, dass die Stadt am Mississippi einst Indianerland war.
Ein Filmvortrag zeigte die Enthüllung eines Gastgeschenkes des Friedberger Komitees bei ihrem letzten Besuch in LaCrosse. Es kam aus der Werkstatt des Friedberger Künstlers Wolfgang Auer. Es stellte eine übergroße Taschenuhr dar, aus der Blütezeit Friedbergs, einst eine weltbekannte Uhrmacherstadt.
Inzwischen trafen die Kräuterweiber vom Altstadtfest ein, herzlich begrüßt von Frau Renate Mayer. Mit ihrem Lied „Friedberg lebe hoch“ freuten sie sich auf das 10. Altstadtfest. Des Weiteren wurde in einem Lied alles besungen was in den Straßen Friedbergs geschieht. Ob Adventsmarkt, Wochenmarkt oder die Sperrung der Hauptstraße durch den Bürgermeister, alles wurde musikalisch gewürdigt oder geschmäht.
Nach dem offiziellen Teil, ging es dann rasch zum gemütlichen Teil über, und der Duft verriet schon, was nun auf den Tellern landen wird. Sichtlich beeindruckt waren die Gäste von dem schön angerichteten Spanferkel.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.friedberger | Erschienen am 06.08.2016
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