Geistige und musikalische Höhepunkte
Friedberg: Pontifikalamt in Herrgottsruh | CSU Kreisverband gedachte verstorbener Mitglieder
Die herrlich restaurierte Friedberger Wallfahrtskirche Herrgottsruh war der Ort des diesjährigen Gedächtnisgottesdienstes für die Verstorbenen des CSU-Kreisverbands Aichach-Friedberg. Der Einladung von CSU-Kreisvorsitzenden Peter Tomaschko waren wieder über 500 Gläubige gefolgt. Der in Friedberg geborene Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger zelebrierte die Eucharistiefeier, die einer guten Tradition folgend in jährlichem Wechsel in Maria Birnbaum und in Herrgottsruh gefeiert wird. Weihbischof Losinger sprach in der Predigt von „der Logik des Glaubens an die Auferstehung von den Toten“ die im Zentrum christlicher Hoffnung angesichts des Sterbens stehe. Diese „ewige Perspektive der christlichen Existenz“ sei zugleich das Kriterium der Glaubwürdigkeit des C im politischen Handeln und ein Auftrag in der politischen Verantwortung. „Für den, der an Christus glaubt, ist das Vermächtnis der Verstorbenen der Auftrag an die Lebenden“.
Als Conzelebranten standen dem Weihbischof der Wallfahrtdirektor Pater Geißler, die Pfarrer Michael Menzinger und Jörg Weinbach und Diakon Ludwig Drexel zur Seite. Der Gottesdienst wurde in diesem Jahr durch die Chorgemeinschaft Klingen-Mauerbach mit ihrem Orchester unter Leitung des Dirigenten Franz Seitz-Götz musikalisch gestaltet. Zur Aufführung kam die „Missa brevis in B“ von Joseph Haydn für Chor und Orchester. Die gesammelte Kollekte wird zugunsten der Wallfahrtskirchen Herrgottsruh und Maria Birnbaum aufgeteilt.
CSU-Kreisvorsitzender Peter Tomaschko erinnerte in seinen Dankesworten an den ehrenamtlichen Einsatz der verstorbenen Mitglieder für unsere Heimat und christlich-soziale Grundwerte.





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