Bürgermeister Eichmann besucht seinen amerikanischen Amtskollegen in La Crosse

Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann reiste zusammen mit einer Delegation nach La Crosse, um ein umfangreiches Besuchsprogramm zu absolvieren. Eine Skulptur des Friedberger Künstlers Wolfgang Auer in Form einer aufgeklappten Taschenuhr wurde der US-Partnerstadt übergeben und steht fortan im Internationalen Freundschaftsgarten, der die sieben Partnerstädte von La Crosse erlebbar machen soll.

Besichtigungen interessanter ortsansässiger Firmen standen ebenso auf dem Programm wie ein Besuch des Gundersen Lutheran Hospital und ausführliche Gespräche mit dem amerikanischen Amtskollegen Tim Kabat. Dabei entstand die Idee, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Städten zu intensivieren. Für das kommende Jahr plant das Stadtoberhaupt einen Gegenbesuch in Friedberg und wird möglicherweise deswegen von Wirtschaftsvertretern begleitet werden. Die wirtschaftlichen Rahmendaten der „Sister Cities“ sind ähnlich; die ansässige Wirtschaft ist in einer guten Verfassung und muss hier wie dort intensiv um qualifizierte Mitarbeiter werben. Denkbar erscheinen den Bürgermeistern auch Austauschprogramme für Mitarbeiter zwischen Betrieben in La Crosse und Friedberg. Sie sind der Meinung, dass der lebendige Bürgeraustausch durch eine weitere Verbindung in wirtschaftlicher Hinsicht nur gestärkt werden kann. Text und Bild: Stadt Friedberg
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