"Papperlapapp" hilft bei neuen Krankheiten

Pharmakologen ist es gelungen, in relativ kurzer Zeit ein Medikament zu entwickeln, das gegen allerlei neuartige Krankeiten helfen soll. Es nennt sich "Papperlapapp" und hilft angeblich bei
- Islamophobie
- Dschihadismus
- Wutbürgerei
- Charliehebdose
- akuter Pegida

Erste Tests zeigen gute Ergebnisse. Allerdings sind die Nebenwirkungen noch nicht ganz erforscht. Ebenso die Höhe der Dosierung ist noch nicht ganz klar. Vor einer Überdosierung wird gewarnt, weil die Gefahr besteht, dass es zu leichten Sprachstörungen bei Patienten kommt.

Das neue Medikament gibt es zur Zeit nur in Tablettenform. Es ist aber angedacht, es auch als Injektion auf den Markt zu bringen, weil es - intravenös verabreicht - schneller wirksam sein wird.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind auch noch nicht ganz geklärt. Personen mit Magen- und Darmerkrankungen sollten jedoch vor der Einnahme ihren Hausarzt konsultieren, um Komplikationen wie Blähbauch oder Darmverschlingungen zu vermeiden.

"Papperlapapp" ist ohne Rezept erhältlich. Für einen einmaligen Gebrauch reicht eine Zehnerpackung. Günstiger ist natürlich eine "Familienpackung", weil mehrere infiszierte Personen davon profitieren können ...

(Nach einer Idee aus der Tageszeitung)
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5 Kommentare
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Basti S. aus Aystetten | 24.01.2015 | 11:48  
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Axel Haack aus Freilassing | 24.01.2015 | 11:57  
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Arnim Wegner aus Langenhagen | 25.01.2015 | 15:13  
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Axel Haack aus Freilassing | 25.01.2015 | 15:24  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 26.01.2015 | 21:34  
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