Gemeinschaftsschule Freisen wird als Beispiel guter deutscher Schulen in neuem Buch vorgestellt

Freisen. Das pädagogische Konzept der Gemeinschaftsschule (GemS) Freisen ist nunmehr auch in einem Buch des Verlages Klett Kallmeyer nachzulesen. Unter dem Titel „Was für Schulen!“ sind alle 15 nominierten Schulen des Deutschen Schulpreises 2014 portraitiert. Mit dem Untertitel „Leistung sichtbar machen – Beispiele guter Praxis“ gibt das Buch einen Einblick in die Erfahrungen und Erkenntnisse guter deutscher Schulen und kann somit als Orientierungshilfe für die pädagogische Praxis dienen.
Unter dem Titel „So sieht eine Kehrtwende zu mehr Leistung aus“ wird am Beispiel der Gemeinschaftsschule Freisen aufgezeigt, wie Leistungsanforderungen kreativ mit Freude am Lernen verknüpft werden. Auf diesem Wege gelingt es der Freisener Schule, ein Klima zu erzeugen, das die Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler ebenso steigert wie die messbaren Ergebnisse.
Das Portrait über die GemS Freisen verfasste Professorin Dr. Gislinde Bovet, eine Diplompsychologin und ehemalige Fachbereichsleiterin für Pädagogik und Psychologie am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung an Gymnasien in Rottweil. Sie schildert darin auch ihre persönlichen Erlebnisse beim Besuch der Jury des Deutschen Schulpreises in Freisen und untermauert deutlich gestiegene Leistungen mit handfesten Zahlen.
Ergänzt wird das Buch um einen Materialteil mit Arbeitshilfen und Impulsen für Schulen, die an der Entwicklung neuer Schulkonzepte interessiert sind und somit den Transfer aus der Praxis für die Praxis stärken möchten – gemäß dem Motto des Deutschen Schulpreises: „Dem Lernen Flügel verleihen“.

Klett / Kallmeyer –Verlag, ISBN: 978-3-7800-4817-2, 1. Auflage 2014
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