myheimat fragt nach: Fußgängerzone, Einbahnstraße oder alles beim Alten belassen – Wie sollte es Ihrer Meinung nach mit der Ludwigstraße weitergehen?

Was soll mit der Ludwigstraße passieren? Diese Frage ist stark umstritten und beschäftigt in Friedberg die Gemüter. Bisher konnte selbst im Friedberger Stadtrat noch keine eindeutige Entscheidung bezüglich der Ludwigstraße getroffen werden.

„Ich bin voreingenommen, weil ich hier Anwohner bin. Aber meiner Meinung nach ist die Sperrung verheerend. Während der Probephase war dann nämlich der Rest der Altstadt verstopft, die Sperrung sollte also wenn dann anders geregelt werden.“
Frau Kremser, Friedberg

„Wenn aus der Ludwigsstraße eine Fußgängerzone gemacht wird, dann kommt niemand mehr her! Das ist doch Größenwahn, aus der Ludwigstraße eine Fußgängerzone zu machen. Friedberg ist nicht New York. Hier herrscht doch sowieso nicht viel Verkehr, nach 18 Uhr ist nichts mehr los. Man kann nicht immer nur Aussperren und Reglementieren, kleine Geschäfte würden auch dabei kaputt gehen.“
Richard Berger, Friedberg

„Wir brauchen eine Fußgängerzone, alles andere ist Quatsch. Mit der neuen Rechts-vor-Links-Regelung gibt es hier so viele Unfälle. Und für die Geschäfte würde auch kein Schaden entstehen, man bekommt doch auch jetzt schon keinen Parkplatz, die meisten Leute parken sowieso in der Tiefgarage. Die Lösung, die wir jetzt haben, ist Schwachsinn, weil die Autos trotzdem vor den Geschäften abgestellt werden und den Verkehr behindern.“
Andreas Dörfler, Friedberg

„Ich denke, es wäre für die Geschäfte besser, wenn Autos weiterhin durch die Ludwigstraße fahren dürften. Und für mich als Autofahrerin ist es praktischer.“
Eva Wunder, Rinnenthal
0

Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin "friedberger" | Erschienen am 04.04.2015
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.