Andreas Gorol auf Platz elf in Deutschland
Leichtathlet der DJK Friedberg mit Hallenbestzeit.
Andreas Gorol, vom No-Name zum Meisterläufer
Andreas Gorol läuft bei den „Deutschen“ Hallenbestzeit
Leichtathlet der DJK Friedberg in Deutschland auf Rang elf
Eine bemerkenswerte Leistungsdichte gab es bei den deutschen Jugend-Leichtathletik-Meisterschaften in Sindelfingen. Die Plätze fünf bis dreizehn lagen innerhalb einer Sekunde, und Andreas Gorol von der DJK Friedberg, schrammte nur um 65 Hundertstel Sekunden am Endlauf vorbei.
Gleich im ersten, von fünf Vorläufen, musste Gorol gegen den amtierenden Rekordhalter Robin Schembera vom TSV Bayer 04 Leverkusen antreten. Nach vier Runden Hetzjagd kam Gorol mit der neuen Hallenbestzeit von 1:56,84 Minuten als Lauf-Dritter ins Ziel.
Von den Meldezeiten her lag er auf Platz 16, nach den fünf Vorläufen machte er einen kleinen Satz nach vorne, Rang elf war der Lohn seiner Anstrengungen.
Obwohl Gorol den Endlauf verpasst hat, ist man bei der DJK Friedberg mehr als zufrieden, zwei bayerische- und zwei südbayerische Meistertitel, sowie weitere „Stockerlplätze“ stehen in der kurzen Hallensaison zu Buche. Andreas Gorol, derzeit bei der Bundeswehr, hat trotz fehlender Trainingseinheiten, erneut einen großen Schritt in die deutsche Leichtathletikspitze gemacht. Im vergangenen Jahr schaffte er den Sprung vom No-Name zum Meisterläufer. Weitere DJK´ler stehen auf dem Sprung, ebenfalls bald dort zu landen. Die Athleten freuen sich nun auf zehn Wochen Training um dann ab Mai ihr Können zu zeigen.


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