Der Kammerchor probt das Verdi-Requiem

Friedberg: St. Jakob | Anlässlich der 750- Jahrfeier der Stadt Friedberg bring der Kammerchor Friedberg das Requiem von Guiseppe Verdi am 16. November 2014 in der Stadtpfarrkirche St. Jakob in Friedberg zur Aufführung. Die Proben unter dem Chorleiter Herbert Deininger sind bereits voll im Gange und schon weit fortgeschritten. Ein solches Werk benötigt natürlich mehr als 100 Chorsängerinnen und Sänger. Da der Kammerchor aber nicht über so viele Aktive verfügt hat er sich für dieses Werk mit dem Basilika Chor von St. Ulrich und Afra in Augsburg zusammen getan. Als Orchester konnte die Neue Schwäbische Sinfonie unter Leitung von Gerhard Fackler gewonnen werden. Gerhard Fackler ist ein international tätiger Dirigent der auch in der Oper und im Konzert zu Hause ist. In unserer Nähe kann man ihn schon seit vielen Jahren als Gastdirigent bei den Münchner Symphonikern erleben. Chorleiter Herbert Deininger freut sich besonders über die Solisten die das Ensemble von Chor und Orchester vervollständigen. Es sind dies die Sopranistin Sophia Brommer, eine mit vielen Preisen ausgezeichnete Sängerin, die sicherlich vielen aus ihrer Zeit am Stadttheater Augsburg bekannt ist. Die Mezzosopranistin Edda Sevenich hat 8 Jahre beim Bayreuther Opernchor gesungen und ist heute u.a. Dozentin für Gesang am Leopold Mozart Institut der Universität Augsburg. Als Tenor wird Hubert Schmid zu hören sein. Er ist u.a. eines von drei Mitgliedern der „Jungen Tenöre“. Der Bassbariton Alban Lenzen vervollständigt das Solistenquartett. Auch er ist in Oper, Oratorium und Lied zu Hause.
Karten gibt es ab Mitte September in der Rosen- und in der Rothenberg-Apotheke in Friedberg und bei Mitgliedern des Kammerchores.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin friedberger | Erschienen am 04.10.2014
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